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In Dortmund wird das Mineralwasser langsam knapp

In Dortmund (Nordrhein-Westfalen) wird das Mineralwasser langsam knapp. So ist die Nachfrage bei REWE in Asseln nach der Discount-Marke "Ja" sehr groß, geliefert werden kann aber nicht.

Bei der Ardey-Quelle haben sich die Absatzzahlen mehr als verdoppelt. Pro Woche werden über 800.000 bis eine Million Flaschen mit Mineralwasser abgefüllt. Abholer müssen drei bis vier Stunden auf ihre Lieferung warten.

Wenn das heiße Sommerwetter sich weiter so hält, geht Ardey möglicherweise das Leergut aus. Daher appelliert das Unternehmen an seine Kunden, leere Flaschen umgehend zurückzugeben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Dortmund, Wasser, Knappheit
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2010 21:55 Uhr von rheih
 
+13 | -0
 
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Auch bei Lidl und Aldi gibt es hier bereits Lieferschwierigkeiten mit Mineralwasser. Während bei Lidl die Marke Klassik fehlte, gab es bei Aldi gar keinen klaren Sprudel mehr.
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16.07.2010 22:34 Uhr von loman69
 
+6 | -11
 
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ach herje: im Wasser bum*en die Fische...
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16.07.2010 22:35 Uhr von hasi3009
 
+7 | -8
 
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Leergut: hä?
Welches Leergut? Bei Lidl und Aldi gibt es nur hochwertige Plastik Pfandflaschen, da brauchs kein Leergut :-)
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16.07.2010 23:21 Uhr von joseph1
 
+3 | -5
 
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@hasi3009: was nennst denn du deiner meinung nach leergut? rennst du los und kaufst tetrapacks? flaschen die aus PET bestehen sind mit pfand bestückt bekommste wieder ;)
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16.07.2010 23:23 Uhr von darkdaddy09
 
+9 | -10
 
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Getrunkes Wasser kann wiederverwertet werden: einfach die Pisse reinigen und wieder trinken = umweltfreundlich.
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16.07.2010 23:38 Uhr von Ultrasick
 
+5 | -3
 
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nicht nur die PET-Flaschen sind ein Problem. Mineralwasser ist in der Regel auch radioaktiv, da es tief aus der Erde gepumpt wird und die Radioaktivität der Erde mit bringt. Für Kleinkinder ist Mineralwasser beispielsweise ausdrücklich nicht geeignet, weil diese anfälliger für Gifte sind.

[ nachträglich editiert von Ultrasick ]
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16.07.2010 23:59 Uhr von brainfetzer
 
+14 | -1
 
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Gut: dass ich nur Colakram und Eistee sauf ;P

Aber wir in Deutschland habens ja gut,weil wir einfach NICHT verdursten können.Qualitativ hochwertiges Wasser kommt aus unseren Leitungen, da wird das z.B. chlorverseuchte Spanien ziemlich neidisch ausser Wäsche gucken.
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17.07.2010 00:01 Uhr von announcer
 
+5 | -4
 
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oh nein was soll ich jetzt nur machen wenn ich kein JA-Mineralwasser mehr trinken kann^^
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17.07.2010 01:12 Uhr von Simon_
 
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Ich: trinke Peterstaler.. davon gibts genug.
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17.07.2010 01:20 Uhr von Lebensgefahr
 
+3 | -6
 
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Weizen/Bier gibts noch genug ich sprudele mein Leitungswasser mit den Kohlensäureflaschen. Weshalb die Flaschenkisten noch schleppen?
Edit:
Caipirinha: Limette klein schneiden, Zucker dazu, dann Eis. Alles schön zerstossen und mit Rum auffüllen. Dann ist der Durst gelöscht. Gruss aus Venezuela......

[ nachträglich editiert von Lebensgefahr ]
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17.07.2010 03:10 Uhr von Marple67
 
+12 | -0
 
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Ein Gedicht Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft
dem Menschen Bier und Rebensaft.
Drum trinken wir nur Bier und Wein
denn keiner will ein Rindvieh sein!

Prost!

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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17.07.2010 08:29 Uhr von wupfi
 
+1 | -0
 
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@BastB: @BastB: Auch die Mehrweg Pfandflaschen aus Kunststoff sind aus PET
PET ist nur die Bezeichnung für den Kunststoff selbst.

