13.07.10 21:08 Uhr
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Frankreich: Burka-Verbot passiert das Parlament

Am heutigen Dienstag hat die Nationalversammlung in Frankreich dem Burka-Verbot zugestimmt. Die Entscheidung fiel mit 336 zu einer Stimme sehr deutlich für diesen Gesetzentwurf aus.

Für den Fall der Zuwiderhandlung droht den Frauen eine Geldstrafe von 150 Euro bzw. ein Kurs in Staatsbürgerkunde. Männer, die ihre Frauen dazu anhalten eine Burka oder einen Niqab zu tragen, können bis zu einem Jahr in Haft kommen und eine Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro zahlen.

Dem neuen Gesetz muss allerdings noch der Senat zustimmen, die Entscheidung soll im September erfolgen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Verbot, Parlament, Burka
Quelle: www.rp-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2010 21:20 Uhr von anderschd
 
+7 | -37
 
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13.07.2010 21:24 Uhr von GLOTIS2006
 
+43 | -6
 
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Richtig so. Religionsfreiheit muss aber konform mit den üblichen Gesetzen sein. Stell dir vor, eine Religion würde z.B. Diebstahl als Teil ihrer Identität beinhalten. Dann würde das genauso wenig unter Religionsfreiheit fallen wie das allgemeine Vermummungsverbot in westlichen Staaten.

Ich finde das vollkommen richtig. Ich bin selbst türkischer Abstammung und befürworte ein solches Verbot auf jeden Fall auch für Deutschland.
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13.07.2010 21:33 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
+28 | -4
 
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Die Burka hat auch nichts mit den großen Richtungen des Islam zu tun, dass ist mehr so eine Taliban/Wahabiten Sache. Mann erlaubt ja auch christlichen Sekten keine Sonderrechte. Z.B. Mormonen Polygamie.
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13.07.2010 21:40 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -28
 
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13.07.2010 21:45 Uhr von Nashkarul
 
+11 | -2
 
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Finde ich gut. Ich möchte niemanden in seinem Glauben angreifen, aber eine Burka schützt die Trägerin vor nichts (außer einer normalen Portion Sonnenlicht) und verhindert, dass man ihr Gesicht erkennen kann.
Zudem wird eine Muslima durch dass Tragen einer Burka bestimmt nicht in irgend einer Form reiner, gläubiger oder sonstwas. Wenn, so meine ich, sorgt die Burka im europäischen Raum eher dafür, dass die Trägerin ausgegrenzt wird und dies ist läuft der Integration total zuwider. (Und ich habe ehrlich gesagt fast schon, jedenfalls manchmal, den Gedanken, dass die Trägerinen, bzw. eher die Männer, die ihre Frauen dazu drängen, dies in manchen Fällen auch wirklich einkalkulieren.)

Ich meine gehört zu haben, dass irgendwo im Koran stehen soll (und das habe ich in Ermangelung eines Korans nicht nachprüfen können, fundierte Berichtigungen sind also gern gesehen), dass die Frau ihre Reize verdecken soll. Schön und gut, aber dafür reicht meiner Meinung nach gewöhnliche, gutbürgerliche Kleidung (also kein Bauchfrei, Hot-Pants, etc.). Kopftuch ist da für mich noch das höchste der Gefühle.
Es ist ohne Zweifel ein harter Vergleich, aber wenn ich in einer Ku-Klux-Klan-Kutte herumlaufen täte, mit der Begründung ich wolle doch nur zeigen, dass ich für White Power bin, würde ich keine 10 Minuten später in ´ner Zelle sitzen und mir einen Anwalt suchen dürfen.


EDIT: Da fällt mir ein, jetzt, da ich einen streng-gläubigen, freundlichen Muslimen als Nachbar habe (er fand es nichteinmal gut, dass ich mein Bier getrunken habe, während er im gleichen Raum wie ich war), könnte ich mich da demnächst direkt mal weiter informieren...

