16.07.10 18:01 Uhr
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Kritik an BKA im Kampf gegen Pädophilie im Internet

Das BKA weist die öffentliche Kritik an den Maßnahmen zur Löschung von Websites mit kinderpornografischen Inhalten scharf zurück.

In der Öffentlichkeit war der Eindruck entstanden, dass das BKA die Zusammenarbeit mit Ländern, in denen Websites mit pädophilen Inhalten gehostet werden, vernachlässige.

Das BKA teilte mit, dass alle Daten zur Löschung von Webseiten mit solchen Inhalten sofort an Interpol übermittelt würden. Allerdings würden zwischen der Meldung des BKA an die zuständigen Behörden und der Löschung einige Zeit vergehen.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Kampf, BKA, Kinderpornografie, Pädophilie
Quelle: www.haschcon.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2010 18:36 Uhr von darkdaddy09
 
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einige Zeit heißt wahrscheinlich: So lange, bis die Betreiber mit Millionen Umsätzen in die Bahamas untergetaucht sind.

BKA sucks!
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16.07.2010 18:51 Uhr von tfs
 
+5 | -0
 
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Wiederwärtig: Dieser Bande kann man doch auch nicht weiter trauen als man s******* kann.

Natürlich geht das mit dem Löschen nicht in jedem Fall von jetzt auf gleich, in den USA z.B. wird erst einmal das FBI eingeschaltet welches dann falls nötig Ermittlungen anstregt um die Hintermänner zu fassen (sofern die Inhalte dort nicht u.U. sogar legal sind), und daher wird dann selbstverständlich _nicht_ gleich gelöscht oder gesperrt, denn das wäre auch einfach nur selten dämlich! Und nun fordert das BKA Sperren durch welche die Täter gewarnt werden können, nur weil es ihnen nicht schnell genug geht, angeblich würde ja jeder weitere Tag die "öffentliche Ordnung" gefährden, klar doch, Seiten die womöglich schon seit Wochen oder Monaten online sind, von denen 99% der Bevölkerung nicht weiß das es sie überhaupt gibt, von denen sie nicht wissen wie sie sie überhaupt finden sollten, und selbst wenn sie sie finden würden wüßten sie nicht wie sie sich Zugang dazu verschaffen sollten, mal ganz abgesehen davon dass das selbstverständlich auch kaum einer will wenn er nicht gerade Pädophil veranlagt ist, aber das BKA sieht schon die Paläste brennen.

Fassen wir also zusammen, dem BKA geht es nicht schnell genug, an die Provider wollen sie nicht herantreten weil sie den zuständigen Behörden nicht auf die Füße treten wollen, von wegen laufende Ermittlungen und so, im Gegenzug haben sie aber kein Problem damit diese Ermittlungen zu stören indem sie hier Sperren etablieren welche die Tätern warnen können. Und all das nach gerade einmal ein Paar Wochen Testbetrieb der "Löschen statt Sperren" Direktive.

Da kann einem doch nur kotzübel werden, hier wird einzig versucht auf dem Rücken der missbrauchten Kinden eine für Zensur verwendbare Infrastrutktur zu etablieren, einfach wiederlich.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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16.07.2010 19:44 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
+1 | -0
 
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@tfs: Stimmt ich dir voll zu.

Ich glaub aber ehrlich gesagt auch, dass die meisten Kinderpornos über andere Wege als normale Websites verteilt werden. Ist ja nicht so, dass es Kinderpornotube.com gibt. Das meiste geht wahrschinlich übers Usenet oder wird über den manuellen Weg, Post, im Urlaub kaufen erworben. Spätestens seit Frau von der Leyen bekannt gemacht hat das solche Seiten gesperrt werden.
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16.07.2010 23:32 Uhr von Earaendil
 
+1 | -1
 
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es gibt nicht kinderpornotube.com?? das glaubst aber auch nur du.....die seite heisst nur nicht so....die server stehn in japan,kap der guten hoffnung oder buxtehude-wo-die- hunde-mit-dem -schwanz-bellen... in manchen dieser länder existiert zur zeit garkeine richtige "polizei",weil sich die länder zB im bürgerkrieg befinden.

Frau von der Leyen is ne Drecksk** , und diese sperren bringen nix,das stimmt....aber ich glaub ,denen fällt nix ein,was rechtlich durchgesetzt werden kann.schaut euch die an,was daß für dummdödel sind...was erwartet ihr?

konstruktieve vorschläge??


die werdet ihr schon selber machen müssen ;)

wie sollte kinderpornographie eurer meinung nach im internet bekämpft werden,ohne die grundrechte des einzelnen oder die gesetzgebung der jeweiligen länder mit füssen zu treten?
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17.07.2010 00:13 Uhr von tfs
 
+1 | -0
 
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Wie bekämpfen? Nun, z.B. indem man die Kooperation mit den lokalen Behörden vereinheitlicht, am besten auf rechtsverbindlicher, vertraglicher Basis, und indem man genügend Mittel und entsprechend ausbgebildetes Personal bereit stellt, sprich indem man Geld investiert, aber davor scheut es Politik und Länder ja, nicht umsonst werden bei den Ermittlungsbehörden ständig Gelder gekürzt und Stellen gestrichen. Das die Server vorrangig in irgendwelchen Hölen im Hinterland irgendwelcher Failed States stehen ist ja schon vor längerem alsLüge und Propaganda enttarnt worden, diese Server stehen allem Anschein nach vorallem in den USA, gefolgt von Deutschland und den Niederlanden, siehe "Informationen und Quellen" auf den Seiten des AK Zensur, Abschnitt "Herkunftsländer":

http://ak-zensur.de/...

