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Ökonomen warnen: Der Weltwirtschaft steht größter Crash seit 300 Jahren bevor

Die Zahl der Ökonomen, die einen Kollaps der Wirtschaft voraussagen, steigt stetig. Robert Prechter will nun berechnet haben, dass der Zusammenbruch im Jahre 2016 eintreffen wird. Ab 2012 soll ein auf und ab der Börsen eintreten. Die Tendenz wird aber nach unten gehen.

Der "New York Times" sagte er: "Ein lang anhaltender Bärenzyklus wird mehr als 90 Prozent der Index-Punkte weltweit vernichten und den Dow Jones 2016 auf unter 1000 Zähler drücken". Der Ökonom Fredmund Malik sagte ebenfalls einen Fall des DOW Jones Index auf 1000 Zähler voraus (ShortNews berichtete).

Der Crash soll Ausmaße der geplatzten "Südsee-Blase" im Jahr 1720 erreichen. Damals fanden Aktien der britischen "South Sea Company" reißenden Absatz, und der Preis stieg gewaltig. Etliche Anleger investierten, bis am Dividendentag deutlich wurde, dass die gekauften Papiere wertlos waren.


WebReporter: alles.Gelogen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Crash, Ökonom, Weltwirtschaft, Kollaps, Tendenz, Voraussage, Robert Prechter
Quelle: www.20min.ch

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2010 09:46 Uhr von alles.Gelogen
 
+74 | -24
 
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Ich denke der große Crash ist nur eine Frage der Zeit. Und das wissen auch die Politiker. Warum sonst entstehen Weltweit "Polizei-Staaten"?

Sogar Deutschland entwickelt sich dahin. Zwangsarbeit, RFID-Ausweise und und und. Die Ausweise sollen übrigens mit dem Internet verknüpft werden, um sich zu identifizieren. Telefonspeicherungen gegen den "Terror". Demokratie? Wer hat Einfluss auf die EU-Politik, die über deutschem, Recht steht? Kommt mir bitte nicht mit der Europawahl.
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17.07.2010 10:03 Uhr von blubla121
 
+8 | -40
 
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17.07.2010 10:04 Uhr von syndikatM
 
+34 | -31
 
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so ein müll: sagt einen weltweiten zusammenbruch aus und hat trotzdem drei lebensversicherungen, rentevorsorge abgeschlossen, gegen berufsunfähigkeit abgesichert.

der crash kommt 2016 so sicher wie die schweinegrippe die menschheit ausgerottet hat und 2012 die welt untergeht. laßt euch nicht von solchen sommerlöchern verarschen. die verbreiten mit hintergedanken an subtilere gewinne ihre hysterien.
es sei denn, robert prechter plant einen anschlag. die cia sollte ihn überwachen.
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17.07.2010 10:11 Uhr von hofn4rr
 
+43 | -5
 
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historie: die krise von 1929 (börsencrash) gipfelte in der realwirtschaft auch erst drei- bis vier jahre danach.

von daher gehe ich eher von 2011 als von 2016 aus, bis der fiktive papierberg (dollar) lichterloh brennt.
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17.07.2010 10:48 Uhr von Cheater95
 
+6 | -30
 
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17.07.2010 10:50 Uhr von Götterspötter
 
+44 | -3
 
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mal ´ne blöde Frage ? Gabe es vor 300 Jahren überhaubt eine vergleichbare "Weltwirtschaft" ??

Aber egal - Dazu brauche ich keinen Ökonomen - das sagt mir mein Verstand
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17.07.2010 10:54 Uhr von dommen
 
+4 | -4
 
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Und was war: das für ein Crash damals vor 300 Jahren? Weiss das jemand?
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17.07.2010 11:06 Uhr von alles.Gelogen
 
+49 | -5
 
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Was wollt ihr eigentlich?!? Mir ist klar das die Weltwirtschaft vor 300 Jahren nicht mit der heutigen zu vergleichen ist. Allerdings fande ich den "Crash"´ von 1720 lesenswert. Die Quelle gibt da noch mehr her!

