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19.07.10 20:33 Uhr
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Computerspielsucht: Eine nicht anerkannte Krankheit ruiniert viele Jugendliche

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind abhängig von Internet und Computerspielen. Besonders Rollenspiele verleiten dazu, stundenlang vor dem Computer zu sitzen und die Realität zu vernachlässigen. Fast acht Prozent der Jugendlichen sind abhängig oder stark gefährdet, abhängig zu werden.

Bei dem Online Spiel "World of Warcraft" sind es sogar 20 Prozent. Die Verdiener an der Sucht, die Spielehersteller veranstalten mit Profi-Ligen, Welt und Europameisterschaften wahre Wettkämpfe und verdienen damit Milliarden.

In der Politik und bei den Krankenkassen erkennt man das Problem nicht. Diese Art von Spielsucht ist nicht anerkannt, Therapien werden nicht gezahlt. Eltern und Jugendliche allein gelassen. Jugend- und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) schweigt sich bei dem Thema selbst auf Nachfrage aus.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Krankheit, Sucht, World of Warcraft, Jugendlicher
Quelle: www.guter-rat.de
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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Eltern...?   
 
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19.07.2010 21:04 Uhr von MaTzE_Mp3
Einige Leute übertreiben es halt, man sollte ehr mal die Eltern drauf aufmerksam machen, das die sich darum kümmern was in den eigenen 4 Wänden passiert.

Tricks wie, Stecker ziehen (LAN/Strom vom PC/Router/Modem), Software welche die Spielzeit kontrolliert oder Hardware. Alles mögliche Tipps, es wird nur noch nicht angeboten und die Jugend von Heute wird sich stark dagegen wehren, daher gleich bei den ganz kleinen Anfangen damit die daran gewöhnt sind und dann konsequent durchziehen.
Kommentar ansehen Ich habe hier in Bayern und der CZ   
 
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19.07.2010 21:07 Uhr von jsbach
über 20 Spielcasinos, wo man auch mit fünf Cent spielen kann. Das ist die potenielle Kundschaft für die Zukunft:

Essen, saufen vom Feinsten -auch Alkoholikas nicht nur Bier - bis zum Abwinken gratis, bis der Arzt kommt...

Und Online Daddelmaschinen die in der Karibik sitzen und soooo vetrauensvoll sind und wie ALLE Casinos nur eines wollen: DEIN GELD. Also auch bei kleinsten Beträgen VORSICHT - Suchtgefahr.
Kommentar ansehen Danke Susi   
 
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19.07.2010 21:07 Uhr von DeeRow
Kommentar ansehen Mein Großvater war spielsüchtig,   
 
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19.07.2010 21:22 Uhr von Halma
Poker, Automaten, Casino. Sorry ich kann den Vergleich nicht nachvollziehen.

Gerade das von dir angesprochene World of Warcraft bietet eine Möglichkeit für Eltern die Spielzeit zu begrenzen und Blizzard sagt auch in den Ladescreens das man nicht so viel spielen soll.
Verschiedene Router bieten auch die Möglichkeit Rechner nur zu bestimmten Zeiten ins Netz zu lassen.
Dass die Spielehersteller diese Spiele nicht nur für Luft und Liebe veröffentlichen sondern um Geld zu verdienen dürfte klar sein. Aber gerade bei Jugendlichen muss ich immer wieder feststellen dass die Eltern nach Strich und Faden versagen weil sie sich nicht dafür interessieren was die Kinder machen. Gerade bei Onlinerollenspielen ist zwingend das Einverständnis der Eltern zum spielen erforderlich da es sich um einen Abo-Vertrag handelt und den können nur voll Geschäftsfähige abschließen.
Kommentar ansehen .   
 
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19.07.2010 21:36 Uhr von MrKlein
freunde von mir haben den ganzen letzten winter nur wow gezockt, die hat man den ganzen winter nich drausen gesehen. allerdings waren die auch 17-20.

wartet nur bis se mit verbieten ankommen, wenn se merken wieviele suchtis es wirklich gibt!
Kommentar ansehen ich finde....   
 
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19.07.2010 21:46 Uhr von ric_muc
es so lächerlich. die ganze diskusion. will man uns alles nehmen? - Ausser den Alk da trauen sie sich nie ran - nicht mal mit warnhinweisen
Kommentar ansehen Wenn Psychologen Geld wittern....   
 
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19.07.2010 21:54 Uhr von frederichards
Dann wirds pikant, denn die wissen genau auf welche Psychodrüsen die drücken müssen, um schwache Geister eine Krankheit einzureden, wo ein Hobby ist.

