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Nach Feuergefecht schnitt britischer Soldat den Kopf eines getöteten Taliban ab

Ein Angehöriger der Gurkha-Einheit in der britischen Armee wurde jetzt aus dem Dienst entlassen und zurück nach Großbritannien geflogen. Der Soldat hatte nach einem Feuergefecht sein traditionelles Khukri-Messer gezogen und einen getöteten Taliban-Kämpfer enthauptet.

Der Vorfall soll sich Anfang des Monats in der Provinz Helmand ereignet haben. Die britische Einheit war auf der Suche nach einem hochrangigen Taliban-Kommandeur. Da die Lage zu gefährlich war, entschloss sich der Soldat, zur Identifizierung nur den Kopf des Toten mitzunehmen.

Einen Kopf vom Rest des Körpers zu trennen, gilt als große Beleidigung bei den Moslems in Afghanistan. Erniedrigungen des Feindes stehen im Widerspruch zur Genfer Konventionen. Deswegen wird gegen den Soldaten nun ermittelt. Ihm droht Militärgefängnis.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Taliban, Kopf, Enthauptung, Feuergefecht, Gurkha
Quelle: www.dailymail.co.uk

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80 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2010 11:56 Uhr von fatzorro
 
+104 | -29
 
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ich denke, der soldat hatte nicht die absicht, ihn zu demütigen, sondern wie in der news geschrieben nur seine identität klären wollen.
da sollte man eventuell differenzieren.

außerdem denke ich mir immer, dass in kriegszeiten sich kein sesselfurzer in die soldaten hineindenken kann. gerade nach einem gefecht, bei dem kameraden verletzt oder getötet wurden, ist es doch sehr schwer, an die würde des anderen zu denken.
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18.07.2010 12:01 Uhr von Klassenfeind
 
+35 | -71
 
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18.07.2010 12:08 Uhr von obiw4n
 
+121 | -28
 
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Immerhin: war der Taliban da schon tot, die Gegenseite macht sowas ja bevorzugt bei lebenden Gefangenen.^^

Da schreit auch keiner nach den Genfer Konventionen, obwohl es ungleich scheusslicher ist, als dieses gedankenlose Verstümmeln einer Leiche hier.

[edit; eckspeck]
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18.07.2010 12:14 Uhr von Arschgeweih0815
 
+49 | -11
 
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Die bei den Gurkhas dienen: sind eigentlich Nepalesen. Deswegen auch das traditionelle Messer. Die haben schon im zweiten Weltkrieg für die Royal Army gekämpft.
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18.07.2010 12:36 Uhr von Guschdel123
 
+15 | -12
 
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@ obiw4n: Natürlich hast du recht, allerdings berufen sich die Taliban (wie du ebenfalls richtig sagst) nicht auf ein solches Recht.
Ferner zählt ´´wie du mir, so ich dir´´ nicht, da wir Westlichen gebildeter und kulturell höher anzusehen sind (was jetzt aber nicht meine Meinung ist..) und von daher auch klüger handeln, ergo keinen Kopf abschneiden.
Klar ist das keine Entschuldigung des Handelns der Taliban, aber nach welchem Recht willst du sie denn abstrafen? De facto sind sie nichtmal eine Kriegspartei, geschweigedenn in UNO, NATO oder sonst wo vertreten und haben diese Konvention auch nie unterschrieben...

Zur News:
Er hat falsch gehandelt, ja, natürlich. Ich finde es auch ehrlich gesagt krass, dass er zwecks Identifizierung den Kopf abgeschnitten hat, aber es ist wie fatzorro schon gesagt hat:
Was die da unten ausstehen müssen ist nicht mehr normal, und diese Handlung war nach einem Kurzgefecht, da kommt einem das Adrenalin aus den Ohren raus (so denke ich mir´s jedenfalls) und da dann rational zu überlegen, immer mit dem Hintergedanken gleich selber tot auf dem Boden liegen zu können, ist schlichtweg nicht mehr möglich..
Außerdem will ich nicht wissen, was solche Söldner nach einer Verfehlung des Ziels sich so anhören müssen, ihren Job verlieren können und eben dieser Job wahrscheinlich das einzige ist, was sie überhaupt noch haben.

[ nachträglich editiert von Guschdel123 ]
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18.07.2010 12:37 Uhr von Bierkeule
 
+15 | -27
 
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18.07.2010 12:42 Uhr von usambara
 
+6 | -9
 
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18.07.2010 13:01 Uhr von Flutschfinger
 
+28 | -13
 
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wen interessiert so ein taliban?? ? wenn das bei den gurkhas halt zur folklore gehört, dann ist das nunmal so. bei weitem weniger verwerflich als das köpfen unschuldiger und vor allem noch lebender personen, was taliban, al quaida (und wie dieser ganze menschenmüllhaufen sich sonst noch schimpft) praktizieren.

[ nachträglich editiert von Flutschfinger ]
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18.07.2010 13:02 Uhr von Flutschfinger
 
+6 | -12
 
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trotzdem hat der westen da unten nix zu suchen sollen die sich doch in ihrem mittelalterscheiss suhlen.
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18.07.2010 13:08 Uhr von alles.Gelogen
 
+2 | -6
 
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Gurkas: wenn von denen welche sterben, interessiert es ja keinen.

