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Deutscher Wetterdienst gibt falsche Unwetterwarnungen aus

Hauptaufgabe des Deutschen Wetterdienstes ist die Warnung der Bevölkerung vor möglichen Wettergefahren. Dazu gibt es das sogenannte Single-Voice-Prinzip. Dies bedeutet, dass sich auch möglichst viele private Wetterdienste den amtlichen Unwetterwarnungen anschließen.

Am vergangenen Montag wurden vom Deutschen Wetterdienst für das Saarland, Rheinland-Pfalz und Teile Hessens jedoch falsche Unwetterwarnungen herausgegeben. Obwohl kurz nach Veröffentlichung der Unwetterwarnungen absehbar war, dass diese nicht eintreten, wurden die Warnungen weiter verbreitet.

Meteorologe Dominik Jung von "wetter.net" kritisiert diese Vorgehensweise des Deutschen Wetterdienstes scharf. Der Deutsche Wetterdienst verteidigt sich dagegen mit den Worten: "Nachher ist man immer schlauer."


WebReporter: wetterfroschmz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Warnung, Wetter, Unwetter, Wetterdienst
Quelle: www.fr-online.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2010 08:11 Uhr von wetterfroschmz
 
+18 | -88
 
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14.07.2010 08:33 Uhr von Horndreher
 
+62 | -3
 
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@Autor: Was soll der schwachsinnige Kommentar? Das Wetter ist in etwas so berechenbar wie Paul die Krake, du kannst zwar ungefähr sagen was passiert aber nie 100%ig. Als 2002 Dresden unter Wasser stand wurde sich aufgeregt das der Wetterdienst nicht gewarnt hat und das man doch lieber einmal zuviel warnen sollte. Also... Schwachsinnsnews.
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14.07.2010 08:39 Uhr von wetterfroschmz
 
+8 | -24
 
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14.07.2010 08:44 Uhr von chip303
 
+55 | -0
 
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Also, mir ist es lieber ich werde vor einem möglichen Unwetter gewarnt und hab alles im trockenen, falls es kommt. Sollte es dann nicht eintreten, hat man eben Glück gehabt.

Wie so oft: Lieber einmal mehr als einmal zuwenig und dafür dann mit Menschenleben bezahlt...
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14.07.2010 08:47 Uhr von aknobelix
 
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14.07.2010 09:03 Uhr von Leeson
 
+3 | -11
 
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@ Getschi: Du redest auch alles schön, ob Klima, ob Pharma oder ...
Wenn abzusehen war, dass es kein Unwetter geben wird, kann man entwarnen.Da muss der Wetterdienst genauso wenig mit Sprüchen kommen.
Des gibt genügend Beispiele wo wir zahlen und verarscht werden und ja, man kann schon fast pauschalisieren.

Zu der Pharmageschichte wollte ich gestern antworten aber nach langem Schreiben hatte ich ausversehen die Seite geschlossen und dann keine Lust mehr alle nochmal....

Hier ein Link um die zu zeigen wozo manche Unternehmer fähig sind:
http://www.spiegel.de/...
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14.07.2010 09:41 Uhr von Jaecko
 
+5 | -3
 
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Vielleicht Absicht. Möglicherweise ein absichtlicher Protest; Die wollen ihren Kachelmann wieder.
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14.07.2010 09:50 Uhr von vmaxxer
 
+8 | -2
 
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Da kann der DWD wohl nichts für: Da kann der DWD wohl nichts für. Wenn die die Meldung einmal ausgegeben haben verteilt es sich eh weiter. Man sieht ja wie die medien voneinander ungeprüft abschreiben. Stille post lässt grüßen.
Und bis der Zeitpunkt der Warnung nicht überschritten ist wird die nachricht in den Medien bleiben.

Ich sehe da weder einen Fehler des DWD noch ein Skandal.
Besser einmal zu oft warnen als einmal zu wenig.
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14.07.2010 10:32 Uhr von PeterLustig2009
 
+9 | -1
 
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Mal wieder völlig deplatzierte und überzogene: Kritik am Deutschen Wetterdienst.

Jedem Kleinkind dürfte klar sein, wie schnell ein unwetter die Richtung ändert. Und nur weil es dann so aussieht als würde es vorbeizihene (gut diesmal ist es auch so eingetroffen) zu entwarnen wäre das falscheste was man machen könnte.

Damals in Dresden haben sie die Deiche mit Säcken verstärkt, dann hieß es die Oder sinkt und alle haben aufgehört. Nach ner Stunde war der Pegel + 1 Meter anstatt wie vorhergesagt -0,40m und am Ende brachen Deiche. Wenn euch das lieber ist.

