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Lebensbedrohliche Gefahr: Vorsicht beim Umgang mit Wespen

Sie lieben die sommerlichen Temperaturen genauso wie die Menschen: Wespen, Hornissen und Co. Unangenehm wird es, wenn sie ihre Nester am eigenen Haus anbringen. Unter Umständen kann das sogar lebensgefährlich werden.

Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet es jedoch, die Nester einfach zu entfernen. Hornissen und Wespen stehen unter Artenschutz - bei dessen Missachtung muss mit einem Bußgeld gerechnet werden.

Experten warnen jetzt davor, das Bekämpfen der Insekten ohne einen Fachmann durchzuführen, denn gerade für Kinder und Allergiker kann ein Wespenstich tödlich enden.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gefahr, Vorsicht, Umgang, Wespe
Quelle: news.immobilo.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2010 12:51 Uhr von iamrefused
 
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19.07.2010 13:04 Uhr von saber_
 
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diese regelungen in deutschland sind einfach schwachsinn....

ich frag mich wie meine eltern ihre kindheit ueberlebt haben... und sogar bei mir selber wunder ich mich.... wir hatten damals auch nen baum neben dem haus in dem ein hornissennest drin war.... als wir kinder waren wurde uns gesagt das wir unter keinen umstaenden in das loch steine schmeissen duerfen und das wir die hornissen in ruhe lassen sollen...


bei omas haus war ein wespennest unterm dachstuhl... auch dort hiess es immer das wir aufpassen sollen...

komischerweise kam es nie zu irgendwelchen zwischenfaellen...keiner ist gestorben und keiner wurde irgendwie gestochen nur weil da die nester waren...

solange man die tiere in ruhe laesst hat man nichts zu befuerchten... nur hat der moderne mensch mit der natur garnichtsmehr am hut und wuerde am liebsten in einer keimfreien umgebung leben wo ihn keiner stoeren koennte...


achja... offene fenster waren auch kein problem...die hornissen, bzw wespen haben sich sehr selten mal ins haus verirrt....
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19.07.2010 13:12 Uhr von Dracultepes
 
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@imrefused: Joa dann hast du wohl keine allergische Reaktion gezeigt.

Gerade wenn Kinder in der nähe sind kommt das Nest weg und etweder ein Imker oder sonstwer siedelt sie um oder man macht es selber. Das wäre aber weniger gut für die Tiere.
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19.07.2010 13:21 Uhr von s23f2g67
 
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@iamrefused: Schön für dich, dass du nicht allergisch reagierst...

Für Menschen bei denen es nach einem Stich nicht darum geht ob es weh tut oder nicht, sondern wie schnell man ins Krankenhaus kommt, um sich die Spritze abzuholen sieht das etwas anders aus.

Einer aus meiner Familie hat sogar die Entgiftungsspritzen immer dabei, weil der Weg ins Krankenhaus mitunter zu weit sein kann!
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19.07.2010 13:40 Uhr von wupfi
 
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Wespen stehen nicht allgemein unter Artenschutz: Sondern nur einige bestimmte Stämme.

Diese sind erstens selten, zweitens wenig agressiv, und kommen drittens "fast" nie zB an den Frühstückstisch auf dem Balkon.

Trotzdem sollte niemand so verrückt sein so ein Nest selbst entfernen zu wollen.
Das kann auch für nicht Allergiker tödlich enden wenn sie 40-200 mal gestochen werden. Es ist ja bekannt dass die Tiere, wenn man von einer gestochen wurde, nur noch agressiver werden und erst recht zustechen. Der Feind wird ja markiert mit einem Duftstoff.

Hornissen hingegen sind fast so Harmlos wie Hummeln.
Deren Aggressionspotential liegt wohl etwa mit dem von Toilettenbürsten gleich auf. Selbst direkt am Nest greifen sie nur selten an.
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19.07.2010 13:52 Uhr von hauptschuhle
 
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@iamrefused: aber bei einem Nest sind es nicht nur ein Tierchen, sondern Tausende...
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19.07.2010 13:56 Uhr von Johnny Cache
 
