20.07.10 07:31 Uhr
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Experte: Männer sind evolutionäre Irrläufer und brauchen Überlebensstrategie

Wissenschaftsjournalist Markus Bennemann erklärt in einem Interview, warum Männer eigentlich evolutionäre Irrläufer sind, die Frau sich dem männlichen Erscheinungsbild anpasst und warum weibliche Hyänen manchmal einen Pseudo-Penis haben.

Männliche Exemplare sind in der Tierwelt oft Arbeitstiere und nach der Begattung für Weibchen nahezu bedeutungslos bzw. in ihrer Existenz überflüssig. "Menschenmänner" dagegen haben es geschafft, sich bspw. mit der Erziehung ein Betätigungsfeld zu schaffen und damit ihre Existenz zu rechtfertigen.

Dennoch sieht Bennemann eine Angleichung der Frauen an die Männerwelt bzw. eine Übernahme der männlichen Rolle durch Frauen. Zwar lässt sich der weibliche Homo Sapiens noch keinen Pseudo-Penis - wie die Hyänen - wachsen, um im sozialen Miteinander zu bestehen, doch wird die Kleidung immer maskuliner.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mann, Interview, Experte, Evolution, Irrläufer
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2010 07:39 Uhr von borgworld2
 
+29 | -1
 
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Na toll: wo haben sie den Experten denn wieder ausgegraben?
Ich würde eher das gegenteil sagen, je höher entwickelt die Spezies ist, desto weniger stimmt die These dieses "Experten".
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20.07.2010 08:16 Uhr von -canibal-
 
+18 | -0
 
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janu die Entstehung des Lebens und die Evolution auf unserem Planeten hat uns zu dem gemacht, was und wie wir sind. Dass unsere Gesellschaft immer "androgyner" wird, da geb ich ihm Recht, dass sich männliche und weibliche Erscheinungsformen und Rollenverhalten immer mehr vermischen und die Grenzen zwischen den Geschlechtern immer fliessender werden, das stimmt....aber so ist das halt und ich hab da auch keine Probleme mit, aber dieser Herr Bennemann anscheinend.

wieviele Experten verträgt die Erde...?
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20.07.2010 08:21 Uhr von Hirnbenutzer
 
+19 | -3
 
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Seit einiger Zeit: beobachte ich eine zunahme der schottischen
"Menschenmänner" an das weibliche Erscheinungsbild (siehe Kilt).

Es ist nur eine Frage der Zeit,wann diese Männer sich Pseudobusen wachsen lassen,um vorzugeben die Babys zu stillen,um ihre Existenz zu rechtfertigen.



Was für ein "wissenschaftlicher" Schwachsinn!!!!!!!!
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20.07.2010 08:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -6
 
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Das hat er gut erkannt in der Quelle stehen genügend Beispiele, wie die Männchen eigentlich nur bis zum Geschlechtsakt interessant sind und danach nicht mehr gebraucht werden. Und ausgerechnet beim Mensch scheint dies andersrum und die Frauen imitieren den Mann. Wenn der Mann jedoch stärker gebaut wurde, hatte er früher die lebenslange Rolle des Ernährers, whärend die Frau sich um den Nachwuchs kümmerte. Der Mann reduziert sich hier auf den reinen Versorger. Und das ahmen die Frauen jetzt nach und wollen auch zur Arbeit. Die Erziehung geben wir jetzt an Kindergärten und Tagesstättenn ab. So hats die Natur nicht geplant.
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20.07.2010 08:35 Uhr von mueppl
 
+5 | -0
 
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diese Studie ist genauso ein Schwachsinn wie die Gender-Mainstream Behauptung "Als Frau wird man nicht geboren, zur Frau wird man gemacht."

Gender-Mainstream ist der größte Quatsch

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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20.07.2010 08:41 Uhr von aczidburn
 
+10 | -0
 
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Oh mann, wieder ein experte der es sich schön reden will, dass er mit 48 noch keinen sex hatte.
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20.07.2010 09:12 Uhr von moloche
 
+7 | -0
 
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oh mann: er pickt ein paar Tierarten heraus, die ein exotisches Paarverhalten habe und schließt daraus auf den Menschen.

Auf den Menschen und 90% der anderen Tierarten überhaupt nicht übertragbar.

Z..b. Brüste der Frau.
Sind eigentlich total nutzlos und dienen nur als sexuelle Attraktivität.
Um Milch geben zu können, langt eine Milchdrüse wie bei 99.99% der anderen Säugetieren auch.

