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Schweizer Bankdaten ehemaliger DDR-Firmen an Deutschland übergeben

Nach Angaben der Berliner Zeitung hat die Schweiz der deutschen Botschaft in dieser Woche Bankenunterlagen über Konten von früheren DDR-Bürgern oder Firmen, die durch die DDR geführt wurden, übergeben. Die Übergabe der Unterlagen wurde am 30 Juni vom Schweizer Bundesrat beschlossen.

Informationen über insgesamt 56 Schweizer Bankkonten sollen darüber Auskunft geben, wo bisher verschollene Vermögen der Staatspartei SED sowie dem Staatssicherheitsdienst der DDR verblieben sind.

In einem ersten Rechtshilfegesuch bat Deutschland die Schweiz bereits 2003 um Konteninformationen ehemaliger DDR-Bürger. 2007 wurden 14 Schweizer Banken aufgefordert, die Kontenverbindungen von namentlich benannten ehemaligen DDR-Bürgern herauszugeben.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Firma, DDR, Schweizer, Bankdaten
Quelle: www.bernerzeitung.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2010 14:48 Uhr von anderschd
 
+3 | -2
 
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Coole News. Hoffentlich erfahren wir einiges über unsere lieben Genossen.
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17.07.2010 14:53 Uhr von quade34
 
+6 | -6
 
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hoffentlich: ist noch genug Geld auf den Konten. Die Opferentschädigungen sind mehr als dürftig. Und haltet die Linken fern!
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17.07.2010 17:20 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Grübel Welche Firmen aus der ehemaligen DDR konnten einfach so Konten in der Schweiz eröffnen und wie sind diese Leute in den "Westen" gekommen, ohne das die Stasi alarm geschlagen hätte ???

Ich kenne da nur eine : "Koko" Inhaber : Alexander Schalk - Golodkowski und dann noch Honecker persönlich . Vielleicht noch die Staatsbank, aber alles mit ausdrücklicher Erlaubnis von Honecker und Mielke. Genau weiß ich das aber auch nicht.

Ich bin zwar auch gespannt wieviel Geld da nun wirklich ist und in welcher Währung , ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, daß es soviel sein wird, wie hier manche glauben.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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17.07.2010 19:54 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -3
 
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Ja Richtig in der ehemaligen hat es ja "geknallt"

Da wäre doch für alle "normalen" die Vorgehensweise die gewesen , das Geld sofort abzuheben und irgendwo hin zu gehen, wo man nicht ausgeliefert werden kann ..stimmts !??

Ich glaube nicht an die Hunderte von Milliarden Euro, die gibts nicht, nur Gerüchte, sonst nicht´s..


Das selbe wie mit El Dorado oder der Schatzinsel !
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18.07.2010 07:19 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -0
 
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Der Beschluss Namen der Kontoinhaber nach 20 Jahren preiszugeben, finde ich lächerlich, da jeder der Geld in die Schweiz zu DDR-Zeiten transferiert ha,t nicht mehr bestraft werden kann.
Zweifelhaft kann auch sein, ob die Liste alle Namen aufzeigt, was ich bezweifle. Denn dann müßten auch Namen von Leuten zu finden sein, die heute Regierungstätigkeiten nachgehen.

Was aber interessant zu wissen wäre, wo fließt dieses Geld letztendlich hin.

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