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Kanadier wollte Vermögenssteuer in 213.625 Cent-Stücken begleichen

Aus Protest wollte der Kanadier Normand Czepial seine Vermögenssteuer in mehr als 200.000 Münzen bezahlen. Die kanadischen Centstücke transportierte er in einem Kinderplanschbecken zum zuständigen Rathaus.

Die Annahme des Geldes wurde aber vom Amt abgelehnt. Der Mann wurde gebeten, seine Steuerschulden mit einem Scheck zu begleichen. Der Bürgermeister verwies auf das Zahlungsmittel-Gesetz, nach dem keiner verpflichtet ist, Zahlungen in mehr als 25 Centstücken zu akzeptieren.

Czepials Vermögenssteuer hatte sich innerhalb eines Jahres von etwa 4000 auf 6400 kanadische Dollar erhöht.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Protest, Kanada, Vermögenssteuer
Quelle: cnews.canoe.ca

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2010 18:32 Uhr von HansZ
 
+2 | -2
 
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hat er sich so eine Mühe gemacht. Und dann.
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16.07.2010 19:10 Uhr von LMnd
 
+17 | -0
 
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soll er halt: mit 213625 Checks à 1 Cent bezahlen :D
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16.07.2010 20:16 Uhr von matze319
 
+4 | -0
 
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@ LMnd: lol
na das ist doch mal ne idee :D
alternativ könnte er ja auch überweisungen tätigen :D
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16.07.2010 21:08 Uhr von fytn
 
+2 | -0
 
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alle jahre wieder: kommt irgendwer auf die idee einen größeren betrag in münzen zu bezahlen und kriegt hier ne news -.-
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16.07.2010 23:04 Uhr von claeuschen
 
+1 | -4
 
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Da will ein Reicher nicht zahlen, na und.
Netter Versuch, fehlgeschlagen und tschüss.

Wenn sich die Vermögenssteuer um über 50 Prozent erhöht, hat sich auch das Vermögen erhöht. Und wer viel hat, soll auch was zahlen. So einfach funktioniert die staatliche Umverteilung.

Da kann der lustige Kanadier so lange mit seinem Planschbecken rumlaufen, bis ihm Füße und Hals anschwellen. Kein Mitleid und kein Beifall von meiner Seite.
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17.07.2010 01:09 Uhr von das_menz
 
+1 | -1
 
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Dazu: kenn ich eine Geschichte von einem Freund der ebenfalls mal Steuern nachzahlen musste. War auch eine recht hohe Summe und auch er hat sie in Kleingeld bezahlen wollen. Da allerdings das Amt das Geld nicht annehmen wollte und er geschickterweise seinen Anwalt direkt dabei hatte, konnte er damit eine kleineren Skandal auslösen. Begründung: Wenn ein Staat sein eigenes Zahlungsmittel nicht anerkennt hat es folglich keinen Wert mehr für den Staat. Somit wäre das gesamte Geld des Staates wertlos! Dank Anwalt und dessen Hinweis hat das Amt das Geld dann doch angenommen.
Und das Freitags mittags kurz vor Feierabend.
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17.07.2010 14:02 Uhr von topreporter
 
+1 | -0
 
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@das_menz: was vermutlich eher was mit "Der Klügere gibt nach" zu tun hat, als mit Anwalt und Recht.

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