Da reitet wieder ein Mann auf der Gendermainstreamwelle.
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20.07.2010 09:46 Uhr von SEGAfanSfP
 
+3 | -0
 
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Dann fragen die Frauen später die Männer: "Schatz, wie willst Du es heute - von vorne oder von hinten?".
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20.07.2010 09:49 Uhr von iamrefused
 
+4 | -0
 
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was für ein: gequirlter schwachsinn.
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20.07.2010 09:54 Uhr von Keltruzad1956
 
+4 | -0
 
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Sobald meinem Schatz: ein Pseudopenis wächst und sie das mit Absicht macht xD - Schlafe ich ab sofort wieder auf der Couch *würg*

Aber es beruhigt mich doch, dass die Experten uns Männern, das Leben zubilligt. Äußerst gnädig.
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20.07.2010 10:22 Uhr von aknobelix
 
+0 | -1
 
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jetzt spendet dem idiot: endlich vaseline damit er die klappe hält.im tierreich mag das bei bestimmten arten zutreffen,aber sind das nicht so spinnenfüßler?

für so einen schmarrn bekommen die auch noch geld....
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20.07.2010 13:10 Uhr von Mathew595
 
+1 | -0
 
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diese: news hat mich echt zum lachen gebracht

Männlich und zur zeit ohne plan
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20.07.2010 13:36 Uhr von B.Henker
 
+0 | -0
 
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http://www.youtube.com/...

Genug gesagt :DDDD
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20.07.2010 16:17 Uhr von Flying-Ghost
 
+1 | -1
 
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Männliche Geschlecht: Ein Wissenschaftler begründete die Existenz des Männlichen Geschlechts wie folgt: Die Natur ist durchaus in der Lage, sich alleine mit dem weiblichen Geschlecht fortzupflanzen. Das hat allerdings den Nachteil, das alle Nachkommen gleich sind. Sprich eine Grippe könnte eine ganze Rasse ausrotten. Alle sind gleich = ein Virus kann alles ausrotten. Durch die Mischung von Erbgut wird diesem Problem entgegen gewirkt. Das steigert einfach und simpel die Optionen der Abwehrmöglichkeiten.

Sprich Männer = billige Lebensversicherung
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20.07.2010 20:10 Uhr von xlibellexx
 
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wenn langeweile so darzustellen sind bei einigen Wissenschaftlern , wird bald ein Bericht darüber geschrieben , das Nasenbohren ein Urtrieb des Menschen ist , daher dieses Bohren und suchen nach etwas essbarem :)
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22.07.2010 10:31 Uhr von LLCoolJay
 
+0 | -0
 
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Männer sind von Natur aus primär für die Befruchtung zuständig. Frauen den Nachwuchs auszutragen.

Die erweiterte Rolle wäre dann für die Frau den Nachwuchs aufzuziehen und für die heimische Sicherheit des Nachwuchses zu sorgen.
Die des Mannes ist es Nahrung zu beschaffen.
Das ist kein Klischee, sondern die Frauen sind wirklich besser dafür geeignet (oder haben sich so angepasst) auf rumwuselnde Kinder zu achten. Ein darauf geeichtes Gehör, peripheres Sehvermögen, sind in der Lage auf mehrere Dinge gleichzeitig zu achten.
Männer dagegen haben eher einen Hang zum "Tunnelblick". Sie sind in der Lage sich verstärkt auf eine Sache zu konzentrieren.

Worin ich dem "Experten" aber zustimme, ist das die klassischen Geschlechterrollen sich zunehmend vermischen.
Ich könnte jetzt nicht sagen ob das "gut" oder "schlecht" ist. Das muss wohl jeder für sich entscheiden.
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26.07.2010 21:39 Uhr von Prachtmops
 
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quark der mann ist für die frau nicht nur in der erziehung interessant.
der depp von mann, muß auch noch schuften bis zum umfallen, damit sie, auf ihrem faulen hintern sitzen kann.

wir männer sind einfach nur saublöd... lassen uns umherschubsen, anmeckern, ausnutzen...
und hinten rum schieben wir den weibern die ganze kohle in den hintern und die gebens aus.

wir männer sind nicht mehr das was wir mal waren, wir sind witzfiguren geworden.
und ich meine meinen text nicht beleidigend gegenüber uns männern... es soll nur verdeutlich, was die frauen in den letzten 30 jahren mit uns männern gemacht haben.

ich will gar net wissen wie es in 30 jahren aussieht.

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