Im Irak arbeiten auch welche für Black Water. Diese erhalten weder Schutzwesten noch gepanzerte Fahrzeuge!
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18.07.2010 13:08 Uhr von Muu
 
+9 | -14
 
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einfach nur: KRANK!!!!!!!

sowas geht echt garnich
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18.07.2010 13:13 Uhr von azrael_w
 
+8 | -2
 
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@ all: in dieser news sind zwei begriffe von entscheidender bedeutung: Gurkha-Einheit und traditionelles Khukri-Messer, wem nicht klar ist was beides ist, sollte es unterlassen rumzuraten, warum das passiert ist
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18.07.2010 13:14 Uhr von Shabout
 
+8 | -5
 
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Wenn man sich in westlichen Staaten: darüber empört, dass in islamischen Staaten Köpfe abgehackt werden, dann ist die Anklage gegen einen Angehörigen der britischen Streitkräfte doch nur logisch konsistent. Ich befürchte, dass die Gurkha-Truppen bei entsprechender Stärke und Bewaffnung den Krieg in Afghanistan längst gewonnen hätten.
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18.07.2010 13:27 Uhr von cheetah181
 
+4 | -10
 
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"Im Irak arbeiten auch welche für Black Water. Diese erhalten weder Schutzwesten noch gepanzerte Fahrzeuge!"

Wer für Blackwater aka Xe Services arbeitet hat auch keine Schutzweste verdient...
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18.07.2010 13:36 Uhr von snfreund
 
+12 | -6
 
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pfff, wen interessiert es schon ob einem tali ein kopf abgeschnitten wurde oder nicht, lasst die doch machen, ...l.
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18.07.2010 13:42 Uhr von BeaconHamster
 
+6 | -0
 
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Krieg ist nicht schön. Das wird sich auch nicht ändern, wenn Leute in Genf "Regeln" aufstellen.
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18.07.2010 13:47 Uhr von aknobelix
 
+15 | -5
 
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nur ein toter taliban ist ein guter taliban.

aber etwas makaber finde ich das dann doch mit dem kopf.
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18.07.2010 13:54 Uhr von dream.S
 
+2 | -10
 
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Judas II: Asozial! Schon ma was von Genfer Konvention gehört?

Wenn ich schon lese... warum die aufregung? Für die Kinder hier auch im Krieg gibt es REGELN an die man sich halten muss.

"der typ war schon tot, im gegensatz zu "unseren" soldaten"

Die haben eigentlich auch da unten nichts verloren!
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18.07.2010 13:58 Uhr von xerxes100
 
+6 | -5
 
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Kopf ab: Das war ein wirklich großer Fehler. Eine solche Tat ruft verstärkt Gegenreaktionen hervor. Jetzt sind die Gurkas zwar eine "besondere Truppe", aber bei der Ausbildung vor der Entsendung nach Afghanistan waren sie wohl nicht dabei.
Diese Tat wird nicht ungesühnt bleiben.
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18.07.2010 14:06 Uhr von farm666
 
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Gott: ist das alles lächerlich.

Im Krieg ist es egal wie man den "FEIND" beleidigt und schon garnicht mit gefängniss zu bestrafen..LÄCHERLICH!!

Vll vergessen hier einige das ein krieg mit dem töten von menschen einhergeht.

Wenn man es genau betrachtet, müssten alle Generelle die ziville tote zu verantworten haben als massenmörder hingerichtet werden.

Wer schafft hier bitte diese legitime Paradoxone?
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18.07.2010 14:11 Uhr von cappucinoo
 
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wayne: tot war er eh also was soll der rummel ?
natürlich isses nicht schön aber ändert doch nichts ^^
und ob die jetzt sauer sind , wen juckts ? die sind sauer seit die amis das land erorbert haben ....
wenn man sowas nicht will darf man keinen krieg anfangen , einen schönen krieg gibts nunmal nicht !
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18.07.2010 14:16 Uhr von Dracultepes
 
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Jetzt fehlt nur noch mit Schweinefleisch beerdigen.

Der war tot, da ist reichlich egal was man mit der Leiche macht.

von mir aus kann man mit meinem Kopf Fußball spielen.
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18.07.2010 14:20 Uhr von cheetah181
 
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Woah, -6 weil ich was gegen Blackwater haben?
Kann nur nahelegen mal etwas über die nachzulesen:
http://de.wikipedia.org/...

Waffenschmuggel, Mord an Informanten, Zivilisten erschießen...dagegen ist Kopfabschneiden ein Kavaliersdelikt.
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18.07.2010 14:33 Uhr von K-rad
 
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Erst ermorden dann Identität ermitteln Ist das die gängige Methode bei diesen Soldaten ?. Aber Soldaten werden ja auch nicht fürs denken bezahlt , wer kann es ihnen schon übel nehmen. Sie haben zu funktionieren nicht zu denken. Wer sich freiwillig für sowas entscheidet der verdient verminderte Schuldfähigkeit.
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18.07.2010 14:50 Uhr von Hassan
 
+7 | -3
 
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Die Genver Konvention: besagt, dass man Kriegsgefangene nicht demütigen darf.

Die Genver Konvention enthält weiterhin Regeln für das Verhalten gegenüber Zivilisten, Verwundeten und Kranke im Feld.

Der Geköpfte war allem Anschein nach allerdings kein Gefangener, Verwundeter und kein Zivilist?

Taliban haben die Genver Konvention ausserdem garnicht unterschrieben und halten sich sowieso auch nicht daran.

"Woanders" werden Gefangene bei lebendigem Leibe halal geschlachtet, erspart es mir, die passenden Links zu den Videos hier zu posten.

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