[ nachträglich editiert von Nashkarul ]
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13.07.2010 21:50 Uhr von anderschd
 
+5 | -21
 
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13.07.2010 21:52 Uhr von strausbertigen
 
+9 | -7
 
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Religionsfreiheit: ist nicht gleich Narrenfreiheit, denn sonst könnte auch jeder NEonazi den alten Kult auferstehen lassen, dem Führer huldigen und das ganze als Religion oder GLaube verpacken.

Dieses Verbot ist richtig und wems von denen nicht passt soll da bitteschön hinfahren wo man sowas gerne hat.
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13.07.2010 21:55 Uhr von W3sT
 
+5 | -17
 
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13.07.2010 21:58 Uhr von Runner74
 
+5 | -2
 
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Gleiches Recht: Ehrlich gesagt ich weis nicht was ich davon halten soll. Einerseits soll jeder das Tragen sollen was er will, andererseits ist das eine totale Unterdrückung der Frau und trägt nur zur Ausgrenzung bei, und ich glaube nicht das sowas jede Freiwillig trägt.
Desweiteren müsste es ja auch erlaubt werden überall Nackt rumzurennen solange Burkas erlaubt sind. Das ist es nicht, deswegen finde ich ein Verbot OK.
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13.07.2010 22:00 Uhr von W3sT
 
+3 | -16
 
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13.07.2010 22:02 Uhr von all_in
 
+5 | -6
 
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Augenwischerei So wird nur das sichtbare Symptom bekämpft und nicht das Problem als solches. Man sollte den Frauen, die gegen ihren Willen gezwungen werden dieses Kleidungsstück zu tragen direkt helfen und nicht verbieten es in der Öffentlichkeit zu tragen. Dadurch werden die Frauen, die die Burka freiwillig tragen daran gehindert ihre Persönlichkeit zu entfalten und die Frauen, die dazu gezwungen werden sie zu tragen, tja, die werden einfach nicht mehr auf die Straße gelassen. Und wem ist geholfen? Niemandem.
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13.07.2010 22:12 Uhr von anderschd
 
+2 | -5
 
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Wenn man die Frauen fragt: werden sie sagen, nein aus Überzeugung nicht aus Zwang. Wie also nachweisen? Schwierig.
Ich glaube eher an die Profilierungstheorie auf Kosten einiger ums Volk ruhig zu stimmen. Die Politikprominenz macht sowas ja gern.
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13.07.2010 22:35 Uhr von GLOTIS2006
 
+6 | -3
 
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W3st: Recht und Gesetz sind aber (leider) zwei verschiedene Paar Schuhe.

Außerdem gibt es Opfer. Nämlich die Frauen selbst. Nur mal so, damit du verstehst, worum es hier überhaupt geht. Es geht NICHT darum, die Menschen vor den Burkaträgerinnen zu schützen, sondern die Trägerinnen vor den Burkas.
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13.07.2010 22:39 Uhr von anderschd
 
+3 | -3
 
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@glotis2006: Das wäre vllt dein Grund.
Diesem Verbot liegen andere Gründe als Ursache vor. Mein ich.
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13.07.2010 22:43 Uhr von GLOTIS2006
 
+8 | -4
 
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Ablenkung: Naja, ich kann ja mal sagen wieso ich das Verbot genau JETZT für richtig halte.

Wie schon egsagt wurde, gibt es im Vergleich zur Gesamtbevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil Frauen, die so eine Kutte anlegen. So ist das GEsetz einfach durchzubringen. Mal will dmait nicht erst warten bis man eine Kritische Masse und einen organisierten Verbund von Vereinen und muslimischen Organisationen im Land hat, die demonstrieren könnten.

Aber wieso unterhalten wir uns eigentlich über Burkas?

