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Video von US-Cop bei YouTube hochgeladen - Motorradfahrer drohen 16 Jahre Haft

Der 25-jährige US-Bürger Anthony Graber war mit seiner Honda auf der Interstate 95 unterwegs. Dabei machte er auch einen Wheelie. Eine Polizeistreife hielt den Motorradfahrer schließlich an. Ihm drohen nun 16 Jahre Haft. Nicht wegen seinem Stunt, sondern weil bei der Kontrolle seine Kamera lief.

Die Kamera war in seinem Helm befestigt. Das Video hatte er nach einer Woche auf der Videoplattform YouTube hochgeladen. Darin gut zu sehen, war der Polizist in zivil, der bei der Kontrolle auch seine Waffe gezogen hatte.

Später durchsuchten Beamte das Elternhaus von Graber und beschlagnahmten die Kamera, Computer und externe Festplatten. Graber wurde angeklagt, gegen die staatlichen Abhörgesetze verstoßen zu haben, weil er einen Polizisten ohne dessen Einwilligung gefilmt hatte.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Haft, YouTube, Motorradfahrer, Cop
Quelle: abcnews.go.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2010 00:00 Uhr von loman69
 
+2 | -23
 
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20.07.2010 00:01 Uhr von BlackBacardi
 
+16 | -3
 
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USA...noch fragen? 16 Jahre Knast weil er einen zivilen Cop gefilmt hat und ds dann Online stellt. Ja ne, is klar! Was bekommt man den für Bankraub, Mord und andere (richtige) Verbrechen?

Die spinnen die Amis!
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20.07.2010 00:08 Uhr von mario_o
 
+12 | -2
 
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Warum sollte sowas in Deutschland kommen? Mir scheint da hat jemand den Text nicht gelesen und verlangt diese Strafe für das Verhalten des Motorradfahrers im Straßenverkehrt (was die Forderung nicht sinnvoller macht, im Gegenteil)?

Die Strafe ist einfach nur total maßlos und sinnfrei, wie so vieles bei den Amis. Klar ist es falsch das Video online zu stellen, aber ein Leben wegen soetwas zerstören ist um so vieles schlimmer.

Interessant ist auch wie der Zivibulle aus dem Auto aussteigt. Hauptsache erstmal die Waffe ziehen. Könnte ja sein dass der Motorradfahrer aus Handschuhfach/Koferraum plötzlich ein Maschinengewehr zieht!
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20.07.2010 01:03 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
+6 | -3
 
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Aus staatlicher Sicht: macht die regelung Sinn, wenn Polizisten bei was illegalem wie dem Zusammenschlagen von Verdächtigen gefilmt werden, wird der Film vielleicht nicht veröffentlicht wird aus Angst des Filmers vorm Knast. Erspart den Regierenden viel Ärger mit ungplanten Fernsehauftritten von Polizisten.
Meines erachtens absolut undemokratisch solche Regelungen, da der Video bzw. Tonbandbeweis das einzige ist was man ohne Zeugen gegen einen Polizisten vor Gericht einsetzten kann, da seine Aussage mehr zählt. Gabs die Rgel eigentlich schon vor dem PATRIOT Act?
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20.07.2010 11:14 Uhr von Briefmarkenanlecker
 
+2 | -2
 
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Was für ein aggressiver amerikanischer Drecksbulle: . Ihn zu filmen, ist noch das harmloseste, was man mit ihm machen sollte...

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