21.07.10 16:57 Uhr
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Arbeitslosigkeit könnte wegen günstiger Konjunktur weiter sinken

Nachdem die Kurzarbeit langsam rückläufig ist und die Auftragsbücher der Industrie sich wieder füllen, könnte die Arbeitslosenzahl schon im Oktober oder November unter drei Millionen sinken.

Dies wird durch Volkswirte einiger Großbanken vorhergesagt. Commerzbank-Volkswirt Eckart Tuchtfeld geht ebenfalls wie seine Kollegen von einem positiv anhaltenden Klima auf dem Arbeitsmarkt aus.

Allerdings wird auch vor zu frühem Optimismus gewarnt, da es immer noch 600.000 Kurzarbeiter gibt, die es zu reduzieren gilt.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Konjunktur, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit
Quelle: www.nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2010 16:57 Uhr von Marius2007
 
+0 | -3
 
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Eine gute Aussicht , allerdings sollte "man" noch abwarten wie es sich die Automobilindustrie vollständig aus der Krise zieht.
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21.07.2010 16:59 Uhr von Darth Stassen
 
+2 | -1
 
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"Arbeitslosikleit": Soll man da jetzt lachen, oder aufgrund der offensichtlichen Rechtschreibschwäche weinen?
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21.07.2010 17:04 Uhr von AnitaF
 
+5 | -0
 
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Wer glaubt an 3 Millionen Arbeitslose? Jeder weiß, das diese Zahlen geschönt sind. Es sind immer noch knapp 10 Millionen Menschen ohne Arbeit. Es gibt ja schon fast 7 Millionen Hartz IV Empfänger.

Und bald wird das ganze noch schlimmer.

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Millionen Deutsche
werden arbeitslos?
Ab 01.01.2011 können Millionen Osteuropäer in Deutschland offiziell arbeiten und deren Familien Sozialleistungen wie z.B. Hartz IV und Kindergeld erhalten. Es wird auch mit einem erheblichen Lohndumping in allen Bereichen der Wirtschaft gerechnet. Allen Bürger der OST-EU-Ländern wie Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern können in Deutschland ihre billige Arbeitskraft anbieten. Dabei kann der Lohn für Bürgern aus Osteuropa auch nur bei 3 Euro Stundenlohn liegen, da sie eine Lohnaufstockung (Steuergelder) durch die ARGEN bzw. Arbeitsagentur erhalten. Alle Bürger aus den genannten Ost-Ländern brauchen auch keine Arbeitserlaubnis mehr und haben sogar Anspruch auf eine Wohnungsausstattung. Der EU-Wahnsinn wird hier besonders deutlich! Was denkt sich diese Bundesregierung dabei? Fast stillschweigend wird verhindert das die Öffentlichkeit davon erfährt, denn die Wahlen in NRW würden erheblich anders ausfallen, wenn die Bürger wüssten was ihnen durch Billigarbeiter aus den EU-Ost-Ländern bevorsteht. Werden wir bald


http://www.volksprotest.de/
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21.07.2010 17:07 Uhr von Rick-Dangerous
 
+1 | -2
 
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Die geringe: Arbeitslosigkeit hat einen entscheidenden Vorteil:

Die Leute, die man wirklich zu gar nichts brauchen kann, müssen sich eingestehen, dass sie selbst an ihrer Lage schuld sind und nicht der Staat oder sonstwer.

Hoffentlich hören die dann endlich mal auf zu jammern...
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21.07.2010 18:06 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -0
 
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geringe arbeitslosigkeit? mit geschätzten millionen in 1€-Jobs sinds weitaus mehr...
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29.07.2010 21:26 Uhr von HR1977
 
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So eine Dumme Idee ist das mit der Bürgerarbeit ansich NICHT - nur hatten wir sowas ähnliches schon mal.....Wer Paralellen findet, darf sie behalten....

Nein ernsthaft: Ich finde dies Idee ehrlich gesagt voll beknackt, weil damit zwar auf der einen Seite die öffentliche Hand "spart" (sie bekommt Leistungen die sie sonst teuer bezahlen müsste) - andererseits hat sie durch die eh schon klammen Kassen kein Geld um diese "vergünstigen" Leistungen zu begleichen.

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