Lieber einmal zu sehr vorgewarnt als einmal zu wenig
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14.07.2010 10:44 Uhr von BessaWissa
 
+0 | -7
 
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Seit dem Orkan/Tornado damals wird aus jedem Wind ein ausgewachsener Sturm, wenn ncith gleich eine totale Katastrophe gemacht.

Leider hilft dies niemandem - da langsam keiner die unwetterwarnungen mehr ernst nimmt - bei Wetter.de/wetter.com/etc etc ist die warnkarte ja eigentlich tag für tag rot.

Edit: An die ganzen kritiker der News: Überlegt doch selber mal warum und weshalb es früher vieeeeel weniger Unwetterwarnungen gab - dies ist ja ncith an den Haaren herbeigezogen, also lohnt es sich ncith hier blöd rumzupalavern... *säufz*

[ nachträglich editiert von BessaWissa ]
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14.07.2010 10:47 Uhr von Darknostra
 
+10 | -1
 
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@autor: wenn man deinen Kommentar liest könnte man meinen du hast zuviel Sonne abbekommen. Erst ist es "ein skandalöser Vorgang" weil sie Gewarnt haben und nichts passiert ist. Aber dann bist du selber der Meinung "Die Bevölkerung braucht vorher Warnungen und nicht nachher."

In den Warnungen die der DWD rausgibt steht immer "es können" Sturmböen, Gewitter, Starkregen mit x Litern Regen pro m² auftreten. Sie schreiben nicht das es so kommt. Weil.... hier kann es nur leicht bis gar nicht Regnen und 5 km weiter laufen die Keller voll weil der Regen Literweise runterkommt.

Lieber gehe ich davon aus das ein Gewitter und Starker Regen kommt und bereite mich darauf vor. Als das ich plötzlich im Dunkeln sitze oder ich eine Pumpe brauche um das Wasser aus dem Keller zubekommen.
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14.07.2010 10:48 Uhr von BessaWissa
 
+0 | -4
 
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@Darknosta: Du willst mir doch nciht erzählen das du jetzt bei jeder Unwetterwarnung der letzten tage zuhause gesessen hast mit ausgestecktem Tv etc. und auf den weltunetrgang gewartet hast?

Nunja, wer zuviel Zeit hat...

Imho kann es ncith sein das seit ~3jahren so krass übertrieben wird.

=> klar ist das weit von "skandalös" entfernt - bisl übertrieben der Auto in seinem kommentar.
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14.07.2010 10:58 Uhr von Marius2007
 
+7 | -0
 
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Ja der böse Wetterdienst: Macht Ihr mal die Arbeit vom Wetterdienst , holt sämtliche Daten von 350 Messstationen ein , wertet Die aus , beschäftigt euch mit Analysen und Vorhersagen. Die News ist absolut oberflächlich der Redakteur der, dass geschrieben hat sollte mal überlegen was er da überhaupt verfasst.

Skandalös ist höchstens diese News ;)

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]
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14.07.2010 11:03 Uhr von Darknostra
 
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@BessaWissa: "Du willst mir doch nciht erzählen das du jetzt bei jeder Unwetterwarnung der letzten tage zuhause gesessen hast mit ausgestecktem Tv etc. und auf den weltunetrgang gewartet hast?"

Hab ich das Irgendwo geschrieben??

Stecker von TV und PC ziehe ich nur wenn ich mal in den Urlaub fahren sollte, sonst reicht hier eine Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz. Und ja ich war die letzten Tage zuhause. Hab Montag sogar noch Pro7 und Kabel1 geschaut bis aufgrund vom Regen das Bild weg war.

Zur Info Weltuntergang ist erst 12.12.2012 .
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14.07.2010 11:24 Uhr von BigNose82
 
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Ich wollte eigentlich nur kurz was lesen, aber für den absolut schwachsinnigen Kommentar des Autors, welcher noch nichtmal verstanden hat was er da geschrieben hat ("...braucht vorher Warnungen und nicht nachher." - Junge, die Warnung kam VORHER, wurde aber nicht zurückgezogen, als die VORHER prognostizierte Gefahr VORBEI war), habe ich mich extra eingeloggt.

