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Japanische Ingenieure entwickeln eine Schnellladestation für Elektroautos

Japanischen Ingenieuren des Unternehmens JFE Engineering gelang es, eine Elektroauto-Schnellladestation zu entwickeln, die Elektroautos in nur wenigen Minuten aufladen kann.

Um zum Beispiel einen Mitsubishi iMiev auf die Hälfte seiner Kapazität aufzuladen, werden nur drei Minuten gebraucht. Die Ladestation von Mistubishi selbst braucht 30 Minuten, um das Auto aufzuladen.

Ab 2011 sollen die Ladestation bei Tankstellen und Einkaufszentren zur Verfügung stehen. Für den Hausgebrauch sind diese Ladestationen keine Alternative, die billigste Ladestation kostet etwa 60.000 Dollar


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Entwicklung, Elektroauto, Ladestation
Quelle: www.haschcon.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2010 21:47 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -2
 
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langfristig: wird sichs whh. sowieso auf austauschbare akkus rauslaufen, wenn nich ne neue speichertechnik gefunden wird^^
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17.07.2010 00:12 Uhr von Noticed
 
+6 | -1
 
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Austauschakkus: Ich hoffe nicht, dass irgendwer ernsthaft an Austauschakkus denkt.
Das wäre eine Katastrophe und ein innovationskiller sondergleichen.
Sämtliche Autos müssten mit den gleichen Akkus betrieben werden. Eine neue Akkutechnologie könnte sich dann nur schwer gegen bestehende durchsetzen. Ausserdem müssten bei weitem mehr Akkus produziert werden als Fahrzeuge.

Das würde eine Menge Kosten verursachen, die auch wieder auf die Fahrzeugnutzer umgelegt werden müssten, und die Umwelt zusätzlich belasten.
Ausserdem weiss man dann nie, was fürn Akku man da gerade bekommt.
Bitte alles, aber keine Austauschakkus...
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17.07.2010 01:12 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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@ Noticed: das stimmt, eine effizientere bzw. schneller wieder aufladbare akku-technologie wäre natürlich die eindeutig bessere alternative

fest steht: mit den derzeitigen lithium-ionen akkus kommt man wohl ohne austauschbare batterien nicht weiter^^ (im wahrsten sinne des wortes)

wobei die kompatibilität bei einer neuen technologie wohl das geringste problem wäre, sofern man die kontakte "normt"
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17.07.2010 02:00 Uhr von Petaa
 
+1 | -0
 
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hmmm: JFE Engineering Corporation is developing a quick charge system that it claims can take a battery from zero charge to 50% full in about 3 minutes. It has two batteries, one that stores electrical energy from the grid and another that delivers it to the car at extremely high current (500-600 amps), which allows it to use a low-voltage power supply.[2] The company claims that even though one station costs about $63,000, that’s roughly 40% less than the competing CHAdeMO system.[3]

Nach 2 oder 3 geladenen Fahrzeugen wird es dann sicher nicht mehr so schnell gehen, wenn dieser Speicher leer ist ...


[ nachträglich editiert von Petaa ]
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17.07.2010 02:22 Uhr von Air0r
 
+0 | -0
 
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Austauschakkus: halt ich auch nicht für soo sinnvoll. aber wenn es private sind, könnt ich es mir schon noch vorstellen - wenn der eine zu neige geht, ans netz hängen und den anderen ran. bis der zu neige geht is der andere dann längst wieder voll. genormte akkus, die dann öffentlich getauscht werden? nein danke!
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17.07.2010 03:36 Uhr von d.greenleaf
 
+0 | -1
 
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wie gerne: würde ich einen echten durchbruch in der akkutechnologie aus D sehen. so ein genie wie einst Tesla könnten wir jetzt gut gebrauchen.

man sollte sich nicht nur auf die li-ionen technik konzentrieren (leistungsverlust von 20% nach 2 jahren, lebensdauer 8 - 10 jahre). der schlüssel kann auch woanders liegen.

es muss machbar sein einen energiespeicher zu entwickeln der eine reichweite von 300 km bietet und in maximal 10 minuten (60-80%) aufladbar ist.
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17.07.2010 06:47 Uhr von wupfi
 
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@berechtigt: Du hast da einen Denkfehler.
Das System nutzt selbst Akkus und Kondensatoren um sich ständig zu laden.
Daher ist es durchaus Möglich so viel Strom in so kurzer Zeit zu liefern. Das Netz wird vermutlich nicht bedeutend mehr belastet als von einer "normalen" Ladestation.
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17.07.2010 09:07 Uhr von Morf
 
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@Petaa: Kommt drauf an, bei nem Preis von 60000 würde ich schon davon ausgehen, dass in dem Teil selbst >>500 KWh an Akkukapazität stecken. Damit sollten schon ein paar Autos am Stück drin sein.