Frankreich will vielleicht auch einfach von seinen finanziellen Problemen ablenken, die sich übrigens schon seit jeher verschlimmern und weitaus bedrohlicher sind als die deutschen Probleme.
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14.07.2010 00:41 Uhr von Hallominator
 
+5 | -3
 
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Ich halte es für richtig: Ich finde es ok, da die Burka die Integration nur wieder problematischer machen würde.
Außerdem fände ich persönlich es verstörend, wenn vermummte Personen herumlaufen. Man sieht ja nichmal am Gesicht das Geschlecht der Person, im Grunde könnte sich darunter jeder verbergen.
Und stellt euch mal vor, ein Bankräuber würde eine Burka anziehen, was meint ihr, was dann passieren würde?!
Nur noch mehr Vorurteile, die Polizei würde irgendwelche neuen Sicherheitsmaßnamen einführen (generelles Burkaverbot in Banken oder sowas) und am Ende gibts mal wieder nur Ärger.
Beim genaueren Denken würde mir vielleicht was Besseres einfallen, aber das reicht mir eigentlich schon.
Verschleierungen können missbraucht werden.
Es hat schon einen Grund, weshalb man normalerweise keine maskierten Typen herumlaufen sieht.

Fazit: Erschwert die Integration und kann missbraucht werden, ein Verbot halte ich für sinnvoll. (Es waren ja hier schon Nonnen im Gespräch, sie tragen zwar Kutten, aber das Gesicht liegt frei)
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14.07.2010 01:10 Uhr von Nashkarul
 
+4 | -1
 
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@ A.theaker: "Ein Großteil dieser Menschen machen das aus freien willen. Solange es mich nicht stört, was sollte ich dagegen haben, außer ich bin ein fanatischer Neonazi und Muslimhasser ?"

Nunja, es gibt sicherlich (fast schon offenkundig) genug Leute, die sich an einer Burka stören, etwa das freundliche, ältere Paar, damals im Zug,als 2 Muslima in Burka an uns vorbeigingen. Die sagen dass als Teil der Kultur, aber sie störten sich daran. Und sicher nicht, weil beide über 70 waren und in wilder Ehe lebten.

Tut mir leid, aber ich habe bei weitem nichts gegen etwa den Islam, weil ich es toleriere, wenn jemand zu seinem Gott betet. Ich würde es mir aus Anstand nicht wagen etwas zu sagen, während z.B. ein Muslim sich gen Mekka verbeugt und zu seinem Gott betet. Eher würde ich still den Raum verlassen.
Aber der Glaube ist meiner Meinung nach eine Sache, die man auch mit sich selbst austragen kann. Der Islam ist, soweit ich weis, in manchen Belangen sehr liberal, warum also soll der streng-gläubige Muslim nicht die Augen schließen und sein Gebet an seinen Gott vollziehen? Sicher, es widerspricht in gewissem Maße seinem Glauben.
Aber bin ich oder ein jeder andere ein "faschistischer Neonazi und Muslimhasser", nur weil ich die Nutzung und Begründung der Burka als eine übertriebene Auslegung eines etwa 1400 Jahre alten Schriftstückes empfinde? Oder weil ich das Tragen der Burka einfach nur als respektlos gegenüber der Umwelt sehe? Ich für meinen Teil möchte meinem Gegenüber nunmal gern direkt in die Augen sehen können (da man, meiner Meinung nach, einen Menschen nur dann wirklich einschätzen kann) und das ist bei einer Burka leider nicht möglich.

Ich bin in meinen Ansichten manchmal radikal, und dazu stehe ich, aber ich denke, dass ein aufgeschlossener Mensch, gleich welchen glaubens, auch ohne seine Tracht auskommt.
Bei den erz-katholischen Nonnen sehe ich das Gesicht, ich sehe, ob sie sich freuen oder ärgern, bei einer Muslima in Burka (und da kümmert es mich nicht, ob ich einer am Tag begegne in Deutschland, oder hunderten) sehe ich nur die Burka und weis nicht, ob sie sich freut und ärgert. Und genau DAS ist der Grund, warum ich gegen die Burka und Niqab bin. Nicht wegen Islamischer Regeln, sondern weil ich meine, dass die Trägerinnen mir daduch nicht mit dem gleichen Maß an Anstand entgegentreten könnnen, ob sie nun wollen oder nicht. Die sehen wenn ich lächle, aber ich umgekehrt leider nicht.

