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Arbeitgeber setzen keine Maßnahmen, um Burn-Outs zu verhindern

Laut einer Studie steigt die Zahl der von Burn-Out Betroffenen durch den Job stetig an. Jedoch unternehmen die meisten Arbeitgeber wenig oder nichts dagegen, um ein Ausbrennen ihrer Angestellten zu verhindern.

Anfällig für einen Burn-out sind vor allem Mitarbeiter, die zu verbissen arbeiten oder sich für unersetzbar halten.

Da die meisten Arbeitnehmer unter ständiger Belastung arbeiten, ist Stress der häufigste Grund für einen Burn-out. Dabei würden schon kleine Anerkennungen der Vorgesetzten den Mitarbeitern helfen.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Job, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Burnout-Syndrom
Quelle: www.haschcon.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2010 09:24 Uhr von osirisone
 
+36 | -0
 
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ne, wozu auch es wird lieber den ganzen Tag auf dem kleinen Mann (den Mitarbeitern) ganz unten rumgetrampelt und befehligt, das dieser doch schneller arbeiten und mehr schaffen solle.

Ein Lob?? Welcher Arbeitgeber weiß heute überhaupt noch, wie das Wort geschrieben wird? Ein eventuelles Fehlverhalten wird jedoch gern bis zur Blöße durchgekaut, da sind die meisten ganz groß drin und drohen lieber mit Abmahnungen, als nach den Gründen zu suchen... vielleicht wurde der Mitarbeiter ja einfach nicht gut genug geschult?!

Die meisten Arbeitgeber geben einen Sch*** auf ihre Mitarbeiter, denn dank Arbeitsamt, Billiglöhnern, Politik und Co. sind diese im Notfall schnell zu ersetzen.. Qualität spielt dabei schon lange keine Rolle mehr und es wird noch schlimmer werden.

Leute werden mitunter in Positionen gebracht, die dort nichts zu suchen haben, dies selber wissen, aber eben besser als andere am Arsch des Affens ganz oben schleckern können.

--
Sucht Goodbye Deutschland noch n paar Bewerber??
--

[ nachträglich editiert von osirisone ]
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21.07.2010 09:38 Uhr von fallobst
 
+5 | -16
 
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21.07.2010 09:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -0
 
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Spruch aus Bayern: Im Original:
"Ned g´schimpft is g´lobt gnua."

übersetzt ins Hochdeutsche:
"Nicht gemeckert ist genug gelobt."

Bei Fehlern seiner Untergebenen kann man ja seine analytischen Fähigkeiten voll ausspielen und alles haarklein durchkauen. Sollte sich dabei herausstellen, daß der selbstverursachte Informationsstau dafür verantwortlich ist, installiert man einen Informationsworkflow, damit alle Infos langsamer ankommen...ähm ja, nur ne persönliche Erfahrung...

Aber was macht so eine hochqualifizierte Führungskraft wenn alles super läuft und die Angestellten alle pünktlich und korrekt liefern? Diese Tatsache als Zeichen seiner Führungskompetenz zusammen mit einer dezenten Gehaltsforderung an seinen Vorgesetzten weiterreichen.
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21.07.2010 10:05 Uhr von osirisone
 
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@fallobst komisch, ich habe mehr von "normalen" Angestellten gehört, die vom BurnOut betroffen sind/waren als welche in den höheren Positionen. Liegt wahrscheinlich daran, dass die das einfach über ihr höheres Gehalt "kompensieren" können, als der normale Angestellte.

Der einfache Angestellte fängt an sich irgendwann zu fragen, ob seine Arbeit überhaupt noch einen Wert hat, wenn er merkt, für was er alles "bürgen" und was er alles schultern darf. Wenn er dann noch mitbekommt, das gewisse Positionen einfach falsch besetzt sind, weil die Eigner dieser Position merklich keinerlei Ahnung von dem hat was er macht, dann sind die Samen für ein BurnOut mitunter schon gesät.. vorallem dann, wenn die höhere Position diejenige ist, die zur schnelleren Arbeit drängt, nur um seine "Eier" in die Sonne hängen zu können. Sind wir ehrlich.. die meisten Führungspositionen können eins am besten... deligieren und den Schuldigen schnell an den Pranger stellen, sobald dadurch etwas schief geht, weil es die Person vielleicht hätte doch lieber selber machen sollen.

