16.07.10 16:50 Uhr
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Beerdigung von Fritz Teufel: Stelldichein von Alt-Kommunarden und Ex-Terroristen

In Berlin fand gestern die Trauerfeier für Fritz Teufel statt. Sie gestaltete sich zu einem Seniorentreffen von Vertretern der 68er Studentenbewegung.

Zudem waren ein paar ehemalige Terroristen dabei als der "Spaßguerillero" auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof zu Grabe getragen wurde.

Auch der Bundestagsabgeordnete der Grünen Hans-Christian Ströbele war zugegen und hielt eine Rede. Da die Kapelle restlos überfüllt war, wurden die Trauerreden per Lautsprecher für die Wartenden vor der Kirche übertragen.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Terrorist, Beerdigung, Fritz Teufel
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2010 16:59 Uhr von aknobelix
 
+9 | -15
 
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ein echter verlust der mich zutiefst bewegt-rofl

so langsam werden ihm die anderen terroranhänger folgen,der zahn der zeit....haha.

man soll ja nichts böses schreiben über tote,aber gutes fällt mir nicht zum terror opa ein

[ nachträglich editiert von aknobelix ]
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16.07.2010 17:50 Uhr von JesusSchmidt
 
+7 | -8
 
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teufel = terrorist? aha. und was genau soll er für nen terror gemacht haben? wurde er jemals für irgendwas terroristisches einkassiert? ich konnte auf die schnelle nix finden. spassguerrilla ist wohl BISSL was anderes...
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16.07.2010 18:41 Uhr von kurti11
 
+5 | -5
 
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Gott sei mit ihm, auch wenn er dahin hingehört, wie sein Name klingt. Hoffentlich besuchen ihn seine Mitgenossen bald.
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16.07.2010 19:11 Uhr von aknobelix
 
+4 | -5
 
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teufel war ein selbstverliebtes a..ups,nein das darf man ja nicht sagen.einen unterstützer dieser terrorbrigaden darf man ja nicht verunglimpfen....

ich hoffe seine terrorgnome mitsamt dem vorbestraften gnom ströbele werden ihm baldigst folgen-wie gesagt,der zahn der zeit :-)
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17.07.2010 07:37 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -1
 
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r.i.p. Teufel, früher Mitglied der Berliner Kommune 1, litt seit Jahren an der Parkinsonschen Krankheit. Er sei zuletzt in einer Pflegeeinrichtung gewesen und dort an den Folgen seiner Krankheit gestorben, sagte Lollo.

Ende der 1960er Jahre wurde Teufel durch provokative Polit-Aktionen bekannt. Er warf 1967 Pudding- und Mehlbomben auf den damaligen US-Vize-Präsidenten Hubert H. Humphrey. Im selben Jahr kam Teufel wegen eines Steinwurfs während der Demonstration gegen den Schah vor Gericht. Während diverser Gerichtsverfahren fiel er durch respektloses Verhalten auf und lieferte sich Rededuelle mit den Richtern.

In den Folgejahren radikalisierte sich Teufel, 1975 wurde er mit Pistole und abgesägter Schrotflinte verhaftet. Er verbüßte mehrere Haftstrafen, unter anderem wegen Mitgliedschaft in der terroristischen Bewegung 2. Juni.

die shortnews Nazis jubeln, dabei könnten sie lieber selbst ihrem Führer Jürgen Rieger folgen. Der hat einen Ehrenplatz in der Hölle.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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