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Deutschland: Immer mehr Einwohner mit Migrationshintergrund

Das Statistische Bundesamt (Wiesbaden/Hessen) gab am heutigen Mittwoch bekannt, dass die Zahl der Einwohner mit Migrationshintergrund im Jahr 2009 erneut angestiegen ist.

Demnach lebten im letzten Jahr mehr als 16 Millionen Menschen, das sind 19,6 Prozent, mit Migrationshintergrund in unserem Land. Im Jahr 2005 lag die Zahl bei 15,3 Millionen beziehungsweise 18,6 Prozent.

Ausschlaggebend für diesen Anstieg ist hauptsächlich, dass die Einwohner ohne Migrationshintergrund zu wenig Kinder bekommen und so die Todesfälle nicht ausgeglichen werden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Anstieg, Anzahl, Einwohner, Statistisches Bundesamt, Migrationshintergrund
Quelle: www.rp-online.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2010 11:21 Uhr von claeuschen
 
+10 | -31
 
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14.07.2010 11:35 Uhr von misantroph
 
+23 | -13
 
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@claeuschen: geht´s noch? dem untergang des abendlandes noch was abzugewinnen... dabei weiß doch jedes kind, dass migration ausschließlich negative effekte hat, sieht man doch an der bewertung deines kommentars. und argumente pro migration sind nur gutmenschen-gewäsch oder schlicht erlogen.
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14.07.2010 11:35 Uhr von claeuschen
 
+12 | -16
 
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@Vorredner: Schon vor fast 20 Jahren titelte der Spiegel "Das Boot ist voll!".
Wann war es denn mal leer oder zumindest halbvoll?

Oder sehen wir die Dinge nur deshalb negativ, weil wir unsere Vorurteile bereits so fest in unser Denken integriert haben, dass wir sie ohne Kopfschmerzen nicht mehr da rausbekommen?
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14.07.2010 11:37 Uhr von chip303
 
+18 | -2
 
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>> Ausschlaggebend für diesen Anstieg ist hauptsächlich, dass die Einwohner ohne Migrationshintergrund zu wenig Kinder bekommen und so die Todesfälle nicht ausgeglichen werden. <<


Vielleicht sollte man auch dazu sagen, dass man heute für 2 Kinder schon mit 2 Leuten arbeiten muss, um diese zu ernähren, den Kindergarten zu zahlen usw. usw.

Vielleicht sollte man die "Förderung" mal an den richtigen Stellen einsetzen. Wie bezahlen für einen Nachmittags-Kindergartenplatz (dreieinhalb Stunden / Tag ausser in den Ferien / Samstag / Sonntag) 97 Euro... Kitas sind längst nicht überall vorhanden, teils in desolatem Zustand.

Für die Bildung der Kinder muss immer mehr selber übernommen werden, kleine Schulen in ländlichen Orten werden geschlossen, die Eltern müssen weit fahren...

Manchmal glaube ich, als Teil der arbeitenden Bevölkerung ist man einfach nur dumm, weil man wirklich alles selber zahlen muss....
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14.07.2010 11:40 Uhr von AugenAuf
 
+23 | -3
 
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Vielfalt ist gut Das sieht man wenn man sich anschaut was in unseren Schulen los ist oder man einfach nur die Zeitungen aufschlägt, bzw. sich die Kriminalstatistiken anschaut....

Migraten sollten sich auch in das Land migrieren wo sie leben wollen. Dann funktioniert es auch mit der Vielfalt.
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14.07.2010 11:41 Uhr von claeuschen
 
+5 | -23
 
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14.07.2010 11:58 Uhr von aknobelix
 
+13 | -3
 
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@claeuschen: ja schau mal nach dem "rechten",aber rutsch nicht aus auf der integrationsleiter-es geht nämlich richtung keller und da kann sich so mancher das genick brechen.

wir haben in deutschland wieviele arbeitslose?welche probleme haben wir mit dem sozialsystem?welche mit den krankenkassen?welche probleme haben wir mit der kriminalität?

