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Kuba: Fidel Castro erstmals wieder im TV (Update)

Nachdem er sich wegen einer Darmerkrankung drei Jahre rar gemacht hatte, ist Fidel Castro am gestrigen Montag in der kubanischen Sendung "Runder Tisch" aufgetreten.

Unter anderem sprach er über das iranische Atomprogramm. Der "Maximo Lider" wirkte sichtlich entspannt, allerdings klang seine Stimme zittrig. Sein Gesundheitszustand dürfte aber stabil sein.

In den letzten Jahren war der Ex-Staatschef kürzer getreten. Bis auf einige Fotos und ein Video eines Treffens mit venezolanischen Studenten war Castro nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen.


WebReporter: mr_gonzo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: TV, Kuba, Erkrankung, Öffentlichkeit, Staatschef, Fidel Castro
Quelle: www.orf.at

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2010 10:47 Uhr von mr_gonzo
 
+6 | -17
 
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13.07.2010 10:57 Uhr von anderschd
 
+6 | -17
 
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13.07.2010 11:06 Uhr von Bokaj
 
+1 | -8
 
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@mr_gonzo: Ich habe deinem Kommentar versehentlich ein Minus gegeben, es sollte aber ein Plus sein. ;-)
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13.07.2010 11:13 Uhr von Ruud
 
+24 | -3
 
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Voreingenommen und unwissend so kommen mir immer wieder die Kommentare zum Thema Kuba vor.
Kuba hat eines der besten Schulsysteme, eine der besten ärtzlichen Versorgungen auf der Welt. Nach Umfragen sind dort die Menschen sogar glücklicher als viele Bewohner in "westlichen" Ländern. Aber das interresiert nicht. Hauptsache Kuba und seine Geschichte schlecht dastehen lassen.
Natürlich hat das Land nicht den Standart wie Deutschland oder die USA, das liegt auch mit an dem Embargo welches die Ammis nach wie vor sinnloserweise aufrecht erhalten. Natürlich haben die Revolutionären um Castro Menschen ermordet. Aber das haben die Ammis im Unabhängigkeitskrieg oder die deutschen im: 1. WK, 2. WK, Deutschen Krieg ,usw...
Aber letztendlich fragt keiner wirklich die Kubaner, was sie denken.
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13.07.2010 11:21 Uhr von iamrefused
 
+7 | -3
 
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was soll denn: besseres kommen - alle generationen nach 1990 sind fürn ars**;

am besten machen wir einfach hernn amerika zum gott über uns alle. führen dann wieder traditionelle rituale ein, wie das finden und gewaltsame ansich reissen von ressourcen.
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13.07.2010 11:43 Uhr von anderschd
 
+2 | -14
 
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13.07.2010 12:39 Uhr von anderschd
 
+2 | -9
 
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Sag ich doch. Ein richtiger Heilsbringer. Hat er doch Kuba seit seiner Machtergreifung in blühende Wiesen und Landschaften verwandelt mit lauter glücklichen Menschen. Demokratie, wohin schaut. Mehr solcher Staatsmänner braucht die Welt.
Na und das Soldaten bei der Grundnahrungsmittelversorgung helfen durften ist doch mal eine Geste vom Allerfeinsten.
Er lebe hoch hoch hoch

"Gemäß der Verfassung ist die führende Rolle im Staate der Kommunistischen Partei Kubas (Partido Comunista de Cuba) zugewiesen, welche sie gemeinsam mit den Massenorganisationen ausübt. Sie versteht sich als Avantgarde der kubanischen Nation. Andere Parteien sind nicht zugelassen.

Der PCC hat etwa 600.000 Mitglieder, das sind 15 Prozent der erwachsenen kubanischen Staatsbürger. Die Parteizugehörigkeit fördert den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg. Für höhere Positionen in Wirtschaft, Militär und Staat ist eine Mitgliedschaft in der Partei Voraussetzung."

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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13.07.2010 12:58 Uhr von EdwardTeach
 
+10 | -1
 
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@anderschd: Bist du einfach nur extrem sarkastisch in deinem letzten Kommentar oder ist das ernst gemeint? Immerhin warst du in den anderen beiden Kommentaren irgendwie eher gegen Kuba, oder hab ich dort die Ironie nicht gefunden?

