20.07.10 12:32 Uhr
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USA: Stimmband-Operationen für Hunde in einem Bundesstaat verboten

In den USA war es bisher eine beliebte Praxis von Tierbesitzern, ihren Haustieren per Operation die Stimmbänder durchschneiden zu lassen.

Nun verbietet mit Massachussetts der erste Bundesstaat diese Praktik - bei fünf Jahren Gefängnisstrafe. Für die Tiere besteht dabei ein erhöhtes Risiko, Infektionen, chronisches Husten oder Würgereiz davonzutragen.

Die Praktik hat weiterhin viele Befürworter. Denen zufolge können die Operationen Streitigkeiten zwischen Nachbarn schlichten, die durch zu laute Tiere hervorgerufen wurden.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Hund, Operation, Stimmband, Massachussetts
Quelle: www.dnews.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2010 12:36 Uhr von Suppenhund
 
+2 | -11
 
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Hundehaltung komplett verbieten! Kot, Gestank, Lärm, Tod und Verstümmelung durch Schadhunde gehören dann der Vergangenheit an.
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20.07.2010 12:38 Uhr von kingoftf
 
+11 | -5
 
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Suppenhund: komplett verbieten, Kot, Gestank, Lärm durch Suppenhund gehören dann der Vergangenheit an.
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20.07.2010 12:43 Uhr von Kelso
 
+4 | -2
 
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oh man: ich stell mir das soo schlimm vor wenn ein hund versucht zu bellen aber es nicht funktioniert weil man ihm die stimmbänder durchtrennt hat. wenn man auf das bellen nicht klar kommt sollte man sich gar kein hund kaufen.
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20.07.2010 12:45 Uhr von Urmel68
 
+3 | -2
 
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... unverständlich als erstes möchte ich mal sagen, dass ich die Kommentare der Vorredner nicht ernst nehmen kann, da das einfach nur gequirrlte Sch.... ist.

Zu dem Problem in den USA - es ist mir unverständlich wie man solche Praktiken befürworten kann.
Das Problem in den meisten Fällen wohl die Erziehung des Hundes. - Wenn es nicht funktioniert dann muss ich halt leider auf die Hundehaltung verzichten. Bevor ich einen Hund halte, den ich erst durch solch einen Eingriff "modifizieren" muss, sollte man besser ganz drauf verzichten!
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20.07.2010 12:47 Uhr von Suppenhund
 
+2 | -9
 
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@kingotf: Ich verhalte mich so, dass ich niemanden belästige.

Ich produziere keinen Lärm und hinterlasse meinen Mitmenschen auch keinen Kot und Urin auf dem Gehweg.

Aber das werden desozialisierte Hundehalter nie verstehen.

[ nachträglich editiert von Suppenhund ]
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20.07.2010 12:52 Uhr von atrocity
 
+2 | -1
 
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@Urmel68: Die ham eh en Schaden was Haustiere angeht.
In den USA ist es legal Katzen die Sehnen an den Krallen zu durchtrennen. Nur damit die Tiere nichts zerkratzen... :/
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20.07.2010 12:57 Uhr von Urmel68
 
+2 | -1
 
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... aha @ Suppenhund

da haben wir also einen verkappten Hundehasser ....

ich weiss ja nicht wo du wohnst ... aber bei uns ist es üblich kotbeutel mit sich zu führen und die hinterlassenschaften des vierbeinigen freundes zu beseitigen.

mit solchen pauschalphrasendreschern wie dir kann ich gott sei dank nichts anfangen
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20.07.2010 13:01 Uhr von Urmel68
 
+0 | -2
 
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@ Suppenhund: wie ich bemerke haben wir hier wohl einen kleinen Hundehasser.

Ich weiss ja nicht wo Du wohnst, bei uns ist es üblich sogenannte Kotbeutel mitzuführen und die Hinterlassenschaften des 4beinigen Freundes zu beseitigen.

Mit solchen Pauschalphrasendreschern wie Dir kann ich Gott sei Dank nichts anfangen.
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20.07.2010 13:55 Uhr von Suppenhund
 
+2 | -4
 
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@Urmel68: Pauschalphrasendreschern wäre schön, aber dem ist nicht so:

In 52 Städten Deutschlands verursachen 5,3 Millionen Hunde pro Tag 2.500 Tonnen Hundekot. Alleine in Deutschlands Hauptstadt Berlin sind es 55 Tonnen am Tag. In Hamburg sind es vergleichsweise "nur" 15 Tonnen.

Die Hundehaufen befinden sich nicht nur auf Straßen und Spazierwegen - auch auf Kinderspielplätzen sind die "Tretminen" zu finden. Diese werden deshalb regelmäßig gereinigt, da der Kot Krankheiten übertragen kann.

Der Schriftsteller Hellmuth Karasek sagte dazu: Der Hundekot werde "in Städten zum sozialen, zum sozialhygienischen Problem".

Zudem gibt es 50000 offizielle Beißattacken durch Hunde pro Jahr allein in der Hundesrepublik Deutschland und die Dunkelziffer ist um einiges höher. ...

Du redest dich hier um Kopf und Kragen ...
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20.07.2010 14:10 Uhr von Urmel68
 
+1 | -1
 
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jaja: na klar red ich mich um kopf und kragen ... ich kenn´s halt anders...

und es ändert nichts an den Aussagen die Du in Deinem ersten Post geschrieben hast.

Meine Erfahrung ist dass meist der Mensch das Problem ist und nicht das Tier. - Das gilt für nicht aufgeräumte Kothaufen genauso wie für anderes. - Ergo - Verantwortungslosigkeit bei einigen Hundehaltern ... und schon sind alle Hundebesitzer in der Sippenhaft .. und das ist genau das was ich mit Deinen Pauschalphrasen gemeint habe ....
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20.07.2010 23:29 Uhr von Pitbullowner545
 
+0 | -0
 
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zum: glück lernen die Amis auch langsam

in Deutschland wird das übrigens auch gerne gemacht, bei Huskys, obwohl es NICHT legal ist, genauso wie kupieren..
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21.07.2010 00:28 Uhr von ConniB
 
+1 | -1
 
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Menschliche "Kinder" sind schlimmer Sie sondern seit der Geburt einen bestialischen Gestank wie verfaulte Milch ab,scheissen die Umwelt zu und machen später diesem Planeten nur Probleme.
ich weiß, daß ich ebenfalls auf diese Art hier zur Welt gekommen bin...Habe mich aber schon entschuldigt.Bin noch zu einer Zeit zur Welt gekommen, als die Weltbevölkerung noch 4 Mrd. betrug.
Das war die oberste Grenze,die diesem Planeten noch gutgetan hätte.Umsonst wird von gewissen "Stellen" keine Reduktion auf 2Mrd. eher 500 Mio.gefordert.Bin sehr dafür, aber nicht mit derartigen "Forderern".
Ich habe keine Probleme, dafür sonst selbst den Kopf hinzuhalten.Wichtiger ist, daß niemals eine Übervölkerung eintritt!
Ich wurde geboren und werde sterben...das ist der Ewige Kreislauf.Ich gehöre keiner "Religion" an..Wie weitere 77 Mio...

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