die vom verfassungsschutz lügen uns ja auch an wenn sie über 32000 potentionelle ....... berichten?

ich wünsch dir viele bananenschalen auf deinem weg :-)
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14.07.2010 12:07 Uhr von misantroph
 
+1 | -1
 
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@claeuschen: das war ironisch gemeint. aber dadurch, dass es die meisten wohl nicht verstanden haben, bekomm ich auch mal plus :)
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14.07.2010 12:13 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -5
 
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Na denn dauerts ja nur noch 100 Jahre bis Aggro: Berlins und Co Träume der biologischen Okkupation Deutschlands wahr werden. Bis dahin wird sicher der Sozialstaat auch vollendet sein.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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14.07.2010 12:32 Uhr von TrangleC
 
+6 | -0
 
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@ claeuschen: Ich glaube als der Spiegel vor 20 Jahren was vom vollen Boot geschrieben hat waren damit eher die Asylanten gemeint, von denen es damals viel mehr gab als heute.

Zur Nachricht ansich:
Interessant. Ich hab in Diskussionen über das Thema in den letzten Jahren immer wieder die Behauptung gehört dass der Anteil der "Einwohner mit Migrationshintergrund" sinken würde und deshalb das "Geheule der Stammtische" sowieso keine Grundlage hätte.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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14.07.2010 12:37 Uhr von br666
 
+18 | -3
 
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@claeuschen: Wenn ich schon lese "...dass ich wieder mal nach den "Rechten" sehen muss." platzt mir der Sack auf.
Wir haben in D ein riesen Problem mit Ausländern (vor allem, wenn der Anteil bei fast 20% liegt, was endlich mal eine reale Zahl ist).
Jedem Deutschen sollte etwas Nationalstolz anerkannt werden, aber solche Linken Blindgänger wollen uns Deutschen ja am liebsten auch noch das Atmen verbieten. Und NEIN, ich bin nicht rechts, war schon immer demokratisch eingestellt und bin auch mit einer Ausländerin (Engländerin) verheiratet.
Wenn ich aber sehe, wie dieses Land (MEIN Land!) immer mehr von Ausländern hauptsächlich arabischer und Möchtegern-europäischer (Türkei) Herkunft asozialisiert wird, und ich nicht mal was dagegen machen dürfen soll (sorry, wegen dem blöden Deutsch jetzt, geht aber nicht anders auszudrücken) dann geht mir schon die Hutkrempe hoch.
Und dann wird auch meine unterdrückte rechte Seite angeschubst. Wie gesagt, nicht meine Schuld sonder die dieser Grünen Ökoterroristen und Links-Faschistischen Deutschlandhasser und -zerstörer.

[ nachträglich editiert von br666 ]
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14.07.2010 13:13 Uhr von misantroph
 
+3 | -13
 
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14.07.2010 14:26 Uhr von flireflox
 
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Schlechte Entwicklung Das Problem ist nicht, dass wir mehr Einwohner mit Migrationshintergrund haben, sondern dass wir immer mehr assoziale Einwohner mit Migrationshintergrund haben die nur den Sozialstaat ausnutzen und nebenbei ihre "Geschäfte" machen.

Über Ausländer die einer Arbeit nachgehen, die keine Verbrechen begehen und eine gute Bildung haben sollte niemand etwas haben, denn solche Menschen bereichern unser Land.

Warum wir aber auch das ganze Gesindel reinlassen ist traurig, da sollten wir uns ein Beispiel an Ländern wie Kanada nehmen. Die haben zwar viele Ausländer aber die nehmen nur Leute die etwas FÜR das Land tun können nicht keine Sozialschmarotzer und Verbrecher.
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14.07.2010 14:27 Uhr von Hanno63
 
