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Arktis: Rekordschmelze an Eisfläche im Juni gemessen

Wie das Datenzentrum für Schnee und Eis in Boulder meldet, habe es im Juni diesen Jahres einen Verlust von Eisflächen am Nordpol in bisher nie gemessenem Ausmaß gegeben.

Die dabei in diesem Monat täglich zurückgewichene Eisfläche von 88.000 Quadratkilometern entspricht etwas mehr als der Fläche Österreichs. Während des Sommers wird ein anhaltend starker Rückgang der Eisdecke prognostiziert. Die derzeitige Lufttemperatur sei sehr hoch.

"Das Eis der Arktis erholt sich nicht", gaben Experten des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung zu bedenken. Schätzungen der Forscher zufolge könne die Arktis in 20 bis 30 Jahren im Sommer völlig eisfrei sein.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Eis, Arktis, Fläche, globale Erwärmung, Schmelzung
Quelle: www.tt.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2010 15:33 Uhr von Spafi
 
+2 | -9
 
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war ja auch ein ungewöhnlich heißer Juni. Da ists normal, dass ein bisschen mehr schmilzt als sonst
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13.07.2010 15:35 Uhr von Animus2012
 
+1 | -10
 
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genau, im himmel ist jahrmarkt und das Alfred-Wagner-Institut hat die tickets
ich beziehe mich auf die aussage der "experten"
"Das Eis der Arktis erholt sich nicht"

[ nachträglich editiert von Animus2012 ]
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13.07.2010 15:43 Uhr von NGen
 
+8 | -10
 
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"Das Eis der Arktis erholt sich nicht": muss es auch nicht. wäre nicht das erste mal in der geschichte dass die arktis eisfrei ist.
ohne menschliches zutun.
erholt hat es sich auch mehrmals wieder.
skandal.
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13.07.2010 15:47 Uhr von hertle
 
+7 | -1
 
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@Spafi: Aaaahso Du wohnst also am Nordpol. Oder woher weißt Du sonst, wie der Juni dort war???
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13.07.2010 15:52 Uhr von C4m3l
 
+5 | -8
 
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NGen hat Recht! Ich stimme ihm voll zu, auch die Alpen waren mal eisfrei Oder wie USt. Sonst Hannibal darüber gekommen mit Elefanten und der schweren Ausrüstung? :)
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13.07.2010 16:17 Uhr von iamrefused
 
+9 | -7
 
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jajaja: ohne menschliches zutun hat es abertausende jahre oder millionen jahre gedauert und wir beschleunigen es in 200 jahren. also wer das nicht kapiert...
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13.07.2010 16:19 Uhr von iamrefused
 
+1 | -5
 
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achja wir sollten jedem menschen auf der welt ein 5 liter auto zur verfügun stellen nur um den umsatz und profit zu steigern.
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13.07.2010 16:51 Uhr von JunkyardDog
 
+3 | -3
 
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@vorredner 5 Liter Auto.. klingt gut..

Ich hoffe dabei nur, du redest über Hubraum
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13.07.2010 17:00 Uhr von iMike
 
+1 | -4
 
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Endlich erwähnt niemand etwas vom Klimawandel :)

Der "Klimawandel" ist nämlich nur Erfindung
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13.07.2010 17:23 Uhr von K.T.M.
 
+5 | -1
 
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@iamrefused: "ohne menschliches zutun hat es abertausende jahre oder millionen jahre gedauert und wir beschleunigen es in 200 jahren. also wer das nicht kapiert... "

Schnelle Temperaturanstiege kommen auch ohne menschlichen Einfluss vor. Beispiele dafür sind Dansgaard-Oeschger-Ereignisse. So stieg vor 11500 Jahren die Jahresdurchschnittstemperatur des Grönlandeisschelfs in einem Zeitraum von 40 Jahren in drei Etappen um 8°C.
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13.07.2010 17:54 Uhr von hertle
 
+7 | -0
 
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@iMike: Der Klimawandel ist alles andere als eine Erfindung. Da sind sich alle Forscher einig. Der Streitpunkt ist der, ob nun der Mensch dafür verantwortlich ist oder ob es ein natürlicher Vorgang ist.

Der Klimawandel selber ist sehr leicht nachweisbar und kann von niemanden ernsthaft abgestritten werden.
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14.07.2010 10:42 Uhr von Mavael
 
+3 | -0
 
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Unglaublich, wie viel Dummheit man hier in den Kommentars findet.
Wir Menschen durch unser _dummes_ Konsumverhalten und dadurch wie wir Energie erzeugen Zerstören das sehr empfindliche Ökosystem auf das wir angewiesen sind.

Wer nicht erkennt das es immer weniger Schnee gibt die Sommer immer heißer werden und die Empfindlichsten Schnee und Eis gebiete unserer Erde immer mehr zurück gehen ist einfach nur Ignorant.

Mit Argumenten wie "aber wir hatten im Jänner sau viel Schnee" kann man wohl nur Punkten wenn man die Menschen auch davon überzeugt das jede Nacht bedeutet das die Sonne weg ist und auch weg bleibt. Man muss auf das ganze Jahr sogar Jahrzehnte schauen und bei solchen Statistiken ist klar zu sehen das wir auf eine Katastrophe zusteuern die nicht alle betreffen wird, aber sehr viele Leben zerstören.

Wie Inhuman muss man also sein um das zu Ignorieren? Ich bin sicher das ist eine der wenigen Fragen welche Shortnews Kommend-schreiber beantworten könnten, aus eigener Erfahrung.
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14.07.2010 14:42 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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Mancher wird es erst raffen: wenn ihm das Wasser bis zum Hals reicht.

Dann hat er Zeit den "Klimaschwindel" zu überdenken.
Das hätte natürlich auch Vorteile:
Surfen und segeln in der Kölner Bucht ;)
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22.11.2010 18:03 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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@U.R. Wankers: Der "Klimaschwindel" ist ja nicht deshalb ein "Schwindel", weil es ihn nicht gibt, sondern weil man ihm anthropogene Ursachen zuschreibt. Es gibt eine automatische gedankliche Assoziation zwischen Klimawandel und CO2. Sobald man über den Klimawandel spricht, kommt nach einer Weile ganz automatisch CO2, so sehr hat die Indoktrination schon gewirkt.

Wenn eine Kölner Bucht entsteht, dann doch, weil das Ruhrgebiet durch den Kohlebergbau abgesenkt wurde.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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