[ nachträglich editiert von Nashkarul ]
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14.07.2010 04:05 Uhr von Alice_undergrounD
 
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gut: so :)
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14.07.2010 06:22 Uhr von aknobelix
 
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ich bin traurig das die nette burka verboten wird-ey ehrlich :-)

wenn die politik schon sagt 2000,dann warens am ende wahrscheinlich 50000 die den fetzen anhatten.alles verlogen
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14.07.2010 10:09 Uhr von wupfi
 
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@Bordeaux_Carnigo: Polygamie ist auch bei den Mormonen Großteils verboten ;)
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14.07.2010 11:42 Uhr von U.R.Wankers
 
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Ein Burka-Verbot beendet nicht die Unterdrückung: Wer ein Kleidungsstück verbietet, hilft weder den Frauen noch unserem Sicherheitsbedürfnis.

Dem französischen Innenministerium zufolge tragen in Frankreich höchstens zweitausend Frauen einen Schleier wie die Burka oder den Nikab. Die meisten der fünf Millionen Muslime in Frankreich wollen also selbst keine komplett verhüllten Frauen.

Im mittleren Osten wettern Muftis und Ayatollahs gegen ungenügend verhüllte weibliche Körper und Köpfe. Es ist zu befürchten, dass Frauen dort wieder vermehrt von religiösen Eiferern belästigt werden, nur weil sie ihre eleganten Kopftücher lässig tragen. Auch die Männer müssen sich einschränken, was Frisuren und Hemdenmode betrifft.

Undenkbar hierzulande, sich nicht kleiden zu dürfen, wie man will. Oder etwa doch?

Die Argumentation ist immer dieselbe: Gesichtsverhüllende Schleier wie Burka und Nikab seien frauenfeindlich. Als wandelndes Gefängnis oder gar als wandelnder Sarg werden sie bezeichnet. Und ja: dieses monströse Kleidungsstück schränkt die Freiheit der Frauen ein. Es ist ursprünglich von Männern erdacht worden, um Frauen zu verstecken. Dahinter steckt ein Denken, das nicht zu unseren Vorstellungen von Menschenrechten passt. Doch Denken können wir nicht verbieten. Darauf einzuwirken, ist langwierig und mühsam. Es ist leicht, die Burka zu verbieten, doch ist es reine Symbolik. Für die Rechte der Frauen ist damit gar nichts erreicht. Eine unterdrückte Frau bleibt auch ohne Schleier eine unterdrückte Frau. Vielleicht darf sie ohne Burka überhaupt nicht mehr auf die Straße.

Zunächst einmal ist eine Burka oder ein Nikab einfach ein Kleidungsstück, das uns Europäern unverständlich ist. Schon das Kopftuchtragen stösst auf Unverständnis.
Meine Oma trug auch regelmässig eins, das hat nie jemand interessiert, trotz erzkatholischer Provinz.
Schwer zu glauben, dass Frauen es freiwillig tragen.
(Ich persönlich verstehe auch zum Beispiel Gesichtspiercings nicht, aber das ist hier nicht das Thema).

Stöckelschuhe schränken die Bewegungsfreiheit ein. Aber kann man behaupten, dass Frauen sie nur deshalb tragen, weil Männer der anregenden Hüftschwung antörnt?
Darf man aus orthopädischen Gründen Pumps verbieten?
Und ab welcher Absatzhöhe?

Musliminnen sind Individuen wie wir. Sie leben ihren Glauben manchmal im Minirock, ganz selten auch in der Burka. Manche empfinden Kopftücher als Freiheitsberaubung, andere als regelrecht befreiend, weil sie vor gierigen Blicken schützen. Die Traditionen (auch die Methoden der Unterdrückung) in Iran, Saudi-Arabien oder der Türkei sind komplett unterschiedlich; in Großstädten sind sie anders als auf dem Land. Wenn eine behauptet, sie trüge eine Burka freiwillig, dann müssen wir das zunächst glauben, auch wenn wir vermuten, dass die Übergänge zwischen Zwang und Glauben hier verschwimmen. Aber sobald wir erkennen, dass eine Frau misshandelt oder ihrer Freiheit beraubt wird, muss sie von unseren Gesetzen sowieso geschützt werden, Burka hin oder her.