+6 | -3
 
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wir haben nach 1961 den Türken aus ihrer Misere geholfen , da es uns ja seit 1950 Wirtschaftswunder und 1960 alles wieder O.K. nach allen Gastarbeitern , nun den Türken die Chance mit "Hilfe zur Selbsthilfe" durch Arbeitsmöglichkeit bei uns zu geben .
Erst kam da nur spärlich Reaktion. aber dann ca.1969 gabs einen "Türken -Boom" da ja die Arbeitsbedingungen optimal waren und jede Menge Unterstützung + Grosseinkäufe bei Grossfirmen (oft bis 50% billiger),..mit Ausweis, auch für uns damals neu war.
Da aber durch die Ölkriese 1973 dann viele arbeitslos wurden , kam das Chaos, als Arbeitslose wurden die Gastarbeiter der Türkei plötzlich , ganz schnell Migranten und die holten dann auch noch ihre Familien hierher , d.h. 12 - 15 Personen in 4-Personem-Wohnungen, damit oft zerstörung der Wohnstruktur und Strassen- bzw. Bezirks-Weise entstanden fast unbewohnbare Getto´s , also mussten auch noch Wohnsiedlungen zusätzlich gebaut werden , die aber dann durch oft asoziales Verhalten auch zu Getto´s wurden.
Gleichzeitig entstanden schlagartig die sogenannten "Türken-Gangs" = 12-14-jähriger Verbrecher mit z.T. echten Waffen , damals in Hamburg ca. 5-7 Gangs gleichzeitig in verschiedenen Stadt-Teilen, welche fast täglich Überfälle in allen Kategorien mit Schwerpunkt Tankstellen und Kneipen , ja Kneipen , mit 3-4 Leuten wurden ausgeraubt. Das war ein Aufschwung der Jugendkriminalität von plötzlich ca. 70 % und brutaler, weil rücksichtsloser als je zuvor.
Und dann kamen trotz der weltweit vereinbarten Geburtenkontrolle, wegen ca. 7.7 Milliarden Menschen , aber nur für 600 Millionen Menschen genug zu essen, trotz der Verlängerung und künstlichen Erweiterung der essbaren Mittel. Also sind 2 Kinder genug und gerade noch zumutbar.
Bei den Türken speziell war es anders als vorgesehen , denn "man" produzierte immer mehr muslimische Kinder, wohl auch als Vorsorge für spätere islamgünstigere Wahlen und erstmal natürlich wegen mehr Kindergeld.
Dann wurden bei vielen verantwortungslosen , ungebildeten Familien auch noch viele Kinder schon vor dem Schulalter , also bevor sie etwas richtig begreifen konnten , ..schon auf Islam getrimmt mit "Suren lernen" und vielen "Kindern" damit die freie Jugend zerstört für primitive , eigene Wünsche der Eltern.was so sehr verwerflich ist.
Daraus resultierend haben wir es heute mit sehrvielen irregeleiteten , einseitig denkenden, fast "islamistisch" fantisch erzogenen Leuten oft schon 3. Generation zu tun.
Das ist dann ein Hetzen und sabotieren einiger uneinsichtiger , wohl dann auch Hartz4-er, Menschen die eine Integration nur als störend in "ihrer" Denkstruktur ansehen und daher wird es oft schwierig mit diesen Leuten vernünftig zu reden .
Nur alle diese Menschen können auf unsere Kosten z.B. auch enge Verwandte in der Türkei , mit krankenversichern und andere Vergünstigungen zukommen lassen .
Auch sowas bringt Geldverlust.
Also "etwas" bereinigen, wer uns als unauffälliger guter Nachbar bei unserer Arbeit hilft und willig auch Leistung wie wir bringt , oder etwas schärfere Kontrollen , für Nutzniesser unserer Sozial-Leistungen , denn es sind zu viele Leute nicht wirklich an unserem Wohl interessiert und das sieht man auch an den negativen , uns oft schädigenden Reaktionen .
Dort sollte man mal ein "paar" Milliönchen einsparen.
Dann brauchen wir uns um unsere Renten keine Sorgen mehr machen , denn das "ehrlich" arbeitende Volk egal welcher Herkunft, bringt die erforderliche Finanz-Leistung allemal. ..da brauchten wir schon lange keine weiteren Zuströme mehr.
Arbeit gibts genug , wenn man will.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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14.07.2010 19:08 Uhr von Hanno63
 
