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Wittenau: Fahrprüfung beendet - Der zu prüfende hatte 1,32 Promille im Blut

Ein Prüfer, der einem Fahrschüler am gestrigen Montag in Wittenau (Berlin-Reinickendorf) die Fahrprüfung abnehmen wollte, brach diese ab, weil der zu Prüfende eine Alkoholfahne hatte.

Die herbeigeholte Polizei stellte bei einer Alkoholkontrolle fest, dass der 49-jährige Fahrschüler 1,32 Promille Alkohol im Blut hatte.

Seine 67 Jahre alte Fahrlehrerin hatte zuvor nichts bemerkt. Obwohl der Mann noch nicht mal eine Fahrerlaubnis hat, wird nun gegen ihn wegen Trunkenheit am Steuer ermittelt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Alkohol, Promille, Blut, Fahrprüfung, Fahrlehrer
Quelle: www.open-report.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2010 10:28 Uhr von Speed_King
 
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tja xD: scheisse gelaufen, wa?
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20.07.2010 21:06 Uhr von MBGucky
 
+6 | -0
 
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geht auch noch dümmer. In der Fahrschule in der ich gelernt hab ist mal einer mit seinem eigenen Auto zurPrüfung gefahren. Der brauchte gar nicht ins Prüfungsauto einsteigen und in sein eigenes auch nicht mehr.
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22.07.2010 07:19 Uhr von Plata
 
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naja, den Führerschein: kann er nicht verlieren ^^
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23.07.2010 22:36 Uhr von marcofan
 
+1 | -0
 
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Mitschuld ders Prüfers: Da der Prüfer das erst während der Fahrt bemerkt hat, wird ihm bestimmt eine Teilschuld aufgebrummt werden.
Eigendlich merkt man das vorher.(Kopfschüttel)

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