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Bundesbank stellte Lösegeld für ermordete Bankiersfrau zur Verfügung

Nach Medienberichten soll im Falle der ermordeten Frau des Sparkassendirektors aus Heidenheim das Lösegeld von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellt worden sein.

Das Lösegeld wurde von der Gemeinde als Blitzkredit für kommunale Ausgaben getarnt um keinen Verdacht zu wecken.

Die Entführer setzten dem Ehemann eine unrealistische Frist von nur 90 Minuten. Es war aber nicht möglich das Lösegeld rechtzeitig am vereinbarten Übergabeort zu hinterlegen. Die Leiche der Frau wurde drei Wochen später in einem Wald gefunden.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundesbank, Verfügung, Lösegeld, Bankiersfrau
Quelle: www.haschcon.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2010 10:03 Uhr von U.R.Wankers
 
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intressanter wäre es zu wissen: wer die Übergabe vergeigt hat?

Bei Kidnappern, die mit der Ermordung der Geisel drohen, eine halbe Stunde zu spät mit dem Geld aufzutauchen...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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17.07.2010 10:55 Uhr von Allmightyrandom
 
+2 | -0
 
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Auch: wenn es hart klingt:

Was passiert, wenn die Kidnapper die Kohle bekommen und verprasst haben?

Dann gibts die nächste Geiselnahme.

Der Mensch ist oftmals das niederste Tier...
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17.07.2010 11:07 Uhr von usambara
 
+4 | -1
 
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solche Maßnahmen verdeutlichen: Arm und Reich sind halt doch nicht gleich

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