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Atheisten und Agnostiker: In diesen Ländern leben die meisten Ungläubigen

Ausgehend von der Arbeit "Atheism: Contemporary Rates and Patterns" von Phil Zuckerman, die im Jahr 2007 erstellt wurde, lässt sich sagen, wo auf der Erde die meisten Atheisten und Agnostiker leben.

Drei Länder stechen da besonders hervor. Vietnam, Japan und Schweden. Hier liegt der Anteil der Menschen, die an keinen Gott glauben, bei über 70 Prozent.

Hingegen sind die Menschen in Ländern wie Brasilien, Mexiko und den USA relativ gläubig. Dort liegt die Rate der Ungläubigen bei unter zehn Prozent, genau wie auf dem schwarzen Kontinent Afrika.


WebReporter: WannaNews
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Glaube, Atheist, Phil Zuckerman
Quelle: www.blokster.de

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179 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2010 12:41 Uhr von WannaNews
 
+5 | -45
 
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15.07.2010 12:53 Uhr von FirstBorg
 
+106 | -42
 
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gut so: Es solltn immer mehr Atheisten geben. Dadurch geht zwar vielleicht "Kultur" zu einem kleinen Teil verloren, aber dafür senkt es weltweit das Konfliktpotential um mehrere Größenordnungen.
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15.07.2010 13:02 Uhr von Schwertträger
 
+85 | -20
 
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@Autor: ???? Wieso krass, dass die drei Länder so "ungläubig" sind?

Es ist eher krass, dass die anderen Länder, insbesonder solche, von denen man eigentlich Aufgeklärtheit erwartet, immer noch so gläubig sind!
Da liegt doch der Skandal!

Während sich sonst an der Karte gut erkennen lässt, dass Bildungsarmut und Glauben zusammenhängen, tanzen ein paar Länder aus der Reihe. Und die USA sind dabei am erschreckendsten, weil sie militärische Mittel haben UND sich als Welt-Moral-Instanz aufspielen, was sie vor dem Hintergrund, dass sie diese Moral aus einer Religion ziehen, die für andere gar nicht gültig ist, überhaupt nicht dürften.
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15.07.2010 13:28 Uhr von brycer
 
+36 | -7
 
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Mal im Ernst! Wenn man alle diejenigen, die nur ´an Gott glauben´ (die Anführungsstriche sind Absicht! ;-P), weil sie sonst nicht erklären könnten, warum sie Kirchensteuer zahlen und diejenigen, diejenigen die nur aus ´gesellschaftlichen Zwängen´ der Kirche hinterher rennen, abzieht, dann käme Deutschland auch ganz nahean Schweden und so heran.

Denn so richtig ´an Gott glauben´ werden wohl die allerwenigsten. Viele wollen aber nach außen hin den Schein wahren... ;-)
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15.07.2010 13:30 Uhr von Atarix777
 
+29 | -26
 
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Wieso "ungläubig"? Wer nicht an die Schöpfung glaubt, glaubt halt an eine andere Theorie - aber wie auch immer: Egal was man tut, man glaubt immer an irgendwas, oder seh ich das falsch?
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15.07.2010 13:34 Uhr von fallobst
 
+4 | -2
 
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na ich bin mir da nicht so sicher was die angaben angeht:

vietnam war/ist kommunistisch (offiziell: sozialistische republik). in letzter zeit schlagen sie jedoch denselben weg wie china ein. in einem kommunistischen land darf/sollte man meist aus ideologischen gründen eh nicht einer religion angehören. von daher würde ich mich auf deren angaben nicht verlassen und von kleineren zahlen ausgehen.

bei den westlichen ländern ist es dafür eher umgekehrt: viele leute sind offiziell noch immer mitglied einer religion, weil sie meist zu faul etc. sind, um auszutreten und eben nicht weil sie an gott glauben. bei diesen ländern würde ich eher von höheren zahlen ausgehen.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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15.07.2010 13:35 Uhr von skullx
 
+8 | -33
 
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15.07.2010 13:36 Uhr von atrocity
 
+41 | -11
 
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Falsche Überschrift: Das sollte eigentlich lauten: "In diesen Ländern gibt es die meisten vernünftigen Menschen"

Erwachsene Menschen die an Überwesen glauben und teilweise mit ihnen Reden... Psychologische Behandlung wäre da eher angebracht...