Die Ökonomen, die die Bankenkrise vorraussagten, wurden auch als Schwarzmaler hingestellt. Natürlich lässt sich das Datum nicht voraus sagen. Aber mal ehrlich, wer glaubt daran, dass es so weitergeht?

Die Staatsschulden steigen ins unvorstellbare. Sie sind unbezahlbar. Nicht nur weil die FED eine Privatbank ist, da spielen viele andere Faktoren eine Rolle. Ein ganz großer Faktor ist auch die Privatisierung. Jetzt wird langsam die Trinkwasserversorgung Privatisiert. Mit Garantiegewinnen vom Staat. Falls nicht, zahlt der Steuerzahler! Stromkonzerne machen Milliarden, die eigentlich dem Staat zufließen könnten, usw. In den USA wird schon die Armee privatisiert. Es gibt keine Grenzen!

Wir haben immer mehr Superreiche, die immer reicher werden, und einen explosionsartigen Anstieg der Armut, in Industrie und Entwicklungsländern. Wie lange geht das noch gut?

Und ich kann dieses "das ist doch alles Schwarzmalerei" nicht mehr hören. Soll man am besten garnicht mehr über schlechte Dinge Diskutieren? Sind euch "da war eine Titte auf der Bühne zu sehen" Nachrichten lieber?

Ein Mensch mit einer gewissen Inteligenz wegt selbst ab. Er nimmt sich Pro und Contra Infos, und macht sich selbst ein Bild. Nein, die meisten wollen aber einen ganzen Text, der ihnen alles erklärt, und noch am Ende klarstellt, wie sie jetzt darüber zu denken haben!

Wirtschaftscrashes gab es schon immer! Das sind Finanzzyklen! Alles was hoch steigt, kann tief fallen!

Und das ich den ganzen Inhalt der News nicht in 3 Zeilen reinbekomme, ist doch klar. Einfach mal Quelle beachten.

[ nachträglich editiert von alles.Gelogen ]
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17.07.2010 11:10 Uhr von SystemSlave
 
+20 | -0
 
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@blubla121: Erst schürt man den Terror und den werden die Menschen nach dem Polizeistaat verlangen.

Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke
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17.07.2010 11:35 Uhr von ohne_alles
 
+20 | -0
 
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Natürlich ist der Crash unabwendbar - wann und wie er kommt, bleibt jedoch abzuwarten.

Im Jahr 2008 (damals bekamen unsere Banken 480 Mrd. € vom Steuerzahler), als die Finanzkrise groß in die Medien kam sowie wiederholt am 7. Mai 2010 (120 Mrd. € für Griechenland, 750 Mrd. € "Rettungsfonds"), wäre fast das ganze Finanzsystem zusammengebrochen. Die kritischen Intervalle, in denen alles möglich ist, werden kleiner werden.

Schwarzmalerei? Ich frage mich, wie man wirklich glauben kann, dass ein auf Betrug basierendes Finanzsystem, dass sogar mathematisch gesehen eine begrenze Lebensdauer hat, ewig existieren kann.
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17.07.2010 11:49 Uhr von Rookster
 
+8 | -2
 
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vor 300 Jahren gab es durchaus eine vergleichbare Weltwirtschaft... Klar es ging alles etwas gemächlicher zur Sache, aber zum Beispiel die East India Company war zu der Zeit auf Ihrem Höhepunkt...

Der Handel mit den Kolonien lief auf Hochtouren und gerade Europa machte irrsinnige Gewinne...

Und es gab durchaus vergleichbare Krisen... z. B. das sog. Darién-Projekt (der Versuch eine schottische Kolonie in Panama zu etablieren) scheiterte katastrophal und führte Schottland an den Rand eines Staatsbankrots... Im Endeffekt war das der entscheidende Faktor für den Zusammenschluss von Schottland mit England zum Vereinigten Königreich... mit allen konsequenzen die damit einhergingen...