@il_Jacito: Noch weiteren Blödsinn und Polemik die du zu verbreiten hast? PET ist nicht krebserregend. Im festen Zustand ist das Zeug absolut ungefährlich. Nur wenn er stark erhitzt wird bilden sich Dämpfe.
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17.07.2010 09:25 Uhr von Plazebo2
 
+1 | -1
 
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@ wupfi: PET ist nicht krebserregend aber dennoch ist in dem Getränk das in einer PET Flasche war eine erhöhte Konzentration von Bisphenol A vorhanden. Und das kann nicht aus diesen Kunststoff entfernt werden da es ein wichtiger Grundstoff ist um diesen überhaupt herzustellen. In einer jeden abgenommen Blutprobe ist dieser Stoff nachweisbar.

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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17.07.2010 09:29 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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bisphenol-a: das unter anderem getränkeflaschen aus kunststoff gesundheitsschädlich sind und auch bei niederen temperaturen
das gift abgibt, dürfte mittlerweile ja nichts mehr neues sein.

als konsument sollte man heutzutage "selbst" mitdenken und sich nicht immer blind auf industrie und behörden verlassen.
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17.07.2010 09:46 Uhr von Plazebo2
 
+0 | -3
 
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Trotzem: Gibt es genug Bürger die sich über die Gefahren gar nicht bewusst sind und immer noch PET Flaschen kaufen.

Hier z.B.
http://www.youtube.com/...
Was für PC Babyflaschen gilt, gilt auch für PET Flaschen
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17.07.2010 10:06 Uhr von K.T.M.
 
+3 | -1
 
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@Plazebo2: In PET-Flaschen ist definitiv kein Bisphenol A enthalten! Man findet maximal Spuren von Antimon. PET wird meist aus Terephtalsäure und Ethylenglykol mittels Antimon(III)-oxid Katalysator hergestellt. Da findet man nirgentwo Bisphenol A.
Andere Plastiksachen, die aus Polyestern, Polysulfonen, Polyetherketonen, Polycarbonaten oder Epoxiden bestehen, da findet man Bisphenol A. Bisphenol A ist also in Babyfläschchen, Plastikschüsseln und Folienverpackung enthalten aber definitiv nicht in PET-Flaschen
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17.07.2010 10:26 Uhr von Krawallbruder
 
+0 | -0
 
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Solange es nur das Mineral und nicht das Brauwasser ist, ist ja gut.

Darauf erst ma nen DAB EXPORT... *prost* ;)
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17.07.2010 10:28 Uhr von maxedl
 
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Wasservers aus Perry Rhodan 50 Seite 59: „Das Wasser ist naß,
das Wasser ist naß,
wie köstlich schluckt
und schlürft sich das.
Das Wasser ist kühl,
kühl ist das Naß,
ich schwimme
in einem ganzen Faß,
denn heute -
ist das Wasser naß.“
Quelle: http://www.perrypedia.proc.org/...

[ nachträglich editiert von maxedl ]
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17.07.2010 10:39 Uhr von Plazebo2
 
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@ K.T.M. Hmhm Wenn du meinst. Warum hat dann dieser Test der Universität Frankfurt etwas anderes herausgefunden?

http://www.youtube.com/...

Es wurde das selbe Wasser verwendet. Der einzige Unterschied lag bei den unterschiedlichen Flaschen.

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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17.07.2010 10:44 Uhr von mymomo
 
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wieso mineralwasser? ich dachte dortmund war früher immer für sein bier bekannt... ist doch ne gute alternative^^
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17.07.2010 11:11 Uhr von K.T.M.
 
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@Plazebo2: Die Universität Frankfurt hat letztes Jahr eine Studie zu Bisphenol A in Wasser gemacht.

Mal ein Auszug aus der Studie

B–G Glass Reusable b.q.l.
B–PC PET Non-reusable 4.38 ng/l
B–PM PET Reusable b.q.l.
D–G Glass Reusable 2.64 ng/l
D–P PET Reusable 2.65 ng/l
A–G Glass Reusable 27.5 ng/l
A–P PET Non-reusable 29.4 ng/l

Wie man bei A sieht kann auch Wasser aus Glasflaschen deutlich belastet sein. Die Werte von Glasflasche und PET-Mehrwegflasche sind fast identisch (Unterschied von 0,37%). Bei Probe B PET-Mehrweg konnte z.B. kein Bisphenol A nachgewissen werden.

Und bei der normalen Herstellung wird nunmal kein Bisphenol A verwendet. Es könnte höchstens sein, dass man bei den großen dünnen 1,5l und mehr Flaschen ein wenig mit Weichmachern nachhilft. Aber normale dicke 1l PET-Mehrwegflaschen sind unbedenklich.
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18.07.2010 12:21 Uhr von schupfnudel
 
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Öttinger: ist billiger als Wasser also zugreifen.
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18.07.2010 12:56 Uhr von shadow#
 
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JA-Wasser "tief aus der Erde"? Von was träumt ihr eigentlich nachts?
Das Zeug kommt eher aus der Wasserleitung...

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