Wie hier vorher schonmal jemand gerechnet hat bekommt man das System mit etnsprechender Netzversorgung auch so hin, dass alle 20 - 30 min wieder ein Tank aufgefüllt ist. Wahrscheinlich sogar bedeutend schneller, nur eben nicht mit der Hausstromleitung, aber von dem Gedanken sollte man sich eh trennen. Wenn wir im indutriellen Umfeld darauf begrenzt wären würde es nicht so gut um unsere allgemeine Produktionsfähigkeit stehen. Die CNC Maschinen in meiner Firma ziehen schonmal 40-50 kW und es laufen zum Teil 10 gleichzeitig, da würde die Hausleitung mit 3,5 kW Standardbelastbarkeit pro Kreis nicht weit kommen.

Anyway, ich denke auf die Fähigkeit 100 Autos am Stück zu laden kommt es im nächsten Jahrzehnt noch nicht an. Wenn es dann soweit ist dass tatsächlich ein signifikanter innerstädtischer Verkehr von E-cars existiert wird es auch eine Lösung geben.


[ nachträglich editiert von Morf ]
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17.07.2010 10:00 Uhr von schepert
 
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umdenken Tanken -> Laden: Es wird Zeit das vom Tanken auf Akku laden umgedacht wird. Mit einem Benzin Fahrzeug wird einmal getankt und dann geht es meistens etliche male zur Garage/Parkplatz - Arbeitsplatz und zurück. Mit einem Elektro Auto braucht man nicht "Voll"Tanken zu fahren. Im Alltag reicht es das Auto immer wieder (über Nacht) an die Steckdose (in der Garage/Parkplatz) anzuschließen. Dann hat die Batterie 8 Stunden Zeit um sich aufzuladen und morgens ist sie immer voll.
Das ist so, wie wenn man sein Handy sonst ein mal im Monat mit Alkohol betankt hätte (innerhalb von einer Minute). Jetzt steigt man auf Li-Ion Akkus um und möchte die alte (1 Monat nutzen/ 1 Minute laden) Systematik weiter betreiben.
Mit einem Elektro Auto kann man jeden Tag tanken fahren und sich dabei Zeit lassen, denn die Tankstelle steht zu Hause (man ist schließlich der einzige an seiner Steckdose). Niemand steht mehr unter Zeitdruck.
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17.07.2010 12:04 Uhr von Ehli
 
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... zukunftsorientierte Ideen also ich denke... des dauert schon noch ein oder zwei Jahrzehnte bis wir Elektroautos haben die wir auf der Straße oder in der heimischen Garage Aufladen können (effizient gemeint nicht wie heutzutage innerhalb von paar Stunden)... ich denke da eher an soetwas wie es für Handys, Mp3Player etc. gibt... Ihr kennt sicher die Platten, wo man das Gerät drauflegt und der Akku ohne Kabel etc. geladen wird... soetwas wäre auch eine alternative... wären da nicht die Räder die leider keinen Strom leiten... aber ich denke soetwas wird auch noch kommen, dass du deine Sachen über paar Meter ohne Probleme Laden kannst... stell dir vor du legst dein Handy, Ipod, Fotokamera einfach neben die Steckdose oder diverses Gerät welches sich drin befindet und es lädt sich auf... ohne dass du was machst... einige werden jetzt wieder an die Gesundheit denken zwecks. Elektrostrahlen etc. abber dagegen wird sicher auch njoch was erfunden

[ nachträglich editiert von Ehli ]
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17.07.2010 14:32 Uhr von Mario1985
 
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schepert: schön, dass es solche überaus klugen köpfe wie dich gibt*ironie off*

Denn schon mal überlegt wie das sein soll wenn du mal mit deinem auto 500km oder mehr fahren willst um z.b. von München nach berlin zu fahren um Verwandte zu besuchen??? oder sagst du dazu "tja dann fahrt doch zug" Und wer garantiert mir dass ich im Zug überlebe bei den Temperaturen???
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17.07.2010 14:46 Uhr von Intolerant
 
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Das ganze erinnert mich: an die Simpsons....Marge backt Kuchen...."Hmm 1 Stunde bei 180 Grad entspricht dann 5 Minuten bei 12000 Grad" :D
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17.07.2010 16:14 Uhr von Flying-Ghost
 
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@berechtigt: Da hättest wohl besser die englische Quelle gelesen...

http://www.youtube.com/...
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18.07.2010 13:03 Uhr von Morf
 
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Die deutsche Lösung Braucht aber noch 20 min für 8 kWh. Also 7 mal so lange

[ nachträglich editiert von Morf ]

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