Also im Endeffekt ist das was wir heute sehen überhaupt nichts neues.... History repeating eben... Allerdings auf einem anderen Level keine Frage...


Das Problem ist, das wir zwar in einer Marktwirtschaft leben, aber kaum einer kapiert, was es damit auf sich hat...

Schon Schumpeter hat erkannt, dass "jede ökonomische Entwicklung auf dem Prozess der schöpferischen bzw. kreativen Zerstörung aufbaut. Die Zerstörung ist notwendig (und nicht etwa ein Systemfehler), damit Neuordnung stattfinden kann."

Und das scheint irgendwie jeder vergessen zu haben.... Kapitalismus BRAUCHT genau solche Krisen... Kapitalismus MUSS sich in regelmäßigen Abstände selbst Zerstören, um sich weiter entwickeln zu können...

Das ist nichts neues, sondern eine der zentralen Eigenschaften unserer Wirtschaftsordnungen...

Man sollte das nicht verhindern, sondern nur dafür sorgen, dass die Menschen darunter so wenig wie möglich leiden!
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17.07.2010 11:54 Uhr von Starcolonizer
 
+14 | -4
 
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gute nachrichten. es ist zeit für was neues. Spätesten wenn alle unter der brücke schlafen werden halb verhungert, wird sich das gemeine wählervieh drei mal überlegen, ob kapitalismus immer noch so toll ist, wie die gedacht haben.
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17.07.2010 11:54 Uhr von mazor
 
+2 | -11
 
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Das ist: der perfekte Zeitpunkt die Weltherrschaft an mich zu reißen ^^. Ne Spaß beiseite, wenn es wirklich so kommen sollte, dass bei der Börse ein auf und ab eintreten sollte, kann man viel Geld verdienen, wenn man gut spekuliert
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17.07.2010 11:55 Uhr von strausbertigen
 
+6 | -12
 
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Jeden Tag: neue Untergangsszenarien und alle paar Jahre ein neuer Weltuntergang. Mein Oma hat zu solchen Sachen immer gesagt: "Mein Junge hör auf mit dem Blödsinn...die Welt geht fast alle 10 Jahre unter seit ich denken kann!"
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17.07.2010 11:56 Uhr von Robman4567
 
+15 | -3
 
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egal wer sich ein wenig mit hintergrundwissen beschäftigt, weiss das der CRASH unausweichlich ist.....ob nun 2012/13/14/15/ oder 16 spielt dabei keine rolle.
er wird kommen und wir sollten uns darauf vorbereiten und warm anziehen.
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17.07.2010 12:25 Uhr von Floppy77
 
+11 | -1
 
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Da sind: die Firmen dann selbst dran schuld, zum einen wird der Lohn immer weiter gedrückt und Stellen abgebaut wo es nur geht und Produktion in Billiglohnländer ausgelagert, zum anderen steigen die Preise für die Produkte. Und am Ende wundert man sich, dass Niemand mehr da ist, der das alles kaufen will.
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17.07.2010 12:49 Uhr von artefaktum
 
+4 | -8
 
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"Der Crash soll Ausmaße der geplatzten "Südsee-Blase" im Jahr 1720 erreichen."

Was ist denn das für ein Quatsch. Da wird ein Vergleich gezogen zu einem Vorgang, der vor fast 300 Jahren stattfand. Wie unseriös ist das denn bitte?

DIe Ökonomie ist von Alters her durchsetzt mit Klugschwätzern und Wichtigtuern. Nur scheinen das irgendwie die wenigsten zu merken. Ökonomie ist ja für viele mittlerweile zu einem Religionsersatz geworden.
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17.07.2010 13:13 Uhr von Ausland
 
+3 | -0
 
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Angenommen Spanien geht die Puste aus, das könnte einen Dominoeffekt auslösen, - mal sehen es bleibt spannend...
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17.07.2010 13:33 Uhr von Puma26
 
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Wenn Spanien die Puste ausgeht, werden wir dann automatisch Vize-Weltmeister ?

