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Essen: Alte Synagoge nach Umbau wiedereröffnet

In den vergangenen zwei Jahren wurde die Alte Synagoge in Essen (Nordrhein-Westfalen) für rund 7,8 Millionen Euro umgebaut. 80 Prozent davon hat das Land übernommen.

In der Synagoge wird jetzt eine Schau über die jüdische Kultur gezeigt. Die Ausstellung ist in fünf Themenbereiche aufgeteilt.

Der Entwurf für das Gebäude stammt von Edmund Körner, die Bauzeit war von 1911 bis 1913.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Essen, Umbau, Synagoge
Quelle: www.wdr.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2010 11:31 Uhr von AnitaF
 
+6 | -2
 
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19 965 Euro. Das ist die derzeitige Pro Kopf Verschuldung der Essener.

Mehr fällt mir dazu nicht ein. :-(
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13.07.2010 16:05 Uhr von Briefmarkenanlecker
 
+2 | -0
 
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In Essen: wurde mal eine Grundschule geschlossen und die Kinder mussten in eine andere Schule gehen. Dort gab es keinen Zebrastreifen. Die Stadt weigerte sich dort einen Zebrastreifen. Es haben sich sogar genügend freiwillige vom Fach gefunden, die den Zebrastreifen kostenlos errichtet hätten. Herr Wienke von der Stadt Essen meinte jedoch, die Stadt könnte sich die Unterhaltung des Zebrastreifens nicht leisten.

Wenn man sich anschaut, wie das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geschmissen wird, kommt man sich bei einer solchen Aussage gehörig verarscht vor, Herr Wienke.

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