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Bereits elfjährige libanesische Drogendealer in Berliner U-Bahnhöfen unterwegs

In Berlin treiben Kinder-Drogendealer ihr Unwesen. Erst in den letzten Tagen hat die Polizei einen elfjährigen Drogendealer und fast gleichzeitig einen wohl zwölfjährigen Komplizen gleich mehrmals hintereinander mit Heroinkügelchen im Mund geschnappt.

Doch die Polizei ist hilflos, da Jugendliche erst ab 14 Jahren strafmündig werden und die Polizei die Kinder so immer wieder gehen lassen muss. Im Verdacht stehen libanesische Großfamilien, die die Kinder gezielt zu Drogenkurieren ausbilden.

Im betreffenden Fall hat der Elfjährige die Drogenkügelchen geschluckt und musste im Krankenhaus behandelt werden.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kind, Heroin, Drogendealer
Quelle: www.moz.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2010 17:31 Uhr von HansZ
 
+3 | -12
 
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Die: wissen noch gar nicht was Drogen sind. Die werden benutzt, da ihr soziales Umfeld sie nicht mehr retten kann. Traurig.
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19.07.2010 18:46 Uhr von muhkuh27
 
+5 | -2
 
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Habt ihr die News überhaupt gelesen?
Die werden dazu gezwungen diese Drogen zu verkaufen. Steht doch nichts von Konsum.
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19.07.2010 18:46 Uhr von R3plic4tor
 
+1 | -1
 
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Alt gibt´s schon lang..
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19.07.2010 18:52 Uhr von NGen
 
+11 | -1
 
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sorgerecht entziehen: oder zusammen abschieben, je nachdem. unfassbar.

also, von wegen machtlos sein

[ nachträglich editiert von NGen ]
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19.07.2010 20:56 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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NGen sehe ich auch so...entweder die Familie steckt dahinter oder sie kuemmert sich nich um das, was mit den Kindern passiert...ergo muss die Familie dafuer bestraft werden...sonst ist das Jugendamt doch auch immer da hinter her, den Eltern das Sorgerecht zu entziehen....wer sich hier nicht anpasst, der kann auch noch mit ganz anderen Mitteln dazu gebracht werden...
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19.07.2010 21:38 Uhr von darkdaddy09
 
+5 | -2
 
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Die Mafiafamilien sollen sich das mal im: Libanon trauen. Da werden sie öffentlich erhängt.
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19.07.2010 23:36 Uhr von hursit
 
+2 | -1
 
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Leider: Leider war die Richterin ihren beruflichen-und persönlichen psychischen Anspannungen nicht gewachsen.
Ich glaube, sie war nach Dienstende nicht in der Lage einen Schnitt zu machen.

Man sollte unsere Gesetze ändern und die Eltern effektiv zur Verantwortung ziehen.
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20.07.2010 08:13 Uhr von misantroph
 
+1 | -2
 
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@NGen: die kinder sind waisen, die von den kriminellen vor den einrichtungen abgefangen werden und dann zum dealen geschickt. aber "ausweisen!" schreien macht auch spaß...
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20.07.2010 09:44 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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ich denke im Falle: des jungen Libanesen, dass es ein Fehler der Behörden ist, ihn in einem offenem Heim in einer Großstadt unter zu bringen. Eine Pflegefamilie auf dem Land gäbe diesem Jungen eine gesicherte Perspektive abseits von Drogen und Kriminalität.
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20.07.2010 11:15 Uhr von misantroph
 
+1 | -1
 
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@zeus35: na klar, ein 11-jähriger, der in einem heim für elternlose flüchtlingskinder lebt will sicher einfach die große kohle machen. wird sicher seine eigene entscheidung gewesen sein, als ihn der nette onkel ein paar euro taschengeld versprochen hat, wenn er ein paar leuten die heroin-kügelchen verkauft. die haben ihm wahrscheinlich sogar gesagt, was er da tut und dass er sich vor der polizei in acht nehmen soll, dass ihm aber nichts passieren kann. trotzdem wird der junge nichts falsches daran sehen, glaubst du wirklich, der macht sich gedanken darüber, dass an dem zeug, das er verkauft, menschen sterben oder süchtige sich dafür prostituieren oder er damit kriminelle auf der ganzen welt unterstützt? der sieht, dass andere kinder in seinem alter coolere klamotten oder ein fahrrad haben und er weiß, mit dem geld, das er verdient, bekommt er sowas vielleicht auch.

aber klar, der knast bringt ihn sicher auf die richtige spur. dort lernt er, dass er sich möglichst nicht mehr erwischen lassen sollte.
der vorschlag von quade35 gefällt mir, leider reichen für die vielen jugendlichen und kindern, die in derartigen verhältnissen aufwachsen müssen, die pflegefamilien nicht.
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20.07.2010 11:35 Uhr von misantroph
 
+1 | -1
 
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nachtrag: aus einem artikel in der sz:

Die bekannte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich das Leben nahm, beschreibt in einem neuen Buch, wie kriminelle arabische Großfamilien gezielt Kinder unter 14 Jahren aus palästinensischen Flüchtlingslagern nach Deutschland schleusen und zu Drogenkurieren ausbilden.

In Das Ende der Geduld, das am 26. Juli erscheint, wirft sie den Behörden auch Untätigkeit vor und fordert strengere Einreisekontrollen und geschlossene Heime. Wenn der Staat die Kinder aufnehme, müsse er sie auch den arabischen Banden entziehen.

------

wie gesagt, die kinder machen das sicher alles freiwillig...
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30.07.2010 17:59 Uhr von Natoalarm
 
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