Computerspielen ist ein Hobby, richtig. Keine Sucht UND es ist tatsächlich besser als Fernsehen, da kommt doch auch keiner auf die Idee Fernsehen könnte süchtig machen, oder?

Sitzen auch alle stundenlang vor und lassen sich berieseln. Dann doch lieber interaktiv das Hirn nutzen und bei Onlinespielen auch kommunizieren mit den anderen Spielern.

Mal ehrlich - glaubt das wirklich jemand, was die immer wieder von sich geben?
Kommentar ansehen Internet als eine Art von Flucht   
 
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19.07.2010 22:03 Uhr von announcer
Ich denke, dass die Jugendlichen so sich nicht um ihre eigenen Probleme kümmern müssen. Sie betreiben das "Internet", sei es in Form von Video-/Rollespiele oder sich in Chaträumen rumtreiben, um vor der Realität zu "flüchten". Ich denke man muss am Umfeld* der Jugendlichen etwas verändern, dann geht auch das Problem mit der Sucht zurück.

*Umfeld = schulische, berufliche Perspektive schaffen;
Eltern die sich mit den Kindern beschäftigen; sportlich betätigen; und der gleichen.
Kommentar ansehen *gähn*   
 
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19.07.2010 22:04 Uhr von AnotherHater
Ein wirklich, wirklich schwerwiegendes Problem der Gesellschaft!

Ne aber mal im Ernst: Wenn mich mein Kind mehr als ´nen feuchten Kehricht angeht, gibt es 101 Mittel um die Spielesucht einzudämmen. Bei dieser "Problematik" sollte man eher bei den Eltern ansetzen.
Kommentar ansehen hm, ....   
 
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19.07.2010 22:11 Uhr von snfreund
das wow und andere rollenspiele abhängig machen, steht ausser frage, aber ich denke, bevor man den gamern das spielen verbietet, sollte man das thema ,,ALKOHOLISMUS,,auf die tagesordnung setzen, und zwar an erster, zweiter und dritter stelle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar ansehen ...   
 
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19.07.2010 22:39 Uhr von OJOL
Ich kenne da noch so eine Sache, bei der Eltern die Kinder sogar in die Rolle reinzwängen damit die Kinder/Jugendliche bei Wettkämpfen in Ligen teilnehmen und gehen so weit, dass gesundheitliche Risiken und Schäden bewusst in Kauf genommen werden! Nennt sich Fußball... wann unternimmt man dagegen etwas?!
*Kopfschüttel* also manche Menschen würden wohl alle, welche nicht in ihre begrenze Welt passen, am liebsten als Ketzer auf den Scheiterhaufen stellen.
E-Sport kann wie jeder andere Sport zu einer Sucht werden und genau so, wie jede Sache die man übertreibt, Probleme verursachen. Wie war der Spruch... "Die Menge machts".
Kommentar ansehen hahaha, ....   
 
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19.07.2010 23:18 Uhr von snfreund
der erste alki hat sich mit einem minus geoutet, nun aba ab zur suchtberatung ...
Kommentar ansehen ich hab viel gespielt   
 
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19.07.2010 23:47 Uhr von rLoBi
und bin davon weg. war gildenchef, und hab aufgehört. bin zwar keine 14 mehr, aber konnte mir selber Grenzen setzen, und am Ende war es der Schlussstrich.

Wenn Eltern nicht im Stande sind ihre Kinder vor WoW Sucht zu beschützen, sollten sie sich mal fragen: warum ist das so?
Kommentar ansehen In der heutigen   
 
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20.07.2010 00:51 Uhr von Animefreak
digitalen Welt ist es schwierig zu sagen, ob jemand süchtig ist, oder nicht.
Vieles geht ohne Internet gar nicht mehr, bzw. viele Jugendlich und auch junge Erwachsene "müssen" dort regelrecht präsent sein, um den Kontakt zu halten.

Viele Freundschaften über das Internet sind halt weiter weg, als mal eben ne Stunde mit Zug oder Auto.
Kommentar ansehen uhuuuuuu   
 
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20.07.2010 01:14 Uhr von Alice_undergrounD
die bösen spielepublisher...natürlich sind einzig und allein die bööösen, bööösen grosskonzerne daran schuld, wenn die kinder vorm pc versauern...

die eltern trift natürich KEINE schuld, gegen die macht der pc-spielehersteller sind sie nicht gewachsen!
Kommentar ansehen @PapiEinerTochter:   
 
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20.07.2010 03:07 Uhr von XKeksX
Jo, sind natürlich die anderen schuld wenn du zu blöd bist (no offense, das ist allgemein gesprochen.)