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@Mosus..klar du willst ruineren , was andere bauen nicht ein Kind mehr als es notwendig ist , ..
also max. 2 Kinder + alles ist im Lot und nicht ::
schaffen von nochmehr Arbeitslosen , sondern nur arbeitende Menschen unterstützen und für alle anderen Essenmarken und schon trennt sich der Weizen vom Spreu. und unsere Renten sind wieder sicher, auch das Zurückholen der immernoch nicht vollkommen zurückgezahlten Gewinne für die Investitionen der "deutschen Türken" für ihre jahrelang für Gewinnversprechen eingezahlten hunderte € monatlich (früher noch DM) zur Finanzierung einiger Hotels über die türkische Zuhälterschiene z.B. von Hamburg ,..da sind ja auch noch einige Millionen zu holen nach den letzten Prozessen wegen Betrug, denn noch ist nicht aller versprochener Gewinn an die "Einzahler" der türkisch /deutschen Investitionen ausgezahlt.,...
und so gibt es noch einige Dauereinnahmen von deutsch/türkischen Investitionen die an "unsere",... die integrierten "deutschen" Türken gezahlt werden müssen.
Aber es geht ja bald los wenn die Türkei sich langsam stabilisiert .

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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14.07.2010 20:30 Uhr von Hassan
 
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Mosus, der Gesetzgeber: wird also dann per Gesetz, unter Androhung der Todesstrafe, Armut verbieten.

Nichts für ungut, aber du bist ein ganzer Schlauer, Armut verbieten. Ich brech ab.
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14.07.2010 20:51 Uhr von Hassan
 
+8 | -0
 
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claeuschen, Vielfalt ist gut, aber bis zu welcher Proportion ist es denn Vielfalt, und ab wann wird aus der vermeintlichen Vielfalt wieder Monokultur?

In diversen Stadtteilen diverser Gro0ßstädte hat sich eine schlimme Monokultur etabliert.

In der früheren News, die du verlinkst, finde ich keine von dir geposteten vernüftigen Argument die für übermäßige Vielfalt und Migration sprechen.

Migtration gab es schon immer, gewiss, aber ab welchem Prozentsatz von integrationsunwilligen Menschen geht Migration in Okkupation über?

Sicher ist zu keiner Zeit in der Geschichte der Menschheit eine Menschenmasse in der Größenordnung von über 10 Prozent innerhalb kürzester Zeit in das Territorium eines Volkes migriert.


""Grundsätzliches
Ich schwimme lieber gegen den Strom, das hält fit. Ich überlasse es anderen, Treibgut zu spielen.""

Findest du das nicht lachhaft, genau du schwimmst exact mit dem Mainstream. Du machst dir nicht einen einzigen eigenen Gedanken, laberst nur die vorgekauten Parolen nach und hältst alle die nicht deiner Meinung sind automatisch für "Rechte".

[ nachträglich editiert von Hassan ]
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14.07.2010 21:04 Uhr von Hassan
 
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misantroph was leute wie du nicht verstehen: wir haben mit ausländern kein größeres problem als mit inländern...

Ich weiss nicht, woher du deine Informationen beziehst, aber inzwischen schreiben sogar die Organisationen, denen man wahrhaftig keinen Rassismus in eigener Sache nach sagen kann in ihren Pressemitteilungen folgendes:

Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime.

http://www.islamischereligionsgemeinschaft.org/...

Die sitzen natürlich alle unschuldig, weil sie alle sozial benachteiligt wurden - und zwar von uns - oder weil die verdammten Nazirichter alle Rassisten sind.