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Idiotisch: Wenn es um meine Gesundheit geht interessiert mich das Bundesnaturschutzgesetz noch weniger als es das sonst schon tut.
Ein Stich von so einem Viech kann bei den algerischen Erektionen die sie hervorrufen unter Umständen tödlich sein. Wenn die dann meinen daß sie in mein Haus einziehen dürfen haben sie sich aber schwer getäuscht.
Und wo klein Kläger, da auch kein Bundesnaturschutzgesetz.
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19.07.2010 13:57 Uhr von Johnny Cache
 
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@hauptschuhle: Selber schuld wenn man es überhaupt so weit kommen läßt.
Bei uns hat es noch kein Nest auf mehr als 10 Bewohner gebracht ohne bekämpft zu werden.
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19.07.2010 14:02 Uhr von NewsJunky
 
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was denn für ne Aufregung: Wenn mein Kind nen Marmeladenbrot isst und ne Wespe, Biens oder sonst was darauf ist, ist es nunmal lebensgefährlich, auch ohne Allergie.
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19.07.2010 14:11 Uhr von Babykeks
 
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@ Johnny Cache: "algerischen Erektionen" Herrlich. @ Johnny Cache: "algerischen Erektionen" Herrlich. Hat mit den ganzen Nachmittag versüßt. :D


Aber mal zum Thema: Kostet das eigentlich was, wenn man so ein Nest dann naturschutzkonform versetzen/entsorgen lässt? Wenn ja wie viel? Und wer muss das zahlen - die arme Studentin, die so ein Nest in der Mietwohnung hat oder der Vermieter?!

Fragen über Fragen - wer kennt sich aus?
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19.07.2010 15:02 Uhr von snfreund
 
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wenn: es mal keine bienen mehr gibt, werdet ihr schon sehen wohin das führt, .....
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19.07.2010 15:11 Uhr von Hawkeye1976
 
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Immer diese Halbwahrheiten: Diese News ist inhaltlicht mehrheitlich falsch.

1. Sind Hornissen auch Wespen, genauer gesagt soziale Faltenwesepen.

2. Stehen, wie "wupfi" schon sagte, nur einige Langkopfwespen-Arten und natürlich die Hornisse unter besonderem Artenschutz.

3. Die Tiere müssen in den seltensten Fällen wirklich bekämpft werden. Auch das Allergierisiko wird absolut überbewertet, da es nur auf einen winzigen Bruchteil der Bevölkerung zutrifft.

Alle Jahre wieder kommt mir beim Lesen der "Wespen-News" meist die Galle hoch, da sich immer wieder zeigt, dass es hier der Journaille nicht um Aufklärung, sondern um Panikmache geht.

Wir haben in Deutschland gerade mal mal zwei Arten, die uns Menschen im Sommer lästig werden (p.germanica und p.vulgaris), da sie uns am Kaffeetisch besuchen kommen. Beides Kurzkopfwespen-Arten, die unter keinem besonderen Schutz stehen.
Hier zeigt sich wieder, dass die Menschen unserer Zeit oftmals unfähig sind, sich mit der Natur zu arrangieren. Und sei es auch nur für einen Sommer lang, denn länger lebt eine Wespenpupolation nicht.

Ohne Frage gibt es Nester, die so ungeschickt angelegt sind, dass sie umgesiedelt oder vernichtet werden müssen, aber das sind im Verhältnis gesehen doch eher die wenigsten.

Das Problem ist, dass gerade die beiden lästigen Arten dunkle Nistplätze bevorzugen und so oftmals in Rolladenkästen, auf Dachböden oder auch hinter Verandavertäfelungen zu finden sind. Die "unscheinbaren" Arten, die uns nicht lästig werden, hingegen nisten mehrheitlich im Freien.
Hier kommt es dann oft zu einer verzerrten Wahrnehmung. Leute entdecken ein Wespennest freihängend im Gesträuch und verbinden die Bewohner sofort mit den lästigen Besuchern am Kaffeetisch, obwohl es sich um zwei verschiedene Arten handelt.

Ich siedle seit meinem 13ten Lebensjahr Wespennester um und denke mal, dass ich genügend Erfahrung im Umgang mit diesen Tierchen aufweisen kann, um fundiert zu sagen, dass die meisten Behauptungen in dieser News reiner Humbug sind.
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19.07.2010 15:17 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Babykeks: "Aber mal zum Thema: Kostet das eigentlich was, wenn man so ein Nest dann naturschutzkonform versetzen/entsorgen lässt?"