Frankreich fürchtet sich vor etwas anderem, vor dem Ende des laizistischen Staates, der ohne religiöse Symbole auskommen will. Ganz Europa fürchtet sich vor Islamisten, die unsere Werte nicht anerkennen. Wir fürchten uns vor einer muslimischen Parallelwelt, die mitten in Paris, Berlin, Brüssel, Kopenhagen oder Madrid lebendig ist, die wir aber nicht verstehen und die uns ihre Verhaltensregeln aufzwingen könnte. Doch Verbote von Kleidungsstücken einer kleinen Minderheit sind nur symbolische Handlungen, die unsere diffuse Angst keineswegs verscheuchen werden. Sie erübrigen uns nicht den langwierigen Weg, uns mit den Einwanderern in ihrer Vielschichtigkeit auseinander zusetzen.
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14.07.2010 12:00 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
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@Wupti: Hast ja recht, mir ist nur grad kein anderes Beispiel eingefallen.

Nochmal zur Burka: Ich sehe das Problem weniger in dem Kleidungsstück an sich, sondern an den damit verbundenen Sitten. So soll die Burka aus der Sicht der radikalen Moslems die Reinheit der Frau gewährleisten, indem sie Blicke von nicht mit ihr verwandten oder verheirateten Männern verhindernt. Daran müssen sich natürlich auch alle halten sonst funktioniert das System nicht mehr. So dürfte falls die Frau auf der Straße einen Schlaganfall kriegt der Rettungssanitäter nicht die Burka entfernen, da er ansonsten die Frau entehrt und sich und seine Familie der Rache der Familie der Frau aussetzen würde. In Afghanistan sind zu Herrschaftszeiten der Taliban entliche Frauen an eher harmlosen Krankheiten und Verletzungen verreckt, da die Ärtzte sie nur durch die Burka betrachten durften und daher keine anständige Diagnose oder Bahandlung vornehmen konnten. Letzten Endes ist die Burka nichts anderes, als ein Mittel zur Unterdrückung der Frauen. Hauptsächlich eingesetzt durch Wahabiten und Taliban. Die Verbreitung in anderen Islamischen Ländern, grad in den Afrikanischen Ländern liegt daran, dass viele islamische Prediger dort aus Saudi-Arabien kommen, wo der Wahabitismus Staatsreligion ist.
Saudi.Arabien ist übrigens auch das Herkunftsland des organisierten islamischen Terrorismus, aber hey da kriegen wir ja unser Öl her, also hat man die zu mögen.

Ich finde das Bruka Verbot aus der hinsicht gut, dass es den Missionierungsbestrebungen radikaler Richtungen des Islams zumindest einen kleinen Riegel vorschiebt. Kann ja nicht sein, dass wir in Afghanistan den Taliban Bomben auf den Kopf werfen um Mädchenschulen zu schützen und sie hier fleißig Missionieren lassen.
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14.07.2010 13:40 Uhr von proMINUSbaPUNKTde
 
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Und Deutschland: ist nicht fähig sich gegen verfassungsfeindliche Extremisten durchzusetzen? Generationen von Frauen haben für die Gleichberechtigung gekämpft. Aber der Islam hat Narrenfreiheit. Kopftuch gleich mitverbieten zum Schutz der Gleichberchtigung UND Schächten = Tierquälerei verbieten. Knallhartes Durchsetzen von Pressefreiheit (Mohammed-karrikatur) und Meinungsfreiheit (Thilo Sarrazin). Keine Narrenfreiheit fü Extremisten.
Anderer Fall: auf Morddrohungen (auch gegen den Papst) stehen ein Jahr Knast und Ermittlungspflicht für die Polizei, sonst werden sie ihres Amtes enthoben.
Wieviele dieser Verbrecher wurden verhaftet, verurteilt und ausgewiesen? Habt Ihre eine Ahnung?

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