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Berlin: In der Emil-Nolde-Stiftung findet große Kunstausstellung statt

Von den Kuratoren wurde eine ansehnliche Sammlung von Kunstwerken des expressionistischen Malers Erich Nolde zusammengestellt und ist seit letztem Donnerstag zu bewundern.

Unter den etwa 60 Exponaten sind neben Porträts von Müttern, Ehefrauen und Heiligen, auch Musen und Sünderinnen zu sehen.

Als Highlight der Schau kann das gelbgoldene "Mädchenbildnis" mit einer auffallenden Zahnlücke, welches das Bild einer Ikone darstellt, betrachtet werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Ausstellung, Kunst, Stiftung, Emil Nolde
Quelle: www.ln-online.de
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19.07.2010 11:22 Uhr von jsbach
 
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Es war bekannt, dass sich Nolde nie sehr viel um die Schönheit der Frauen kümmerte. Seine Frauen sollten echt und natürlich sein und mitten im Leben stehen... Daher findet man sehr viele Bilder des weiblichen Geschlechts. (Bild zeigt "Nadja", -könnte das beschriebene Bild sein - das 2007 um 2,58 Millionen Euro versteigert wurde)

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