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Deutsche Firmen erwägen weitere Hilfe für NS-Opfer

Eigentlich sollte die Entschädigung der NS-Opfer bereits 2007 abgeschlossen sein. Doch geht es so vielen NS-Opfern in Ländern wie Polen, Israel oder der Ukraine so schlecht, dass viele Unternehmen der deutschen Wirtschaft nun weitere finanzielle Hilfe für die Opfer von damals in Erwägung ziehen.

Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth forderte die Fortsetzung der Zahlungen zum zehnjährigen bestehen der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".

Da die Unternehmen rein juristisch zu keinen weiteren Zahlen gezwungen werden könnten, kommt diese Forderung für viele sehr überraschend.


WebReporter: RickJames
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Opfer, Hilfe, Firma, Nationalsozialismus
Quelle: www.taz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2010 21:27 Uhr von _-ELK-_
 
+14 | -10
 
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Häh? Ich mein es reicht so langsam: wie kommt dieser Freiherr von Dingenskirchen denn auf solch ein schmales Brett? Vielleicht wegen den weißen Pillen vom Hauptbahnhof wo der Smiley drauf ist?
Die deutsche Wirtschaft hat meiner Meinung nach lang genug bezahlt. Von den Verantwortlichen lebt nur noch ein ganz geringer Prozentsatz. Irgendwann muß mal Schluß sein.
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17.07.2010 11:07 Uhr von hayato
 
+5 | -7
 
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@ _-ELK-_: du solltest dich vielleicht erstmal mit dem thema beschäftigen, bevor du solche scheiße schreibst.

hab einzelne schicksale von opfern kennenlernen dürfen und was denen angetan wurde ist mit keinem geld der welt wieder gut zu machen. da sind die paar euros ein tropfen auf den heissen stein!

unsensibel und einfach nur dumm dein beitrag!
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17.07.2010 18:23 Uhr von Deejah
 
+1 | -3
 
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die deutsche wirtschaft könnte auch einfach mal in neue arbeitsplätze investieren und niedriglohnsektoren abschaffen...

auf die idee kommt keiner ^^
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18.07.2010 15:10 Uhr von NemesisPG
 
+0 | -7
 
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Diese Hilfe ist bitter notwendig: Wenn man bedenkt, das die deutsche Wirtschaft in den meisten fällen erst nach drängen der Politik und vor allem nach jahrzehnten später als die meisten schon gestorben waren Hilfe geleistet hat ist es absolut in Ordnung.Es gibt noch genügend Firmen die keinen einzigen Cent gegeben haben. Also lasst die Hetze und die unqualifizierten Sprüche.

@terrorstorm : " Wer bestellt bezahlt " Wer hat denn damit angefangen ?
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19.07.2010 12:30 Uhr von theG8
 
+0 | -2
 
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@Terrorstorm: Nur, weil dieser Hitler-Spasti den lange schon verlorenen Kampf nicht aufgeben wollte, wurden diese Einsätze geflogen.... Aber ach, jetzt kratze ich wahrscheinlich an Deinem beschränkten Weltbild!
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20.07.2010 04:50 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
+1 | -2
 
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Es reicht: 1. @ Nemesis Wer ht damit angefangen ??

Ein Österreicher.

2. Was osll das ? Ja, wenn man bedenkt der Holocaust, ja die armnen Juden, den geht es ja soooo schlecht, wie sie in Rüstungsbetrieben ausgebeutet und vernichtet wurden. Solange Deutschland zahlt, hat Israel genug Geld um den Libanon zu bombardieren.

Meine Fresse es reicht wirklich, wie lange soll Deutschland zahlen. Sind wir Weltbezahler No 1 ? EU, Israel, Russland und sogar die USA wolen von uns entschädigt, bzw. bezahlt werden.
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23.07.2010 16:40 Uhr von NemesisPG
 
+0 | -3
 
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@Eddy: Die deutsche Industrie bzw.Wirtschaft hat sich jahrzentelang gedrückt den Zwangsarbeitern etwas zu bezahlen. Was der Bund gezahlt hat steht auf einem anderen Papier.Diese schmierigen Vertreter der Firmen haben jede Verantwortung der heutigen Firmen abgelehnt oder geleugnet.Diese Firmen haben während der NS Zeit zum Teil Riesengewinne gemacht . Noch heute gibt es (Phoenix diese Woche) Zwangsarbeiter die noch nie einen Pfennig gesehen haben . Das Beispiel war die Lufthansa . Es geht hier nicht um die EU oder Israel !!
Der Österreicher hatte aber am Anfang viele Fans . Also nicht ablenken.Solange es gut ging hatte niemand was dagegen oder zumindest die wenigsten .

[ nachträglich editiert von NemesisPG ]

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