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UN-Studie: Großkonzerne betreiben Raubbau an der Natur

Eine aktuelle UNO-Studie geht hart mit Großkonzernen ins Gericht. Die 3.000 wichtigsten Firmen sollen alleine Schäden von bis zu zwei Billionen Euro anrichten.

Durch Raubbau an der Natur sterben Arten heute 100-mal schneller aus, als es natürlich der Fall wäre

Die Großkonzerne scheint dies nicht weiter zu kümmern. Bis auf zwei der hundert größten, hat kein Unternehmen den Erhalt der Umwelt als strategisches Ziel.


WebReporter: mr_gonzo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, UN, Natur
Quelle: orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2010 13:37 Uhr von mr_gonzo
 
+3 | -0
 
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Die werden sich auch noch wundern wenn ihnen die Konsumenten verrecken weil die Umwelt komplett zerstört ist. Aber was solls... um Volker Pispers zu zitieren: Ob wir einen Planeten brauchen ist wissenschaftlich ja noch nicht mal belegt.
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13.07.2010 14:39 Uhr von Briefmarkenanlecker
 
+5 | -0
 
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Die Chefs dieser Unternehmen: Nur wenn man sich direkt an die verantworlichen Chefs wendet(notfalls auch mit roher Gewalt) kann man was erreichen. Man muss deren Privatleben angreifen.
So wie es bei Ex-Novartis-Boss Daniel Vasella geschehen ist, scheint es mir der einzig erfolgreiche Weg zu sein. Tierschützer haben erst die Urne seiner Mutter ausgegraben und gedroht die Asche im Klo runterzuspülen. Kurze Zeit später haben sie sein Ferienhaus abgebrannt. Dafür danke ich den Tätern aufrichtig.
Ich denke Delikte dieser Art werden in Zukunft stark zunehmen. Eine Art neuer Trend die Verantwortlichen direkt und ohne Justiz-Mafia zur Rechenschaft zu ziehen wird sich entwickeln.

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Briefmarkenanlecker ]
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13.07.2010 16:39 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -1
 
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Die Wirtschaft betreibt Raubbau und wir ...? Herrensocke, ja das war schon immer so. Deswegen sollte sich auch keiner darüber aufregen, wenn es so weiter geht, oder?
Mit der gleichen Logik kann man auch folgern:
Es wurde schon immer gemordet, also sollte auch keiner etwas dagegen haben, wenn auch weiterhin gemordet wird.

Briefmarkenanlecker ruft zum "grün-heiligen Krieg" nach Mafia-Art gegen die Bosse der Wirtschaft auf.
Dies sei legitim weil alles andere angeblich nichts bringt.
Erinnert mich nicht nur an Hans Martin Schleyer, dies ist auch die Logik aller Terroristen, ja aller Diktatoren schlechthin.

Raubbau ist sehr viel weniger strafrechtlich als sehr viel besser durch nachhaltige Haftpflicht zu verhindern. Was aber nicht in unser Wertesystem passt, denn das Kapital bestimmt in unserer Gesellschaft letztlich den Wert aller Dinge.
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13.07.2010 17:29 Uhr von Earaendil
 
+1 | -1
 
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@briefmarkenanlecker: so und nicht anders wird es gehn...

und meisterthomas:nicht jeder der um oder für etwas kämpft,ist ein terrorist oder diktator,..was fürn unfug!

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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11.08.2010 05:20 Uhr von KamalaKurt
 
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Technik, Wirtschaft Industrie, Wohlstand, Habgier und noch viele andere solche Worte zehren an dem Bestand unserer Erde. Dagegen steht nur das eine Wort Wiedergutmachung. Wenn die UN nun auch schon festgestellt hat, dass wir alle zusammen unseren Planeten, ohne Rücksicht auf Verluste, ausbeuten, dann sollten sie ihre Aktivitäten genau auf die Wiedergutmachung richten. Die politischen Führer aller Staaten stehen hier einer großen Aufgabe gegenüber, die sie nicht bewältigen. Letzte Meldung vom Treffen Klimaschutz, hieß - Kein Fortschritt bei den Verhandlungen. -

Ein Vorgesetzer von mir hat einmal gesagt Stillstand ist Rückschritt, daraufhin habe ich zu ihm gesagt Immer mehr ist Untergang, da hat er mmich nur dumm angeschaut.

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