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Reppinichen: Mehrere Waldtiere durch anhaltende Hitzewelle verdurstet

In Reppinichen haben Jäger mehrere tote Tiere gefunden, die anscheinend durch die lang anhaltende Hitzewelle verdurstet sind. Außerdem sollen die Tiere mit dem Pararauschbrand-Erreger infiziert gewesen sein, der hohes Fieber und Ödeme auslöst.

Durch die hohen Temperaturen sind inzwischen viele kleinere Wasserstellen mit Bakterien verseucht und stinken vor sich hin oder verdunsten zu Moraststellen. Besonders das Damwild braucht frisches Wasser. Jetzt sollen die Jäger auf Anraten der Behörden Trinkwasserstellen errichten.

Tierkadaver müssen von den Jägern schnell vergraben oder fachgerecht beseitigt werden, damit sich eventuelle Krankheiten nicht weiter ausbreiten.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tier, Wald, Hitzewelle, Verdursten
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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