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Köln: Kokainfund mit "Bananengeschmack"

Unter vielen Bananen liegend wurde in Köln eine 50 Kilo-Kokain-Lieferung ausfindig gemacht. Es war dies in Köln der zweitgrößte Kokain-Fund, der jemals registriert wurde.

Eine versehentlich nach Köln umgeleitete Lieferung ging den Beamten dort ins Netz. Das Kokain hätte eigentlich in Antwerpen einen Empfänger finden sollen.

Das Kokain war zur Lieferung von Kolumbien nach Belgien bestimmt und in den Bananenkisten verborgen worden. Weder der Drogenlieferant noch der eigentliche Empfänger konnten bislang ausfindig gemacht werden.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Droge, Lieferung, Banane
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2010 20:57 Uhr von SeriousK
 
+8 | -2
 
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lol: soooo...viel ist das auch ned ^^
http://www.img-up.me/...
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21.07.2010 21:47 Uhr von Bierkeule
 
+13 | -1
 
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Achso, deswegen schmecken die Bananen heute so komisch.. neh aber mal im Ernst 50 kg sind schon eine riesige Menge finde ich. Davon könnte so manche Schnupfnase in Berlin 3-5 Tage gute Politik machen :))
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21.07.2010 22:39 Uhr von sOKu
 
+9 | -9
 
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immerhin genug um ca. 50.000 Menschenleben zu gefährden.
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22.07.2010 02:02 Uhr von mike2000m
 
+3 | -0
 
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die Dosis macht das Gift
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22.07.2010 07:20 Uhr von Jummi
 
+2 | -0
 
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Zum: Lieferanten könnte man was sagen;

Cokain- Import- Agency:

http://worldcontent.twoday.net/...

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