@skullx:
Es gibt keine mit bekannten Beweise für eine Existenz eines Überwesens das alles geschaffen hat
Selbst wenn es diese in deinen Augen gibt, solltest Du dich Fragen ob du auf der Welt bist um einem höheren Wesen zu gefallen.
Ich bin es auf jeden Fall nicht, selbst wenn jemand den unwiderlegbaren beweiß eines allmächtigen Gottes liefern würde der mich und alles andere erschaffen hat, würde ich nicht nach dessen Regeln leben.
Wenn er ein Haustiere will das tut was er möchte, soll er sich en Hund machen.

[ nachträglich editiert von atrocity ]
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15.07.2010 13:37 Uhr von fallobst
 
+18 | -3
 
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@ skullx: los, her mit den beweisen, sofern du nicht auf bibelverse verweisen willst...
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15.07.2010 13:43 Uhr von Thingol
 
+11 | -3
 
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@Atarix777: An die Wissenschaft und deren Theorien "glaubt" man aber nicht im Sinne einer Religion. Deshalb ist man nicht gläubig, wenn man der Evolutionstheorie, Aufklärung etc. "glaubt".
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15.07.2010 13:46 Uhr von cheetah181
 
+10 | -3
 
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Schwertträger: "Während sich sonst an der Karte gut erkennen lässt, dass Bildungsarmut und Glauben zusammenhängen, tanzen ein paar Länder aus der Reihe. Und die USA sind dabei am erschreckendsten"

Ich sehe da kein großes Erklärungsproblem. In den USA ist nunmal der Unterschied zwischen arm und reich relativ groß und das wirkt sich auch auf die Bildung und Religiosität aus. Dazu kommt noch die Macht einiger Calvinisten, die gut die Medien manipulieren können. (Fox)



PS: Der Thread wird gut. *Popcorn hol*
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15.07.2010 14:01 Uhr von Atarix777
 
+3 | -0
 
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@Thingol: Ich konnte das ganze ehrlich gesagt noch nie so gut unterscheiden... Mir ist schon klar das "Gläubig" wohl meistens auf Menschen, die an einen (oder mehrere) Gott glauben, angewandt wird - aber irgendwie finde ich die Wortwahl dafür unlogisch ^^.

Naja, egal, ist wohl nur ein persönlicher Konflikt mit der deutschen Sprache und hat eigendlich garnichts mit dem Thema zu tun ^^. Glaub ich *GGG*...
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15.07.2010 14:21 Uhr von kotffluegel
 
+3 | -0
 
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auf nach schweden japan und vietnam: lasst uns die ungläubigen bekehren... ^^

soll jeder glauben wie er will, was er will und wenn nicht, auch ncht so schlimm...

die amis sind eh nur scheinheilig... da kann ich das gar nicht so glauben.. was ist mit spanien, italien und polen
griechenland und russland sind ach sehr othodox
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15.07.2010 14:49 Uhr von Schwertträger
 
+15 | -1
 
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@skullx: Das hoffe ich doch! Das hoffe ich doch, dass Du weisst, woran Du glaubst!
Sonst wäre es ja noch schlimmer.

Wenn Du mir jetzt sagst, dass Du an "einen" Gott glaubst, der da irgendwie über allem ist, dann kann ich vielleicht annehmen, dass Du darüber nachgedacht hast.
Wenn Du damit ankommst, dass Du an Bibel oder Koran glaubst udn an das darin vertretene Gottesbild, dann muss ich Dir sagen, dass Du weder aufgeklärt bist, noch über das, was Du glaubst ausreichend nachgedacht hast.
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15.07.2010 15:06 Uhr von SeriousK
 
+8 | -4
 
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ist es nicht so: das agnostiker an eine grössere macht glauben aber dies weder bestetigen noch wiederlegen können/wollen und atheisten einfach an garkein gott glauben?

ich weiss ja nicht ob es gott wirklich gibt aber ich bin mir sicher das es etwas gibt das uns alle verbindet...und vorallem uber uns wacht

kirche und so ist müll und ist gleichzusetzen mit jeder anderen sekte...

[ nachträglich editiert von SeriousK ]
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15.07.2010 15:28 Uhr von Floppy77
 
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Fand Schweden: schon immer schön, jetzt ist es mir umso mehr symphatischer.

Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage:in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.
Schopenhauer

@sukor74
Falsch, sie sind ein Instrument die Massen zu kontrollieren.

[ nachträglich editiert von Floppy77 ]
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15.07.2010 15:40 Uhr von ftp392
 
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@SeriousK: Agnostiker glauben weder an die Existenz noch an die nicht-Existenz eines allmächtigen Wesens. Sie stehen quasi in der Mitte zwischen Theisten und Atheisten. Für einen Agnostiker sind beide Behauptungen , Gott existiert oder Gott existiert nicht, unbewiesen und deshalb abzulehnen.
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15.07.2010 15:47 Uhr von Syconus
 
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Atheist! Wie kann man heutzutage überhaupt noch an sowas wie einen Gott glauben?
Ich wurde nicht getauft und der Religionsunterricht war für mich immer eine Art Fabelstunde. Wie können intelligent Menschen glauben, das diese Märchen der Wahrheit entsprechen sollen?
Jedoch möchte ich niemanden verurteilen. Jeder darf glauben was er will.
Allerdings sind es ja die "Gläubigen" die anderen mit Gewalt ihren Glauben aufdrängen wollen, nicht Atheisten. Das war bei den Christen so, ist bei den Moslems so und verärgert mich enorm. Nur weil die an so nen tollen Gott glauben muss ich das noch lange nicht. Eine Frechheit, was sich die Menschen im Namen ihres Gottes raus nehmen.
Die größte Verarsche sind ja auch diese Gebote. Du sollt nicht töten etc. Klingt ja toll, aber die Kirchen und Gläubigen halten sich ja eh nicht dran und verstoßen gegen ihre Gebote u.A. um den Anderen ihre Religion aufzuzwängen.
Für mich einfach lächerlich das Ganze.
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15.07.2010 16:18 Uhr von ftp392
 
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Getschi: Ja du hast recht Agnostizismus schließt (A)Theismus nicht aus.

"Agnostizismus ist ja eigentlich eher die Ansicht, dass man solche Dinge wie die Existenz Gottes nicht klären kann."

Nicht unbedingt. Da gibt es eine Unterscheidung zwischen starkem und schwachem Agnostizismus. Was du meinst ist der starke Agnostizismus, der schwache sagt nur das zum jetzigen Zeitpunkt nicht bewiesen ist ob Gott existiert schließt aber nicht aus, dass später ein Beweis geliefert werden könnte.

Die Frage die du dir jetzt stellen solltest ist, warum du denkst das Gott nicht existiert obwohl du keinen Beweis dafür hast.
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15.07.2010 16:25 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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@erster kommentar: religion ist doch nur ein vorwand für den krieg.
wenn es keine religion mehr geben würde, würde man andere vorwände finden.

außerdem finde ich es ziemlich demütigend, das die achso intelligenten atheisten immer denken, dass alle gläubigen einfach nur dumm sind, oder vor lauter beten noch nie einen physik-kurs besucht hat.

nur sie sind so weiße, sie wissen einfach alles.

nur so nebenbei war z.b. max planck auch gläubig, ach hoppla, der war ja auch dumm, nicht war?
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15.07.2010 16:30 Uhr von ftp392
 
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Getschie: "Damit bin ich schon fertig. Ich glaube einfach nicht an Dinge, für die es keine Indizien gibt. Und für Gott sehe ich keine Indizien, außer heilige Schriften."

Damit erklärst du warum du nicht an die Existenz Gottes glaubst. Aber warum glaubst du an die Nicht-Existenz Gottes?
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15.07.2010 16:36 Uhr von Schwertträger
 
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@SeriousL und sukor74: Ja: Die Buchgläubigen wischen alle Ungereimtheiten beiseite, in dem sie sagen "das ist halt so", verurteilen aber im gleichen Atemzug jenen Glauben als Humbug, der irgendwelche beseelten Naturphänomene (wie Mutter Erde und ähnliches) zum Zentrum hat. Das ist dann plötzlich hinterwäldlerisch und "doch klar zu erkennen, dass da nichts dran sein kann".