Spaß beiseite.
Bevor etwas besser wird, wird´s immer erstmal schlimmer.
Ist ganz normal.
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17.07.2010 13:49 Uhr von XKeksX
 
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@Götterspötter: Börsen gibt es seit dem 15. Jhr und auch weltweite Börsen. Also:
JA!!

Wir waren vor 300 Jahren keine primitiven Steinzeitmenschen, es gab eine komplizierte Wirtschaft.
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17.07.2010 14:17 Uhr von MainframeOSX
 
+5 | -4
 
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Neue Weltordnung war doch klar, schaut euch doch im Netz um da gibt es genug Info´s. Ich sage nein zur neuen Weltordnung!
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17.07.2010 14:38 Uhr von xlibellexx
 
+2 | -2
 
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Und das Volk warnt zurück ! weiter so........ Arm und Reich trennen , und irgendwann mal gibt es keine Armen mehr die man ausrupfen kann ! dann müsst ihr euch dann eure seinesgleichen zu Brust nehmen ! und das ganze Spiel geht von vorne Los .......
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17.07.2010 15:17 Uhr von imperator81
 
+5 | -1
 
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soll doch endlich mal der große crash kommen. dieses finanzsystem stinkt doch bis zum himmel, ein system das nur mit schulden funktionieren kann. entweder reich oder arm oder man schuftet sein ganzes leben um kredite abzuzahlen. mal sehen was die politik sich nach dem crash einfallen läst, essensmarken für alle oder brot für arbeit. der mensch denkt von sich er wäre intelligent, stattdessen sind wir nur dumme primitive,oder noch grasser gesagt ala matrix sind wir ein virus. versteht mich bitte nicht falsch, ich liebe das leben, aber das leben ist kurz, und die zukunft wird als düsterer, als mehr menschen verhungern, kriege aller art werden geführt, ob wegen dem glauben, grenzen oder wegen ressourcen.ein wirtschaftssystem das künstlich am leben gehalten wird und kurz vor dem black out steht, unser planet wird stück für stück auseinander genommen, tierarten werden rücksichtslos abgeschlachtet, wir lieben schon in eine zeit wo kindervergewaltigungen ein profitables geschäft geworden ist, religiöse fanatiker die behaupten das die jeweilige religion die wahre ist, bei all diesen problemen die bestehen, bin ich persönlich für ein restart der menschlichen gesellschaft, ein neuanfang für unsere spezies, vielleicht wird der finazcrash etwas bewirken, und wenn nicht, dann wird es irgendwann eine neue katastrophe geben, der heutige mensch ist ja darauf spezialisiert .
sorry leute für den langen text, ihr seit alle klasse od webreporter oder kritiker
bis dann
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17.07.2010 15:34 Uhr von SeriousK
 
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naja: vor jedem weltkrieg gab es doch so einen crash oder irre ich mich?
http://www.img-up.me/...
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17.07.2010 15:41 Uhr von Aragon70
 
+3 | -4
 
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Ok, dann wird es nicht passieren: Die unglaubliche Treffsicherheit mit der Börsenanalysten und Ökonomen praktisch immer daneben liegen ist legendär. Der Zufall ist ein besserer Ratgeber. Kein einziger der bisherigen Börsencrashs wurde vorhergesehen.

So ein Crash ist ja nun auch nichts tragisches.

Von 2000-2002 ist der Dax von 8000 auf 2000 Punkte runtergegangen. Ich habe das gar nicht mitbekommen, es war auch irgendwie egal, solange man nicht so dumm war Aktien gekauft zu haben.

Ich meine das es immer noch Trottel gibt die welche kaufen ist schon unglaublich :)

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