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Riesige Bettlerdatenbank in Bangladesch geplant

In Bangladesch soll jeder Bettler demnächst in einer Foto-Datenbank erfasst werden, um das herrschende Bettelverbot durchzusetzen.

Die Datenbank ist Teil einer groß angelegten Kampagne, um gegen das Betteln vorzugehen.

In dem extrem armen Land leben knapp 700.000 Bettler, bis 2014 soll es sie nicht mehr geben.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Datenbank, Bangladesch, Bettler
Quelle: www.dnews.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2010 17:11 Uhr von Decment
 
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Bis 2014 soll es sie nicht mehr geben?

Was denken sich die Politiker dabei? Man erfasst diese in einer Datenbank und dann hören sie zu betteln auf, ziehen sich wieder ihren italienischen maßgeschneiderten Anzug an, nehmen ihren Aktenkoffer und gehen wieder ihren regulären, gut bezahlten Jobs nach?

Nein, im ernst! Solange sie keine Alternative haben wird sich doch nichts ändern.
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13.07.2010 17:22 Uhr von Earaendil
 
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wohin die gehn? in den knast und dort verrecken se schnell an misshandlungen,hunger oder krankheit..die meisten sind ja eh stark unterernährt oder schwach!

man könnte auch sagen:sie werden umgesiedelt...oder auch das wort "internierung" wird in dem zusammenhang fallen..


wie immer wird etwas verboten,von dem das verbietende organ weiss,daß der deliquent es nicht lassen kann(zB betteln,weil sonst verhungerne se ja)...darauf baut sich dann die rechtssprechung auf:knast--->tot

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