Wenn jemand nach langem Nachdenken zu dem Schluß kommt, dass da durchaus etwas sein KANN, was all dies hier geschaffen hat, also Erde und Weltall inklusive all der anderen ähnlichen "Erden", sich aber nicht groß in unsere Belange einmischt, und sich dann entschliesst einfach an eben diese Existenz zu glauben, dann ist das eine recht erwachsene Art eines Glaubens, weil sie mit der Logik in Einklang zu bringen ist und dem gesunden Menschenverstand nicht widerspricht.

Aber an das Gottesbild von Thora, Koran, Bibel etc. zu glauben und nicht täglich, ja stündlich über die Widersprüche zu stolpern, ist keine sehr erwachsene Art eines Glaubens, weil einfach der eigene, gesunde Menschenverstand zu Gunsten von ein bisschen Scheinsicherheit verschachert wird.
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15.07.2010 16:46 Uhr von ftp392
 
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Getschie: Du sagst also die Theorie Gott existiert ist unwahrscheinlich.
Daher ist die Theorie Gott existiert nicht, wahr(-scheinlicher).

Das ist leider kein korrekter logischer Schluss sondern ein argumentum ad ignorantiam.

"Der Umstand, dass eine These subjektiv als unglaublich oder unwahrscheinlich erscheint, wird als hinreichend für die Zurückweisung einer These angesehen, an deren Stelle eine andere, subjektiv bevorzugte als zutreffend gesetzt wird."

"Eine Person betrachtet das Fehlen von Evidenz für eine Behauptung (oder, alternativ, betrachtet ihre persönliche Voreingenommenheit gegenüber dieser Sichtweise) als begründende Evidenz oder Beweis dafür, dass stattdessen eine andere Behauptung wahr ist. Dies ist keine gültige Schlussweise."

Du musst dich nicht dafür rechtfertigen nicht an Gott zu glauben, du musst dich rechtfertigen an die Nicht-Existenz Gottes zu glauben.

[ nachträglich editiert von ftp392 ]
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15.07.2010 16:47 Uhr von Schwertträger
 
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@Ramsi Binalshid: >außerdem finde ich es ziemlich demütigend, das die achso intelligenten atheisten immer denken, dass alle gläubigen einfach nur dumm sind, oder vor lauter beten noch nie einen physik-kurs besucht hat.<


Wer hat was von dumm gesagt.
Nur zu faul, um über die Widersprüche der Buchreligionen nachzudenken.
Oder zu feige, mit der Tatsache zurechtzukommen, dass da eben niemand Übermächtiges ist, der einem in schwierigen Situationen hilft.

Hat mit dumm nichts zu tun.


>nur sie sind so weiße, sie wissen einfach alles.<

Du meinst "weise", nicht "Weiße".
Und ob die Atheisten alle weise werden, hängt davon ab, wieviel Menschenkenntnis sie haben oder erlangen und wieviel Wissen.


>nur so nebenbei war z.b. max planck auch gläubig, ach hoppla, der war ja auch dumm, nicht war?<

Überleg mal, in welcher Zeit der gelebt hat. Da war es gesellschaftlicher Selbstmord, nicht gläubig zu sein. Außerdem sind gerade Akademiker bisweilen sehr weltfremd, wie Dir, wenn Du öfter mit solchen Menschen zu tun gehabt hättest, sicher wüsstest. Die beschäftigen sich lieber mit ihrem Fachgebiet, als damit, wie ihre Frau funktioniert, geschweige denn das Leben.
Also kein gutes Beispiel.

Wenn, dann musst Du einen gläubigen Philosophen anführen. Da wird es dann schon interessanter. .-)
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15.07.2010 16:54 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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@schwertträger: ok ein rechtschreibfehler zur falschen zeit^^
was ich damit meinte ist, das alle atheisten denken, dass alle gläubigen alles in der bibel wortwörtlich nehmen und auch daran glauben, was aber in wirklichkeit nur einen bruchteil der gläubigen ausmacht.

und was max planck angeht, der ist durch die physik zum schluss gekommen, dass es einen allgegenwärtigen geist (gott)
geben muss. das hat nix mit der gesellschaft zu tun.
ich finde das ein top argument^^
auf jeden fall finde ich es genauso dämlich, alles bis ins kleinste detail zu glauben, wie alles von vorherein ohne überlegungen abzulehnen.

[ nachträglich editiert von Ramsi_Binalshid ]

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