In anderen Großstädten sieht es sicher ähnlich aus

[ nachträglich editiert von Hassan ]
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14.07.2010 22:54 Uhr von Hanno63
 
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@Hassan... ich bin erstaunt über deine Ehrlichkeit nichts gegen dich , aber "man" ist es hier "nicht so doll" gewohnt , das Jemand mit islamischem Namen so wahre , direkte und korrekte Worte sagt,... für mich denke ich , du weisst wovon du redest , mein Respekt.
Normal ist , mit Ausnahme meiner Nachbarn , tolle Familienväter usw. , voll integriert ,fast unauffällig zwischen uns und daher auch direkt und ehrlich (meistens)...
dass sonst in solchen Gruppen, fast nie direkt Wahrheit gesagt wird und immer erst mal "drumherrum" und immer auf Betrug z.B. beim Handeln , naja ist wohl auch Hobby,...
. normal ist.
Auch eine imaginäre Überheblichkeit , vielleicht aus Hemmung ..?? . ist oft zu treffen , aber so direkt sauber und korrekt , das ist etwas seltener und ein paar davon kenn ich in Hamburg .
Ich denke so eine Gelegenheit , öffentlich mit vielen Leuten , Themen mit Problemen gemeimnsam abzuarbeiten mit ehrlichen Absichten,... sowas bringt allen Beteiligten mehr, als das Rumgesülze um Prestige oder Bangemachen, denn wir alle haben genug damit zutun unsere Freiheiten und Lebensart zu sichern ,egal welcher Nation oder Herkunft , es geht immer um Menschen und Kultur, was alle angeht und was auch immer enger wird , besonders auch durch Bangemachen und andere Unsicherheiten , welches dann wieder "nur" den falschen Leuten Gewinn bringt (finanziell)
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15.07.2010 07:52 Uhr von mueppl
 
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Ist es nicht von unseren Politikern gewollt, dass Kinder finanziell unattraktiv für deutsche sind?
Wer kann und will sich Nachwuchs denn noch leisten?

“Es geht nicht um Recht oder unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils ."Grünenvorstand, München

“Wenn es in Deutschland irgendwann keine Deutschen mehr gibt,wird es mir keine schlaflosen Nächte bereiten”Renate Schmidt,SPD.

“Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer, “Risiko Deutschland”, 1994

"Deutschland verschwindet immer mehr, und das finde ich schön"
Jürgen Trittin

Claudia Roth:
"Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!"
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15.07.2010 09:13 Uhr von Hanno63
 
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@ mueppl ... Komik ist anders, nämlich "wahr" ist , dass die Erde bedroht ist durch Übervölkerung.

Jeder Mensch sagt irgendwann etwas was man später anders sehen muss oder kann.
Kinder sind immer im Gespräch und beiben es auch.
Man ist bei uns gewohnt weiter zu denken als andere primitivere Länder, denen es nur um Macht geht,..
egal wie die Menschen später leben können (z.B. verhungern) .(siehe "einige" arabische Länder = Sklaverei ,Armut)
Weltweit hat man ca. 1972 die Geburtenkontrole beschlossen und fast alle Staaten und Länder halten sich inzwischen daran.
z.B. China als Land der damals meisten Kinder/Familie, nämlich damals ca. 12-15 Kinder als normal , deshalb oft keinen Namen sondern Nummern : "Sohn Nr.13 muss noch Zähne putzen",.... heute sind dort nur noch : 1 Kind erlaubt , 2. Kind nur auf Genehmiung , mehr Kinder nur bei "echtem" Bedarf , sonst strengste Strafen und Kindesentzug.
Auf der ganzen Welt hat man den Zuwachs auf ca. 2 Kinder /Familie begrenzt, allerdings als Ratschlag bzw. als Begrenzung der Übervökerung der ganzen Erde.
Bei 7.7 "Milliarden" Menschen und "nur" eine mögliche Versorgung für ca. 600 "Millionen" = 1/10 , ist es unverantwortlich noch mehr Kinder/Familie, ohne besondere Gründe zu zeugen.
Das ist der Grund warum auch bei uns die 2-Kinder-Regelung sich durchgesetzt hat , denn wir alle möchten auch zukünftigen Kindern in "einigen" möglichst noch vielen Generationen auch noch ein gutes , sattes ZUHause bieten, ohne Hunger oder Zwangszuweisungen für etwas zu essen..
Das ist nicht zum scherzen und schon garkein Potenz-Problem, denn bei uns wird nur weniger damit angegeben weil bei uns andere sinnvollere Sachen bei Gesprächen wichtiger sind und Bildung bei uns Vorrang hat, was die körperlichen Fähigkeiten nie einschränkt, sondern beliebter macht, denn Niveau ist immer die bessere Wahl.(rammeln kann Jeder)