Genauso wie die Schulen schuld sind wenn dein Kind keine Hausaufgaben macht, und wie der Staat schuld ist wenn du keine Arbeit hast.
Und der Barkeeper ist schuld wenn du zuviel trinkst.
Blödsinn.

Ich passe in das Schema der "Spielsucht", weil ich gerne mal stundenlang zocke(bis in die Nacht hinein, habe sogar bis eben gezockt.), und das seit Jahren.. Ich mache aber gerade Abitur und habe ein blühendes Sozialleben und seit 3 Jahren eine Freundin, mit der ich mehr als glücklich bin. Zukunftsplan steht, mein Leben läuft ziemlich gut.

Oh mist, da passt was nicht zusammen in deinem Weltbild, oder?
Wie war das mit dem "An die eigene Nase fassen"? Nicht immer das Problem bei anderen suchen, sondern immer erst bei dir anfangen.
Wenn die Leute sich nicht kontrollieren können und in eine "andere" Welt flüchten oder sonstwas machen, ist das nicht die Schuld der Developer.

[ nachträglich editiert von XKeksX ]
Kommentar ansehen dann nehmt den   
 
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20.07.2010 07:00 Uhr von Darrkinc
blagen den rechner weg. was soll denn der shice, hier von einer krankheit zu reden? nehmt einfach mal am echten leben teil, ihr fuzzis!
Kommentar ansehen Ich sehe das so...   
 
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20.07.2010 07:02 Uhr von Asasel
...bsp.

Seit Oktober 1998 bin ich stolzer Besitzer eines DSL Anschlusses. Damals 768 kbit/s, heute Entertain 16.000+. Das war damals das non-Plus Ultra im Privatbereich. Firmen hatten eine 2 Mbit Standleitung.

Ich war ungelogen pro Tag 4-6 Std. online nach der Arbeit. Es wurde am WE durchgemacht. Es anfangs einfach so toll.

Doch dann merkte ich selber, dass ich mich total ausgrenzte aus dem sozialen Netz in Sachen Freunde. Festgestellt nach 6 Monaten.

Ich surfte somit weniger und traf mich mit Freunden wieder, wo wir dann darüber ausgiebig gesprochen hatten. Sie hatten kein Internet und konnten es nicht nachvollziehen.

Nun bin ich max 4-6 Std. In der Woche online. Dieses nutze ich zur Weiterbildung, Shortnews und E-Mail mit Verwandten.

Ich kann nur jeden empfehlen, der mehr als 6 Std. in der Woche online ist, sich von Freunden Hilfe holen und darüber sprechen, dass es so nicht weiter gehen kann.

In diesem Sinne...
Kommentar ansehen lol papitochter   
 
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20.07.2010 07:31 Uhr von Alice_undergrounD
"Klar Abitur, komischerweise kenne ich nur Abiturienten, die hinter ihren Büchern hocken, statt zu zocken, weil sie das Abi schaffen wollen."

you failed so hard dont know where to begin.
Kommentar ansehen @Alice_undergroundD:   
 
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20.07.2010 10:13 Uhr von AnotherHater
100% sign! :D
Kommentar ansehen sowas   
 
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20.07.2010 10:32 Uhr von iamrefused
ich hab auch viele jahrelang täglich gezockt. irgendwann wächst man raus und wird zum mann oder... :)
Kommentar ansehen ...   
 
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20.07.2010 10:42 Uhr von jukado
Oh mein Gott, was hier schon wieder ab geht, nur wenn das Thema Spiele aufgetischt wird...

Natürlich haben Spielepublisher auch einen Anteil daran, dass es zur Spielesucht kommen kann, da sie die Spiele veröffentlichen, allerdings ist der Teil meiner Meinung so verschwindend gering, dass er schon fast zu vernachlässigen ist und außerdem, wenn es keine Nachfrage gäbe, würden doch erst gar nicht Spiele, wie WoW produziert werden ...

Wer wirklich die Verantwortung trägt sind in aller erster Instanz die Eltern. Punkt. Wenn diese ihre Kinder sich mehr oder weniger selbst überlassen, dann muss man natürlich nur noch eins und eins zusammenrechnen, dass sich Kinder/Jugendliche etwas suchen um sich zu beschäftigen. Und Spiele sind doch ein wunderbares Ventil und wie ich finde auch spaßiger Zeitvertreib. Selbstredend sollte es nicht zum "Lebensinhalt" werden, da man dann ja wirklich von Sucht reden kann - die ich auch auf keinen Fall verharmlosen möchte. Aber genau da kommen wir wieder auf die Eltern zu reden. Wenn nie ein vernünftiger Umgang mit Medien vermittelt wurde, kann sich danach keiner mehr beschweren, dass es evtl. zu einer Sucht gekommen ist. Allerdings spielen auch die persönlichen Umstände und das Umfeld eine wesentliche Rolle: Wenn man dem Druck nicht mehr gewachsen scheint, alle nur noch meckern oder einfach andere Umstände im negativen Sinne herrschen, dann ist der Anreiz in eine Welt zu flüchten (die weg von der Realität ist) doch ziemlich groß.

