19.07.10 19:27 Uhr
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Nebel soll Atommeiler Philippsburg vor Terror-Angriff abschirmen

Nebelgranaten sollen künftig den Atommeiler Philippsburg vor Terrorangriffen aus der Luft schützen. Nachdem das baden-württembergische Umweltministerium grünes Licht für den Bau einer entsprechenden Anlage gab, begann der Betreiber des AKWs, EnBW, nun mit dem Bau.

Berichten zufolge sollen Nebelgranatwerfer um das AKW verstreut aufgestellt werden. Sollte zukünftig ein Flugzeug von seinem vorgeschriebenen Kurs abweichen und sich dem Atomkraftwerk nähern, würde man Nebelgranaten abschießen. Der Nebel soll den Terroristen somit das Zielen unmöglich machen.

Ob diese Art der Absicherung wirklich das hält, was sich Politik und Wirtschaft davon versprechen, halten einige Gegner für völlig ausgeschlossen. In einem Kurzgutachten zu diesem Thema heißt es, es sei unlogisch in Zeiten von GPS auf Nebel zu setzen.


WebReporter: ric_muc
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Terror, Angriff, Nebel, Atommeiler
Quelle: www.swr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2010 19:27 Uhr von ric_muc
 
+4 | -0
 
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Um keine Investitionen in die Verbesserung der Sicherheit oder gar die Abschaltung des AKW zu riskieren, kommt man auf die dümmsten Ideen, um den Bürgern unmittelbar das Hirn zu vernebeln - natürlich mit effizienten Nebelbomben.
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19.07.2010 20:03 Uhr von AT-AT-Driver
 
+5 | -0
 
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Nebel: "In einem Kurzgutachten zu diesem Thema heißt es, es sei unlogisch in Zeiten von GPS auf Nebel zu setzen."

Klingt irgendwie logisch.
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19.07.2010 20:17 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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Nebelkerzen zur Volksberuhigung
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19.07.2010 20:32 Uhr von announcer
 
+3 | -0
 
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Mal davon abgesehen: Mal von GPS abgesehen, die Nebelgranaten zünden nach ca 40 Sekunden (laut Radio), ich denk das dürfte für einen Sturzflug ausreichen :-)
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20.07.2010 06:49 Uhr von Darrkinc
 
+0 | -1
 
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karin nebel ?!?

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