Im Gegensatz zu öffentlichen Äußerungen des BKA (und denen die sich darauf gestützt haben) wissen die Herrschafften dort scheinbar einen scheiß, mussten sie doch auf Anfrage zugeben das sie über keinerlei eigene statistische Erhebungen verfügen mit denen sie ihre Behauptungen belegen könnten, und um die Analysen der Sperrlisten anderer Ländern winden sie sich, auf einmal ist das alles nur mit äußester Vorsicht zu bewerten, aber selbst können sie ohne fundierte, nachprüfbare Beweise Aussagen treffen die als Legitimation für die Sperren dienen sollen.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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17.07.2010 17:03 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
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Ich meinte Kinderpornotube im Sinne einer Seite,wie Youtube, die würde sich auch finanziell gar nicht lohnen, man gibt sein Material ja umsonst raus und Werbung will da auh keiner schalten. Von daher gesehen müssen es schon Bezahlseiten sein bei denen sich die USer anmelden und irgendwie das Geld überweisen müssen (Kreditkarte, Paypal, Pay-by-Call, etc.). Das Geld kann man zurückverfolgen, in Kombination mit der IP sollte das BKA in der LAge sein die Kunden aufzuspüren. Denen durchsucht man das Haus der Kunden ohne Vorwarnung, da findet man die Kinderpornos, alos kann die verknacken oder zumindest zur Therapie schicken, ich wäre noch dafür hohe Geldstrafen und Internetverbot einzuführen. Wenn man so Stük für Stück die Kunden in D ausschaltet, nimmt man den Betreibern der Seiten schon einen Teil des Umsatzes weg und verhindert effektiv Kindesmissbrauch hier, da man Leute die wegen Besitz von Kinderpronos Verurteilt sind auch nicht mehr als Kindergärtner einstellt. Außerdem sollen sich Westerwelle und co. beim Besuch in asiatischen Ländern wie Thailand oder Japan dafür stark machen, dass die Gesetzedort geändert werden, dass nicht nur Kindesmissbrauch strafbar ist, sondern auch der Besitz von Kinderpornos(Am besten lieber nicht nochmal den Westerwelle schicken, nen Japaner hat mir mal erklärt, wei Fail das aus japanischer Sicht war seinen Lebenspartner mitzunehmen). Außerdem sollte die Polizei zumindest auf europäischer Ebene Netzwerke bilden, wenn also das BKA hier feststellt, dass in Belgien ein Server steht, sollte ein Anruf bei den Belgiern dazu führen, dass der hochgenommen wird. Außerdem bin ich dafür, dass die Betreiber entsprechender Vertriebsnetze so verurteilt werden, als hätten sie alle Kinder die im Beweismaterial zu sehen sind selbst missbrauht, ansonsten kommt bei denen die hauptsächlich Geschäfte mit Kinderpronos gemacht ohne selbst pedophil zu sein die Ausrede, man hätte nicht gewusst was auf den Servern getrieben wurde. Der der am meisten verdient hat kriegt auch die höchste Strafe. Die behauptung dass Seiten nur in irgendwelchen Bürgerkriegsländern stehen lass ich ohne Quelle mal nicht gelten, da dort normalerweise keine Internetstrukturen vorhanden sind die das herunterladen von großen Datenmengen vom andern Ende der Welt zulassen. Lad mal was von Servern japanischen oder chinesischen Regierung runter, selbst das ist arschlahm. Außerdem bleibt auch noch die Sprachbarriere, da Deutsch und Englisch in Asien nicht die gängigen Schulsprachen sind, spricht die dort kaum einer vernünftig und die Leute können auch in der normalen Industrie legal genug Geld verdienen. Dass heisst da stecken meist irgendwelche Europäer oder Amerikaner hinter, die den Kram dort produzieren lassen und die kann man sich schnappen, man muss nur entsprechende Auslieferungsabkommen schließen, aber die kosten ja Geld. Ein Großteil der Kinderpornos wird auch aus dem Urlaub mitgebracht. Der Fritzl hat nicht umsonst immer in Thailand Urlaub gemacht. Da sollte man auch stärker an Flughäfen kontrollieren, z.B. Inhalt von CD und Speicherkarten überprüfen, so zieht man auch noch nen paar Raupkopien aus dem Verkehr.
Ach und das beste was man machen kann:
ALLEN PÄDOPHILEN DIE EIER ABSCHNEIDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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19.07.2010 10:10 Uhr von licence
 
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Abuse E-Mail: Es reicht doch einfach den Hoster eine Abuse E-mail zu Schicken die Hoster Schliessen meistens solche server am gleichen Tag.

Hab das schon mal mit einer Phising Seite in wenigen Stunden geschaft.

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