Das kommt ganz darauf an, wo du wohnst. In vielen Städten und Kreisen gibt es Leute, die das z.B. in Zusammenarbeit mit der Unteren Landschaftsbehörde vor Ort ehrenamtlich erledigen.

Und sollte es was kosten, so ist das natürlich dein Privatvergnügen und nicht Sache des Vermieters.

Ich habe im Laufe der Jahre viele Vertreter der Spezies "Schweinchen Schlau" erlebt, die meinten, sie können so ein Nest selber vernichten. Die unzähligen Stiche belehrten Sie eines Besseren. Und zudem darf man nicht vergessen, dass nicht jeder Hinz und Kunz mit irgendwelchen Giften um sich sprühen sollte. Die meisten Sprays beinhalten Nervengifte, die in ausreichender Konzentration auch für Menschen sehr unangenehm sein können.
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19.07.2010 15:20 Uhr von Johnny Cache
 
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@Hawkeye1976: Und wenn wir schon einen Experten unter uns haben würde es mich brennend interessieren, was so eine Entfernung kostet und an wen man sich im Ernstfall wenden darf.
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19.07.2010 15:21 Uhr von iamrefused
 
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ja hallo: mein umgang mit wespen ist sehr distanziert, auf grund von eierstöcken die sich durch meine gedärme fressen. dadurch wird der hypocampus stimuliert und es geht mir dabei einer ab :D

der dörte ist sowas auch shcon mal passiert, worauf sie anchliessend, nichtsahnend, sich mit ihrem blancken hintern auf ein rhinozeros setzen. die dabei auftretenden schmerzen wurden, durch aukommende blähungen kompensiert :D and so on ;)
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19.07.2010 15:41 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Johnny Cache: Wie ich schon sagte, zuerst sollte man mal bei der Stadt/Kommune (z.B. Untere Landschaftsbehörde) nachfragen. Meist haben die Ehrenamtliche an der Hand, die die Nester umsiedeln.
Andere siedeln die Nester gegen einen kleinen Betrag um (unkostendeckung, Arbeitsaufwand etc.). Das kann dann auch sehr variieren.

Bei einer Vernichtung muss mittlerweile der Kammerjäger kommen und was die kosten, kann ich nicht sagen, da dies nicht mein Metier ist. Ich siedle Nester um und vernichte keine.
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19.07.2010 15:54 Uhr von Lolali
 
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Haarspray und Feuerzeug wirkt auch...
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19.07.2010 21:26 Uhr von no-smint
 
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@Hawkeye1976: "Und sollte es was kosten, so ist das natürlich dein Privatvergnügen und nicht Sache des Vermieters."

Vorsicht was Du hier vom Stapel lässt, das stellt auch die Aussagekraft deiner anderen Behauptungen in Frage.

Bei Ungeziefer gilt es zunächst zu nach der Ursache zu differenzieren. Ist das Ungeziefer nachweislich durch Fehlverhalten des Mieters verursacht, muss er auch für die Beseitung aufkommen, soweit richtig. Das gilt aber vor allem für mangelnde Hygiene oder falsches Lüftungsverhalten.

Bei einem unverschuldeten Befall - wo bei einem Wespennest von auszugehen ist - handelt es sich um einen Zustand, der dem Vermieter angezeigt werden muss, und bei dem es in seinem Verantwortungsbereich liegt den Befall fachgerecht entfernen zu lassen. Anderenfalls liegt ein Mangel vor, der eine Mietminderung begründen kann (nicht muss!).

Beleg u.a. hier: http://www.business-wissen.de/...

oder einfach Ungeziefer und Mietmangel googlen.

Also bitte vorsicht mit solchen haltlosen Behauptungen

[ nachträglich editiert von no-smint ]
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19.07.2010 22:36 Uhr von Semper_FiOO9
 
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wir: haben ne Gasflasche mit nem Schlauch dran und son tollen Aufsatz, wo ne Stichflamme von nem halben Meter vorne raus kommt :D :D (Flammenwerfer :D)

und wir haben keine Wespennester :D :D
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20.07.2010 00:27 Uhr von Hawkeye1976
 
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@no-smint: Das stimmt so nicht ganz. Es kommt immer auf das "Wo" an, also ob das Nest am/im Haus oder z.B. im Gesträuch im Garten ist.
Für den Fall, dass das Nest im oder am Wohnbereich ist, trifft das, was du geschrieben hast, zu, aber z.B. im Garten oder in einem vom Mieter errichteten Gewächshaus/Schuppen, sieht die Sache etwas anders aus.