Das mit Goodbye Deutschland war ironisch darauf bezogen, das auch der Staat bei dieser Entwicklung mithilft.

Und als ob es einem Chef heute noch groß interessiert, wirklich "Fachkräfte" einzustellen, stelle ich mal in Frage. Heulen sie doch alle rum, das kein Gewinn mehr eingefahren wird... ergo >> sie stellen lieber nen günstigeren Löhner ein, der mal eben schnell angelernt wird, auch wenn er eigentlich in keinsterweise für die Stelle qualifiziert ist. Macht er Mist, wird der nächste geholt...
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21.07.2010 11:00 Uhr von Ken Iso
 
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Warum auch? Zahlt ja alles die Krankenkasse und somit der Arbeitgeber selber. Manche sagen, dass wir in einer modernen Sklaverei leben, aber das ist falsch. In einer Sklaverei bekommen die Sklaven nämlich gratis Nahrung und Unterkunft....
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21.07.2010 11:01 Uhr von DeeRow
 
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Kein Wunder: wenn man sich manche Kommentare zu psychischen Störungen und/oder Störungsbildern hier auf sn so durchliest. Ob aus Unwissenheit oder schlichter Ignoranz geschrieben ist egal.
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21.07.2010 11:05 Uhr von Menthanar
 
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@osirisone: Also ich habe schon in verschiedenen Unternehmen gearbeitet, von der 5-Mann-Klitsche bis zum mittelständischen Unternehmen. Und ich kann fallobst nur zustimmen. Der einfache Arbeiter kennt in der Regel Mittel und Wege von seinem 10h Tag (8h + 2h Überstunden) nur 6h effektiv zu arbeiten. Je höher die Position, desto länger der Arbeitstag und das ganz oft ganz ohne Überstundenausgleich.

Damit will ich nicht sagen, dass einfache Arbeiter faul sind, sondern dass Burn-Out meist die Bürohengste erwischt. Arbeiter tendieren meiner Erfahrung nach eher zu kaputten Knien/Rücken/wasauchimmer.

Und wie der Statt da unterstützt versteh ich leider nicht

[ nachträglich editiert von Menthanar ]
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21.07.2010 11:09 Uhr von Jacques_Mesrine
 
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wieso sollte ein arbeitgeber ne müde mark in solche maßnahmen investieren, wenn er weiss, dass er für die "burnout-position" (also nicht die leute, die am empfang sitzen) 10 andere opfer kriegt, die sich selbst zerstückeln, wenn einer ausfällt.
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21.07.2010 11:25 Uhr von osirisone
 
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@ u.a. Menthanar dann lassen wir es mal darauf beruhen, das jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht hat und viele eigene machen werden! ;)
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21.07.2010 11:57 Uhr von fallobst
 
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@ osirisone: ich hab jetzt mal ein wenig gegooglt und letztlich haben wir beide recht:

"Grundsätzlich gefährdet sind Menschen in folgenden Berufssparten:
• Ärzte
• Lehrer
• Pflegepersonal
• Hausfrauen
• Manager"

"Bis noch vor wenigen Jahren galt das Burnout Syndrom als Phänomen, das überwiegend in sozialen Berufen anzutreffen war. Vor allem Lehrer, Ärzte, Therapeuten schienen davon betroffen zu sein.

Diese Sicht hat sich heute grundlegend geändert. Zwar ist das Burnoutrisiko in helfenden Berufen nach wie vor sehr hoch. Doch die Burnout Erkrankungen außerhalb dieser Sparte nehmen deutlich zu. Vor allem Manager, Führungskräfte, leitende Angestellte, Freiberufliche und Selbständige sind zunehmend vom Burnout-Syndrom betroffen."