Als zweite Instanz sehe ich die Schule. Auch dort muss der Umgang mit Medien in Maßen vermittelt werden. Wenn ich zB. höre, dass mein Bruder, wenn ich ihn aus dem Hort abhole, im Computerraum ist und auf Onlinespieleseiten mit nur 7 Jahren fast selbstständig rumsurfen kann - dann ist das definitiv ein Schritt in die falsche Richtung.

Werden also im Elternhaus feste Zeiten eingehalten und ein vernünftiger Umgang vermittelt, über Probleme gesprochen, sowie sich auch mit den Kindern/Jugendlichen beschäftigt, also viel unternehmen (wobei es in der heutigen Zeit für Arbeitnehmer recht schwer ist) oder auch andere Hobby´s gepflegt und die sportliche Aktivität nicht vernachlässigt (Stichwort Sportverein = Freunde, soziale Kompetenz etc.) - dann sehe ich überhaupt keinen Grund, dass es zu solch einer Sucht kommen kann.

Es gibt ja leider auch genug im Erwachsenen Alter die süchtig sind (wobei mir da immer die Kinder richtig leid tun), dass ist meiner Meinung nach allerdings ein Problem der sozialen Verhältnisse.

So jetzt tun mir die Finger weh :)

[ nachträglich editiert von jukado ]
Kommentar ansehen @Asasel   
 
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20.07.2010 10:55 Uhr von capgeti
Ich sitz 8 stunden am tag vorm pc, davon bin ich vllt 4 stunden im inet unterwegs.... Das gehört halt zu meinem beruf =)

Privat bin ich abends auch vorm rechner. Ich unterhalte mich mit leuten und lerne mit einem Programm umzugehen.

Natürlich zocke ich auch nebenbei immermal. und das nicht grad wenig.
Aber ein Suchtverhalten kann ich nicht feststellen, auch wenn ich über 30 stunden im inet die woche bin.

Auf der sozialen seite wiederum treffe ich mich auch mit den leuten mit denen ich chatte etc.
Auch bin ich in zwei vereinen aktiv dabei.

Also ich finde überhaupt nicht, das internet such oder spielesucht sich auf das soziale leben auswirkt.
Natürlich gibt es ausnahmefälle, die dann 2 monate durchweg 20 stunden am tag zocken ^^.

Aber mal 2 tage zocken nennt man nicht Suchtverhalten sondern LanParty ;)
Wo man übrigens auch mit menschen zu tun hat =)

Wenn es einen Suchti gibt, dann sind auch nicht die vielleicht 70 Jährigen Eltern schuld (! ja es gibt auch ältere suchtis), sondern die die vorm bildschirm hocken.
Wer so wenig verstand hat und sich nicht selbst im griff hat, das ist ein suchti, aber nicht gleich jeden jugendlichen damit abstempeln, der mal 5 stunden im inet zockt.
Kommentar ansehen mhm.....   
 
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20.07.2010 11:45 Uhr von alicologne
Internetsucht ist auch nicht zu unterschätzen..
Kommentar ansehen Lol....   
 
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20.07.2010 12:08 Uhr von Vasto-Lorde
Ihr seid Armseelig....

Ich nutze das Internet um in Kontakt zu Freunden zu bleiben....denn wir wohnen zwar in der selben Stadt aber relativ weit auseinander. Alle Berufstätig/Studenten. Da hat halt mal der ein oder andere Nacht/Früh/Spätschicht oder ....muss lernen und ist in der ein oder anderen Lernpause im Internet....man kann aber trotzdem sich aber trotzdem unterhalten...auch zu später Zeit.....

Ma gucken wenns hochkommt sind am Tag dann 3-6 Stunden.... mal auch garnicht... das ist halt unterschiedlich was ansteht..Wochende wird dann mit den Freunden was unternommen weil da eigentlich alle Zeit haben.

Als Internet Sucht würd ich das nicht bezeichnen...auch wenn es von der Zeitintensivität hoch ist.

Ich hoffe Ihr habt euch überhaupt mit dem Thema Sucht auseinander gesetzt bevor ihr hier son Mist schreibt und alles Pauschalisiert.

(Nein ich spiele nicht WoW oder andere Online-Rollenspiele)

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