18.07.10 14:15 Uhr
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2009 hat sich der Gehaltsabstand zwischen Managern und Mitarbeiter verringert

Der Abstand der Gehälter zwischen deutschen Managern und ihren Mitarbeitern hat sich im letzten Jahr verringert.

Verdienten die Manager 2008 noch das 81-Fache der durchschnittlichen Personalkosten ihrer Mitarbeiter, so ist der Multiplikator 2009 auf "nur" noch das 69-Fache gesunken.

Allerdings bestehen noch große Unterschiede bei den Unternehmen. So erhalten manche Manager wie der VW-Chef Martin Winterkorn das 152-Fache und der BMW-Chef dagegen nur das 38-Fache der Durchschnittskosten der Mitarbeiter.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Manager, Gehalt, Martin Winterkorn
Quelle: www.haschcon.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2010 14:36 Uhr von Alice_undergrounD
 
+12 | -1
 
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nich dass: die arbeiter dabei mehr bekommen würden, nein, nein, die manager kriegen halt jetzt nur mehr 19 statt 20 millionen im jahr xD
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18.07.2010 14:39 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -0
 
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omg: die armen manager

petition: sofort ein sonderbonus, damit sie keine not leiden müssen
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18.07.2010 14:58 Uhr von Artanis16
 
+4 | -5
 
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unsinnige fragenstellung: die meisten manager sind arbeitnehmer

was kommt als nächsts:
achtung abstand zwischen auto und ferrari hat sich verringert
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18.07.2010 15:17 Uhr von Ken Iso
 
+5 | -1
 
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Logische Sache: So ein Manager bringt ja auch die 80-fache Arbeitsleistung - hat ja schließlich auch eine 3200 Stundenwoche....
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18.07.2010 15:29 Uhr von Artanis16
 
+2 | -6
 
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@Ken Iso: Die Vergütung richtet sich nicht nur nach Arbeitsleistung sondern auch vor allem nach Verantwortung. Ein Projektleiter kann 50 % mehr verdienen als ein einfacher Mitarbeiter und zwar nicht deswegen weil er 50 % mehr arbeitet sondern weil er für eine Gruppe von Menschen und für das Projekt verantwortlich ist. So simpel ist das...

[ nachträglich editiert von Artanis16 ]
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18.07.2010 16:13 Uhr von Ken Iso
 
+3 | -0
 
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@Artanis16: Wie viel Verantwortung so ein Manager übernimmt hat uns BP ja mehr als deutlich gezeigt. ^^

Und ich habe noch nie einen Arbeiter gesehen, der für seine Arbeit nicht direkt verantwortlich gemacht wurde. Der am Ende der Nahrungskette übernimmt immer die Verantwortung, niemals aber der Kopf.

[ nachträglich editiert von Ken Iso ]
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18.07.2010 16:16 Uhr von saber_
 
+5 | -0
 
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ein projektleiter ist aber nicht mit einem manager gleichzustellen...

der projektleiter und seine gruppe hat mit den konsequenzen zu leben wennse verkacken...

so ein "top"manager geht einfach und kriegt ne dicke abfindung....
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18.07.2010 17:43 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ Ken Iso

Manager arbeiten meistens deutlich mehr als 8 Stunden, bekommen aber keine Überstunden o.ä. bezahlt.

@ steffi78

"denn auhc der normale arbeiter hat massig stress , massig stunden und je nachdem massig verantwortung"

Aber alles in einem deutlich geringeren Rahmen.

"die Meisten manager sitzen bequem in ihren ledersesseln und überlegen wo sie nochwas mehr geld sparen können damit ihre nächte bonuszahlung nicht flöten geht"

"so das der herr überbezahlter manager nur noch hingehen muss bisschen doof grinsen und ziemlich vile blödsinn reden muss."

Das ist doch absoluter Schwachsinn, zeigt aber, dass du dir nicht mal vorstellen kannst, wie die Arbeit eines Managers aussieht. Wie wär´s also, wenn du dich aus dem Thema heraus hältst?

@ lou-heiner

"manager übernehmen verantwortung?
ACH DESWEGEN WURDEN ALLE MANAGER DER KRIESE GEFEUERT:::: "

Diejenigen, die direkt für Fehler verantwortlich waren, mussten vor allem in den USA gehen.

@ Ken Iso

"Wie viel Verantwortung so ein Manager übernimmt hat uns BP ja mehr als deutlich gezeigt."

Tony Hayward war nahezu die gesamte Zeit vor Ort, 24 Stunden am Tag erreichbar, wenig schlaf.

Für den Unfall an sich ist ja auch nicht die Vorstandsetage von BP zuständig, sondern irgendjemand weiter unten. Töricht anzunehmen, der Vorstand eines solchen Konzerns würde sich mit einzelnen Ventilen befassen...

"Und ich habe noch nie einen Arbeiter gesehen, der für seine Arbeit nicht direkt verantwortlich gemacht wurde. "

Wenn ein Arbeiter Mist baut dann geht etwas Geld verloren. Baut ein Manager Mist, kann die ganze Firma verloren sein.

@ saber_

"so ein "top"manager geht einfach und kriegt ne dicke abfindung.... "

Passiert mit Arbeitern auch. Wenn sie gehen müssen, z.B. weil sie inkompetent sind (sofern man das überhaupt durch den Betriebsrat kriegt), bekommen sie auch eine (für ihre Verhältnisse) dicke Abfindung.
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18.07.2010 23:04 Uhr von neWoutsider
 
+0 | -0
 
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lol: Jetzt haut ihr euch hier die Köpfe ein, obwohl die Aktionäre am meisten verdienen.

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