"Es gibt jedoch nach wie vor Berufsgruppen, die einem stärkeren Risiko unterliegen als andere, so wie Lehrer, Pflegekräfte, Sozialarbeiter, Ärzte und Polizeibeamte. Sie sind überdurchschnittlich häufig betroffen, denn ihre Tätigkeiten sind mit zwischenmenschlichen Extremsituationen verbunden – ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung von Burnout-Symptomen.

Ebenfalls stark gefährdet sind Arbeitnehmer in Leitungsfunktionen. Bei Managern und Führungskräften liegen drei Faktoren gleichzeitig vor, die Burnout begünstigen: Immense Verantwortung, hoher Arbeitsaufwand und die permanente Forderung nach mehr Leistung."
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21.07.2010 12:46 Uhr von Earaendil
 
+2 | -6
 
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lol: ärzte , lehrer , manager...ist es zufall,daß das alles berufe sind,in denen man/frau eh den ganzen tag nix wirklich tut????

burn-out?...warum kommt das so selten bei schwer arbeitenden menschen auf?
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21.07.2010 14:11 Uhr von Schreiraupe
 
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@Earaendil: achso...Ärzte und Pflegepersonal arbeiten nicht den ganzen Tag schwer? achsooo wenn du das sagst..musst es ja wissen...

tz -.-
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21.07.2010 14:21 Uhr von Earaendil
 
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jaja: ärzte arbeiten wirklich schwer..ich weiss^^..muhuhuhahhaa...sry

pflegepersonal auch , ja?....schonma im altenheim gearbeitet,oder im krankenhaus?...

und jetzt vergleich mal diese arbeit,mit der eines bauarbeiters,eines müllmanns oder einer putzfrau..oder von nem typen der schicht bei mäckes schiebt...DAS ist harte arbeit,nicht omas in den rollstuhlsetzten und mittagessen austeilen...nochdazu kommt das argument zum tragen,daß die bedauernswerte gruppe von leuten im vergleich zu "durchschnittlich" verdienenden wie bauarbeiter und putzen ein relativ hohes gehalt haben,und so mit viel mehr gelegenheiten zur entspannung möglich sind(urlaube,restaurantbesuche,das einstellen einer putzfrau für zu hause usw.)
trifft vlt nicht wirklich auf pflegepersonal zu,die sind unterbezahlt soweit ich weiss...zumindest wirds da mit der putzfrau schwer^^
aber manager..leherer...ärzte??....ach komm schon
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21.07.2010 15:14 Uhr von Dr.Acula
 
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Earaendil? Ärzte in Krankenhäusern arbeiten glaube das 3x eines Bauarbeiters... und werden dabei nicht bestens bezahlt außer sie sind viellecht Chefarzt. Private Praxen sind damit wohl nicht gemeint.. und ich behaupte mal das Lehrer einer der stressigsten Berufe ist die es gibt.. nicht umsonst sind die alle nach etlichen Jahren Dienst nicht mehr zu gebrauchen..Da gehts einem aufm Bau doch recht gut behaupte ich mal und die verdienen auch nicht schlecht
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21.07.2010 15:21 Uhr von Earaendil
 
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ich weiss aus erster hand,wieviel lehrer arbeiten...und wirklich,sie schufften sich fast zu tode -.-


ärzte in krankenhäuser sind nicht die regel,sondern die mit den praxen,und die verdienen immernoch sehr gut!

ich empfehle dir dringend eine woche auf dem bau zu arbeiten..oder zwei...oder ne doppelschicht bei mäckes...und dann unterhalten wir uns nochma darüber was anstrengender ist...pfff -.-

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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21.07.2010 15:31 Uhr von fallobst
 
