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Formel 1/Red Bull: Dietrich Mateschitz spricht Machtwort

Bei Red Bull Racing kann man sich zumindest von außen nicht des Eindrucks erwehren, dass es im Moment an Harmonie mangelt. Nach der "Flügelaffaire" von Silverstone hat sich nun der Chef zu Wort gemeldet.

Es werden auch in Zukunft beide Fahrer gleich behandelt, so der Selfmade Milliardär, von einer Bevorzugung von Sebastian Vettel kann keine Rede sein. Es gebe zwar ein Teaminternes Duell, doch viele andere Teams wären froh über die momentane Position von Red Bull.

Stallorder ist kein Thema für 66-jährigen Steirer. Dies widerspräche seinem Verständnis von Rennsport.


WebReporter: mr_gonzo
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Red Bull, Machtwort, Dietrich Mateschitz
Quelle: sport.orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2010 11:48 Uhr von mr_gonzo
 
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Tja ... ob das der Webber auch so sieht ist fraglich. Meiner Meinung nach ist klar was hier passiert. Vettel ist in Europa sehr beliebt und damit der optimale Werbeträger. Klar, dass man ihn da ein wenig pushen will.
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20.07.2010 14:30 Uhr von Jolly.Roger
 
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Vettel ist bis auf Australien ÜBERALL der bessere Werbeträger.

Und auch der bessere Fahrer von beiden. Der einzige Grund warum Vettel aktuell hinter Webber plaziert ist, ist Vettels Pech mit der Technik (Motorprobleme, Plattfuß etc.) und die Tatsache, daß Webber ihn in einen Unfall verwickelt hat. Ohne diesen Unfall wäre Vettel auch jetzt noch WM-Führender. Das bedeutet, daß es wahrscheinlicher ist, daß Vettel die WM holt als das es Webber schafft. Also ist es nur logisch, daß man ihn unterstützt.

Bei allem Repekt vor Fairplay, aber die Formel 1 ist ein Team-Sport. Auch wenn einzelne Fahrer um den Titel kämpfen, sind doch immer zwei aus einem Team. Das Verbot der Teamorder war schon unverständlich, die Hexenjagd, die inzwischen bei jeder einseitigen Entscheidung betrieben wird, ist lächerlich. Entweder lässt man den Teams wieder freie Hand, oder löst sie auf. Jedes Team nur ein Fahrer, fertig.

Und auch wenns mit diesem Thema nichts zu tun hat, aber bitte führt die Tankstopps wieder ein.

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