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Kanzlerin Merkel im offenen Gespräch mit China

In der nordwestchinesischen Stadt Xian haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel, Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao und deutsche und chinesische Unternehmen zu Gesprächen zusammengefunden. Es wurde gegenseitige Kritik an den Marktbedingungen beider Länder geübt.

So sei zu bemängeln, dass deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt Zugangsbeschränkungen hätte. Dagegen kritisierte China die strikte Vergabe von Visa. Außerdem forderte China eine Vertiefung der Elbe. Merkel räumte ein, dass man die Visavergabe in Deutschland und der EU überdenken müsse.

Die Bundeskanzlerin dagegen kritisierte, dass China ausländischen Firmen den Zugang zu zum Beispiel Wolfram oder seltenen Erden erschwere. So würde man nur die Versorgung der chinesischen Industrie sichern. Allerdings würden Firmen in China gleich behandelt, so lange sie in China produzieren.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kritik, Angela Merkel, Gespräch, Elbe, Visa, Wen Jiabao
Quelle: www.tagesschau.de

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17.07.2010 11:44 Uhr von Borgir
 
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Die News ist wesentlich umfangreicher. Das war aber unmöglich unterzubringen. Also sollte man bei Interesse die Quelle lesen.
Ich denke, dass China natürlich erst mal an die eigene Industrie denkt. Das ist mehr als verständlich. Eine solche Politik ist nachvollziehbar und kann finde ich nicht kritisiert werden.

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