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earaendil: hey kleiner, schau dir mal ganz genau an was das burnout syndrom überhaupt ist.
du setzt körperlich anstrengende arbeit mit psychischem stress und zwischenmenschlichen extremsituationen gleich.

setzen sechs.

ps: es gab ja schon mehr als genug studien, die das nachgewiesen haben. aber ist natürlich alles falsch, wenn ein so schlauer typ wie du das sagt.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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21.07.2010 15:34 Uhr von Earaendil
 
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blööööök: sprach das schaf...


hey kleiner...o.O...willste mich anbaggern....
sozialverhalten:sechs . setzen
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21.07.2010 15:41 Uhr von fallobst
 
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@ earaendil: "sozialverhalten:sechs . setzen "

stimmt, ich war es ja auch, der meinte, dass das krankenhauspersonal und lehrer nichts schaffen, was?

oder gefällt es dir einfach nicht, wenn man dir den spiegel vorsetzt?
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21.07.2010 16:43 Uhr von Schreiraupe
 
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@Earendil: ich stell die Frage dir mal ebenfalls. Hast du schonmal im Krankenhaus oder Altenheim gearbeitet?? Wahrscheinlich nicht.!

Ich kann dazu nur sagen..ich zum Glück auch nicht aber ich kenne gut genug die Geschichten von meiner Mutter die im häuslichen Pfelgedienst arbeitet d.h. mit Auto von Haus zu Haus fahren und die alten leute versorgen (Spritzen setzen, waschen, Wunden versorgen) Dazu gehört das Heben der Leute in die betten bzw in den Rollstuhl...ALLEIN und mit hohen Zeitdruck im Nacken!!! Wehe man braucht 10 Minuten mehr für eine gebrechliche alte Dame !!!.Das is kein harter Job nein...das issn Knüppelharter Job Junge!!! Im Altenheim dasselbe nur dass sich das Personal zusätzlich Hilfe holen kann bei schwereren Personen.... das Essen aber teilen andere aus!!!

Und bei Ärzten fällt sicherlich die schwere körpeliche Arbeit eher weg was heben betrifft aber auch täglich hintereinanderweg Leute untersuchen, richtige Diagnose stellen und die dazugehörigen Medikamente ist schwere Arbeit. Nämlich geistige und mit viel Verantwortung verbundene Arbeit. Auch die schlaucht über einen ganzen Arbeitstag, da vorallem bei Ärzten auftretende Fehler sehr schwerwiegend sein können für Arzt und Patienten!

Aber warum red ich hier eigentlich ..du verstehst das alles sowieso nicht, heul nur weiter.... armer armer Bauarbeiter und Mäccens Verkäufer. Lol.o.O..es ist natürlich nicht abszustreiten das dies auch stressige und schwere Jobs sind aber deshalb sind andere Art von Tätigkeiten nicht minder stressig und anstrengend!!

[ nachträglich editiert von Schreiraupe ]
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22.07.2010 09:01 Uhr von Azrael_666
 
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@schreiraupe: *ironie an
ne ne.. da hat earendil schon recht... es ist viel komplizierter und psychisch anstregender einen burger auf den grill oder einen backstein auf den anderen zu klatschen, als menschenleben zu retten und leute gesund zu pflegen. würde vorschlagen, wir setzen earendil einen burgerverkäufer oder baggerführer ans bett, wenn er mal einen blinddarmdurchbruch hat. sobald er dann begriffen hat was an dem bild falsch ist, wird er entsprechend behandelt.
*ironie aus
mann-oh-mann, quatschköppe gibts...!! *kopfschüttel

[ nachträglich editiert von Azrael_666 ]
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22.07.2010 09:04 Uhr von hujiko-san
 
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@Earaendil: Ich habe sowohl auf dem Bau (Tiefbau, Abriss, Elektrik), in der Systemgastronomie, im Hotelwesen, auf Montage als Strippenzieher, als Verkäufer, im Sekretariat einer Schule und als leitender Angestellter gearbeitet, und kann dir versichern, dass jede einzelne Tätigkeit auf ihre eigene Art und Weise mächtig anstrengend war. In unserer "modernen" Gesellschaft kann sich nämlich kein Berufstätiger den Hintern platt sitzen.