Ich kann einen konkreten Fall aus meiner Praxis schildern:

Das Wespennest befand sich an einem ziemlich unzugänglichen Strauch im hinteren Teil des Gartens (d.saxonica oder d.media, bin mir nicht ganz sicher - aber auf jeden Fall eine der Arten, die nicht lästig werden).
Der Mieter rief bei der Unteren Landschaftbehörde an und diese leitete ihn an mich weiter.
Ich besah die Sache und versuchte den Leuten klar zu machen, dass das Nest an diesem abgelegenen Ort des Gartens erstens absolut unbedenklich ist und zweitens, dass das nicht die Wespen sind, von denen sich der gute Mann auf der Veranda gestört fühlte (die Besucher am Kaffeetisch sind p.germanica und p.vulgaris).

Dennoch bestand der Mieter auf das Umsiedeln der Tiere. In so einem Fall, wo also ein Nest unnötiger Weise umgesiedelt werden sollte, habe ich immer eine Rechnung dafür gestellt (zwar keine hohe, aber ich bin der Meinung, wer unnötiger Weise ein Nest entfernt haben will, der soll mir meine Arbeitszeit auch bezahlen).

Der Mieter wollte dann diese Rechnung vom Vermieter erstattet haben, welcher sich weigerte und so wurde ich dann später als Zeuge vorgeladen (lächerlich eigentlich wegen einer Rechnung von damals 50 Mark!).

Und wie lautete das Urteil? Der Mieter musste die Kosten tragen, da ein Wespennest im Garten in den Augen des Richters "pure Natur" sei, womit man nunmal leben müsse. Dazu kommt, dass Wespen nicht perse Ungeziefer sind. In freier Natur, wozu auch ein Garten gehört, stellen sie Nützlinge dar, die nunmal dazu gehören.

Auch stellte der Richter fest, dass ich den Mieter ja ausführlich darüber aufgeklärt hatte, dass die Wespen auf seinem Kuchen und jene in dem Strauch zwei unterschiedliche Arten sind. Zudem ging von dem Nest keinerlei Gefahr für die Mieter aus.

Kollegen haben mir schon von ähnlichen Fällen berichtet. Und das ist auch gut so. man stelle sich vor, Vermieter könnten dafür zur Kasse gebeten werden, wenn der Mieter seinen Garten insektenfrei haben will. Lächerlich.

Ein weiterer Punkt, von dem mir vor ein paar Jahren ein Kollege berichtete, ist der Nestort. Konkret war das Nest in einem kleinen Schuppen, den der Mieter nachträglich zusammengezimmert hatte. Auch hier musste der Vermieter nicht zahlen, da er natürlich für den vom Mieter gebauten Schuppen nicht verantwortlich zu machen ist.

[ nachträglich editiert von Hawkeye1976 ]
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20.07.2010 00:31 Uhr von loman69
 
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am besten diese Wespennester während ihrer Entstehung vernichten, umsiedeln ist Quatsch weil dann stören sich andere daran.
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20.07.2010 01:38 Uhr von burn3000
 
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jo loman69: immer schön alles töten. Am besten so Schwachköppe wie dich direkt mit platt machen -.-
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20.07.2010 12:53 Uhr von loman69
 
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@burn3000: nicht frech werden Bürschchen!
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20.07.2010 15:58 Uhr von no-smint
 
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@Hawkeye1976: Ok, darauf können wir uns einigen. In dem Fall nichts für Ungut, wir haben einfach aneinander vorbei geredet.

Ich hatte mich auf Babykeks ursprünglichen Kommentar bezogen, in dem sie beschreibt ein Wespennest IN der Mietwohnung zu haben. In dem Fall ist für mich die Sachlage klar.

Wenn es um ein abseitiges Wespennest im Garten geht, ist es natürlich wieder was ganz anderes und auch eine Thematik mit der ich mich nicht direkt auskenne. Im Wohnbereich sieht es allerdings wieder anders aus.

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