Lirumlarum, ich finde auch, dass lieber einmal zu viel als zu wenig gewarnt werden sollte. Trotzdem sollten die Kommunikationswege innerhalb des DWD optimiert werden, damit in der Zukunft offensichtlich abgeklungene Gefahren nicht weiter gemeldet werden.
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14.07.2010 11:34 Uhr von wetterfroschmz
 
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@ BigNose82: Mit dem NACHHER...bezog ich mich auf den Kommentar, den der Wetterdienst zu dieser Sache abgegeben hat (siehe ganzen Artikel):

"Nachher ist man immer schlauer" (Zitat, Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst)

Was sagt uns das? Vorher wissen wir eigentlich gar nichts, wir müssen erst bis danach abwarten...?!
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14.07.2010 11:35 Uhr von readerlol
 
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sonst: wären die ganzen bildzeitungs artikel doch nicht mehr gerrechtfertigt..
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14.07.2010 11:59 Uhr von Psyphox
 
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also: meinen erfahrungen nach sind Wettervorraussagen (egal von welchem anbieter) sehr oft falsch, also pisst euch nicht an ;P
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14.07.2010 16:56 Uhr von Kamimaze
 
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Das ist normal beim DWD: Es stimmt, am Montag wurde immer und immer wieder vor "Gewittern" mir "starkem Regen" und "Orkanböen" gewarnt - nur blieb es bis zum ASbend und bis heute trocken es fiel kein einziger Tropfen Regen, obwohl es dringend nötig wäre!
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14.07.2010 17:27 Uhr von CurrywurstPommesMayo
 
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Schlechte Entwicklung: Also ich denke das der DWD hier nicht "mutwillig" falschen Unwetterwarnungen herausgibt (was ihn nun aber nicht davon abhalten sollte, die Unwetterwarnungen sorgfälltiger zu handhaben).
Allerdings führen diese häufigen Falschmeldungen dazu, dass irgendwann der Punkt gekommen ist, wo keiner mehr diese Warnungen ernst nimmt und dann ist das Geschrei wieder groß wenn es dann doch zu einem starken Unwetter kommt, aber keiner Vorsichtsmaßnahmen ergriffen hat.
Daher sollte vielleicht lieber 2x überlegt werden, bevor man eine Warnung herausbläst.

...und kommt mir keiner mit:"Lieber einmal zuviel, als einmal zu wenig gewarnt"....klar, daß ist ja grundsätzlich in Ordnung, aber auf die Dauer nimmt die Warnungen keiner mehr Ernst
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14.07.2010 18:41 Uhr von sniitz
 
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Ist doch nicht das erste mal das das Wetter falsch angesagt wurde. Ich weiß nicht wieso da Wind drum gemacht wird. Die Natur ist eben unberechenbar.
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14.07.2010 19:12 Uhr von Smilychris
 
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Finde ich halb so wild, denn ich weiss nicht ob es besser gewesen wäre, wenn der DWD Entwarnung gegeben hätte.Ich könnte mir da ein schönes Durcheinander vorstellen, denn durch das Single-Voice-Prinzip werden die Entwarnungen dann auch nacheinander bei den verschiedenen Wetterdiensten rausgegeben.Informiert man sich dann, geben manche noch eine Unwetterwarnung durch, die anderen schon eine Entwarnung.
Und ich sag mal so, ich schütze mich lieber 2x umsonst als 1x zu wenig bei Unwetter.
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14.07.2010 20:49 Uhr von Keltruzad1956
 
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Totaler Unsinn: Das Wetter ist nicht wirklich vorhersehbar, sondern die Meterologen versuchen anhand von erfahrungen die Aktulle Lage zu deuten - und wenn nun eine Gewitterfront kommt und abdreht - ja meine güte, ein Glück.

Solange sie beim normalen Wetter (und da liegt unser Wetterdienst mal ganz weit vornde mit temperaturen, Regenvorhersage usw.)

Also ich werd auch lieber falsch vorgewarnt als gar nicht!
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14.07.2010 22:24 Uhr von Haggart
 
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Staatliche Einrichtungen: Ja, den kann man einfach nicht mehr trauen -.-
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15.07.2010 07:32 Uhr von frederichards
 
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Leute Besser einmal zuviel gewarnt, als einmal zuwenig und die Keller laufen voll, Autos sind kaputt, Menschen tot.

Wohl kaum ein Aufreger wert.

Letztlich sieht man an den kleinen Tornados, das jede Unwetterwarnung Sinn hat, wenn diese entstehen können. Gerade bei Tornados ist aber die Vorhersage unmöglich, nur die Wetterlagenm die dazu führen können.

Und btw, die Pharma bekommt von mir immer die Wahrheit ins Gesicht geblasen.

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