Während meiner Zeit auf dem Bau war es halt die allabendliche körperliche Erschöpfung, dafür hielten sich psychischen Belastungen in Grenzen. Als Koch, Kellner und Rezeptionist waren die körperlichen Anforderungen moderater, dafür stieg das psychische Stressniveau ein ganzes Stück. Gleiches galt für meine Zeit auf Montage. Als leitender Angestellter war das Höchstmaß physischer Anstrengung das Heben meiner Kaffeetasse, allerdings sah ich mich einem bis dahin ungekannten psychischen Stresslevel ausgesetzt. Mehrere Dutzend Angestellte zu organisieren und Geldgeschäfte ab 300k aufwärts. Nicht zu vergessen, war das bei einem Global Player: Soll heißen, dass anderenorts so mancher erst aufsteht, wenn man selbst schon lang den wohlverdienten Feierabend begangen haben sollte.
Durchgängige Konsequenz: Du liegst am Abend vom Tagewerk geschafft im Bett, so oder so.

Tja, und das Burn-Out-Syndrom ist primitiviert betrachtet nichts anderes, als eine stressbedingte Depression (ja, ich weiß, die Leute vom Fach werden jetzt wieder aufschreien ;-)), eine psychische Verschleisserscheinung, wenn man so will. Letztlich nichts anderes als das seelische Pendant zu den Schmerzen des strapazierten Handwerkerrückens.

Und zum Thema Lehrer:
Du magst ja vielleicht für Grundschullehrer Recht behalten, aber das durchschnittliche Arbeitspensum eines Gymnasiallehrers möchte ich auch nicht auferlegt bekommen. Das ist nämlich kein Geschenk.
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22.07.2010 15:02 Uhr von EvilMoe523
 
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Tjoa damit schneiden sich die Chefs aber auch ins eigene Fleisch, wenn sie die Mitarbeiter nicht motivieren.

Ich kann es mal andersrum wiedergeben. In unserem Unternehmen, kümmert sich unser Cheffe für uns, führt das Unternehmen wie ein familären Betrieb, macht mit Angestellten Pokerabende... spendiert allen 121 Köpfen jährlich einen Kurzurlaub a la Frankreich mit Essen auf dem Eifenturm... all inklusive während des Urlaubs auf Kosten des Chefs und am Ende des Jahres noch ne fette Weihnachtsfeier für alle auch in ner großen Bar a la Cart...

Getränke im Betrieb werden immer in Abestimmung mit Mitarbeitern bestellt großflächig, es wird auf Wünsch eingegangen. Regelmäßige Meetings indem jeder Vorschlag angebracht werden kann und wenn für gut befunden auch schnell umgesetzt wird.

Und wie wirkt sich das aus? Das Unternehmen hat seit 10 Jahren Bestand noch nie Verlust zum Vorjahr gemacht...

Natürlich muss man nicht alles in der Größenordnung sehen, dass ist hier schon etwas zu selten, dass es sowas überhaupt gibt. Aber mit Erschaffung des richtigen Klimas macht man als Chef deutlich größere Schritte nach vorne, wenn der Arbeitnehmer gerne morgens zur Arbeit geht und jeder den Chef gut leiden kann.

Lob hat schon immer mehr gebracht als Tadel, aber dass vergisst man schnell wenn man als Millionär unter sich billig Angestellte führt und rumscheucht. Einige kennen das wichtigste Werkzeug jedoch noch ;)
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25.07.2010 15:22 Uhr von Deejah
 
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natürlich ergreifen arbeitnehmer keine maßnahmen
leute mit burn out sind meist noch Normalverdiener die für ihren "normalverdienst" ein "paar"stunden mehr arbeiten müssen.

diese werden dann durch Niedriglohnkräfte "ersetzt"

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