Und nun nochmal zu deinem primitiven Geschreibsel
@ mueppl .. dein Text ist nicht nur aus dem Context (auseinander) gerissen sondern vor Allem :..erschreckend dekadent.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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15.07.2010 09:13 Uhr von misantroph
 
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@hassan: ich bestreite doch nicht, dass es probleme gibt. aber willst du mir dann erzählen, dass muslime und migranten einfach böser sind als deutsche? es besteht handlungsbedarf, aber dadurch, dass wir die migranten für unsere demographische entwicklung brauchen, können wir die grenzen nicht schließen, genauso wenig können wir etwas dagegen machen, dass die migranten hier kinder kriegen. das heißt, wir haben hier auf jeden fall migranten und wir sollten uns langsam mal was einfallen lassen, um ein anständiges zusammenleben zu ermöglichen. hier wird immer nur rumgejammert, aber realistische lösungen oder auch nur ideen bietet keiner an. das problem sind einfach die patriarchischen strukturen, der wertkonservativismus, die ghettoisierung, mangelnde bildung (ja, da können auch wir was dafür) und mangelnder integrationswille, bzw. mangelnde integrationsnotwendigkeit. allerdings ist das auch kein alleiniges problem der muslime, da sind wir deutschen nicht anders. du findest in spanien, südamerika, der türkei, deutsche kolonien, wo kaum jemand die landessprache spricht. wozu auch, spricht der ladeninhaber doch deutsch und der postbote auch, dem arzt kann man sich auch noch irgendwie verständlich machen.
und hier sind die migranten halt arm, werden sozial benachteiligt, in der bildung benachteiligt und bei der beschäftigung benachteiligt (aber wenn studien sowas mal beweisen, dann werden sie hier als blödsinn abgetan).
klar, man hat in deutschland fast immer die möglichkeit, was aus sich zu machen, nen anständigen job zu finden, nen guten schulabschluss zu machen, usw. usf., aber dafür brauchst du erstmal die motivation. wo soll die herkommen, wenn du siehst: deine eltern sind arm, dein nachbar ist arm, dein onkel ist arm, deine freunde sind arm - bis auf den, der drogen verkauft oder den anderen, der auf kassette rappt und die dinger auf der straße vertickt. den vormittag sitzt du in der schule, in der der lehrer schon lang keine lust mehr hat, zu lehren, also gehst du irgendwann nicht mehr hin, wofür auch? den nachmittag hänfgst du mit den kumpels auf dem spielplatz ab und säufst und rauchst, für hausaufgaben interessiert sich eh niemand. und wenn du glück hast, findest du irgendwann in deinem leben trotzdem irgendeinen hilfsarbeiter-job, bei dem das gehalt kaum zum leben reicht und du bekommst kinder, die dann wieder das selbe durchmachen. da in deinem kiez kaum deutsche wohnen hast du auch nicht wirklich viel von "deutschen" werten mitbekommen, was heißt, dass du sowohl deine kinder verprügelst, wie du verprügelt worden bist und deine frau genauso daheim einsperrst und kontrollierst, wie deine mutter und deine schwester eingesperrt und kontrolliert wurden.
und ob du integriert bist oder nicht, geht dir am arsch vorbei weil du erstmal gucken musst, dass du dein leben einigermaßen auf die reihe kriegst.
aber kriminelle ausländer abzuschieben oder keinen mehr rein zu lassen ist da natürlich die lösung.
übrigens hast du die gleichen probleme in der deutschen unterschicht ohne migrationshintergrund. da kannst du den lebenslauf von vorhin fast 1:1 übernehmen und genau deswegen hab ich gesagt, dass wir mit ausländern kein größeres problem haben als mit inländern. wir haben nur ein problem mit armut und bildungsarmut.
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15.07.2010 09:49 Uhr von Hanno63
 
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@ misantroph ..du machst Reklame für einseitiges Denken. wir brauchen keine Zuwanderer , wir müssen das Bestehende System besser nutzen und Nutzniesser der faulen Art besser aussortieren und dann vlt. mit Essenmarken zum nachdenken bringen. Allerdings geht dann evtl. die Kriminalität noch höher als jetzt ja schon, aber auch da sollte man nichtmehr "die ängstliche Tour" aus alter Image-Angst fahren, sondern klare Verhaltensweisen mit klaren Mitteln unterstützen oder entsprechend im anderen Fall unterdrücken.
Auch verlorene Geldanlagen (türkische Hotels von deutsch/türkischen Zuhältern) mit Gewinnversprechen von deutsch/türkischen Arbeitern in Deutschland, mit monatl. 100 -200 € ,.. früher noch DM,... finanzierten und noch immer auf den versprochenen Gewinn ( zusammen etliche Millionen) warten.

Wenn endlich das Missverhältnis von Arbeitswilligen und Saboteuren geklärt wird . sind auch die Renten wieder sicher und schon garnicht brauchen wir da "deine Demographie".
Wir haben genug arbeitsfähige Leute , nur leider auch migrationsbelastete Unwillige , ja sogar extra "deutch-passige" , aber schon 3.Generation :
sogenannte "Berufs-Arbeitslose in beratender Funktion"
Treffpunkt Kneipe :
Beratung gegen Geld (Bier) :#migranter Hinergrund , andere werden bedroht.
Ratschlag des "Profi´s":
",...dann da, nach Satzung § "xyz " weglassen, dafür hinten bei "yz",dann "Sonder xyz" eintragen und schon wieder 100 € mehr abgezockt,...usw.
auch da gehen einige Millionen verloren die dann überall fehlen.
Man sollte erstmal die "eigenen" Fähigkeiten nutzen , bevor wir nochmehr vlt. bald nach eintreffen bei uns , nochmehr gewollte Arbeitslose ins Land holen.
Unsere "Soziale-Hängematte" ist weltberühmt.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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15.07.2010 10:04 Uhr von misantroph
 
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@gekielt: dann sag mir doch mal, womit es denn deiner meinung nach zu tun hat! sind (muslimische) migranten grundsätzlich fauler, dümmer und krimineller?
wir haben die probleme, die du ansprichst, aber wir haben sie nicht, weil ausländer fauler, dümmer und krimineller sind als deutsche. wir haben sie, weil wir es migranten zu schwer machen, sich zu intergrieren und gleichzeitig zu leicht, sich nicht zu integrieren. wenn der gastarbeiter nach deutschland kommt, dann arbeitet er hier um geld zu verdienen und hat nach der arbeit vielleicht nicht mehr zwingend lust, sich noch in den deutschkurs der volkshochschule zu setzen, außerdem sieht er den sinn nicht, seine kumpels und familie wohnen doch gleich daneben und mit denen kann er sich auch über die sachen unterhalten, die ihn interessieren und die paar brocken, die er braucht, um sich in der arbeit oder beim einkaufen zu verständigen, die kann er ja.
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15.07.2010 10:15 Uhr von misantroph
 
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@hanno: nein, ich mache keine reklame für einseitiges denken, ich mache reklame für differenziertes denken ohne stammtischlösungen (abschieben, keinen reinlassen), islam- und migranten-bashing. man kann sicher in viele richtungen was unternehmen und in mancher hinsicht den migranten gegenüber auch "strenger" sein, aber hier bewegt sich die diskussion einfach meistens auf stammtischniveau und deswegen will ich auch mal die andere seite, einen anderen blickwinkel zeigen. es gibt selten probleme, die eine einfache lösung haben, deswegen kann ich diese simplen populistischen parolen, die hier so gerne verbreitet werden, nicht so stehen lassen.

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