Fidel ist wahrscheinlich der beste Herrscher bzw Exherrscher, hat ja die Herrschaft seinem Bruder überlassen, den die Kubaner haben konnten. Sobald die Amis Kuba "eingliedern" wird es aus sein. Hoffen wir mal für Kuba dass es nie soweit kommt.
Es stimmt, Kuba hat zwar an manchen Orten schlechte Lebensbedingungen z.B. Häuser die einstürzen und arme Familien, jedoch ist die Gesundheitsversorgung sehr gut, Medikamente die in den USA 2000 Dollar kosten kosten dort ein paar Cent umgerechnet (zu sehen im Film Sicko von Michael Moore). Und die Kubaner sind sehr lässig, entspannt, haben großartige Autos (gemeint sind die 1950er und 60er Autos, wobei auch Autos von 1910 noch fahrtüchtig sind, stehen aber in Museen).

Eines steht jedenfalls fest: Fidel Castro kümmert sich um sein Volk und sein Land. Davon könnten sich viele Länder etwas abschauen, besonders USA und Deutschland.
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13.07.2010 13:02 Uhr von Ruud
 
+10 | -1
 
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Da wir jetzt hier keine Grundsatzdiskussion starten können ob denn überhaupt die Demokratie die einzig Wahre und Richtige Staatsform ist, sollten wir doch einfach wirklich auf die Fakten schauen. Die Menschen in Kuba sind glücklich, sie haben was sie zum leben brauchen. Vielleicht nicht jeden Luxus (wobei natürlich die führenden Staatsoberhäupter sich damit bestimmt das ein oder andere aus den westlichen Ländern zukommen ließen) aber das ist ebend, nur Luxus und nicht unbedingt notwenig. Ich will auch nicht "nur" auf den Ammis rumhacken, ich sag auch das in Russland Menschen ermordet wurden, in China, Vietnam, etc. Aber ebend auch in Frankreich, den USA, England und halt auch Deutschland.
Was will man mehr? Ein einfacher Arbeiter ist glücklicher in Kuba als ein Arbeitsloser in Deutschland. (obwohl der Deutsche mehr Geld bekommt). Kuba hat nur 1,7 % Arbeitslosigkeit, Deutschland dümpelt bei über 7% rum. Aber die Leute fühlen sich nicht ausgenutz in Kuba. Sie schaffen für ihr Land.
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13.07.2010 14:54 Uhr von iamrefused
 
+5 | -2
 
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alle: reden hier von demokratie - mir ist es vollkommen egal welche staatsform herrscht - hauptsache - ich hab meine ruhe vor euch und meine freiheit. wenn wir nen "coolen" diktator bekämen der kein psychopath ist und sich um die belange seines volkes kümmert, warum nicht?
lieber so als sich tagtäglich über seine eigene bequemlichkeit zu ärgern.
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13.07.2010 14:59 Uhr von anderschd
 
+1 | -5
 
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Ebend drum. Ein Vergleich der Systeme ist nicht angebracht und nicht notwendig.
Mir jedenfalls wird übel, wenn ich von Einparteienstaat ohne richtige Opposition, und "Vorraussetzung" lesen muß.
Kenn ich, will ich nicht nochmal.
Und das mit den Arbeitslosen in den sozialistisch geführten Staaten kennen wir auch.
Wenn sie gücklich sind, ok. Warum auch nicht. Es könnte aber auch an der mangelnden Kenntnis liegen, wie es besser sein kann.
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13.07.2010 14:59 Uhr von Soulfire
 
+3 | -2
 
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@Ruud: "Vielleicht nicht jeden Luxus (wobei natürlich die führenden Staatsoberhäupter sich damit bestimmt das ein oder andere aus den westlichen Ländern zukommen ließen) aber das ist ebend, nur Luxus und nicht unbedingt notwenig. "


Zitat aus Wiki:
"Eine dem Staat und der Partei gegenüberstehende, organisierte Opposition ist im politischen System Kubas nicht vorgesehen, nicht staatskonforme Parteien oder Organisationen der Zivilgesellschaft sind illegal."

"Die kubanische Presse steht unter alleiniger Kontrolle der Regierung, der Kommunistischen Partei Kubas und der kommunistischen Massenorganisationen (Gewerkschaften, Frauenföderation etc.)"




Für mich sind Presse und Meinungsfreiheit kein Luxus, sondern Grundrechte. Aber vielleicht siehst du das anders.
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13.07.2010 15:05 Uhr von Jummi
 
+5 | -2
 
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@mr_gonzo: Was schwebt dir denn so vor als besseres System?
Kapitalismus vielleicht?
Nun, die USA haben schon öfter versucht Kuba zu destabilisieren.
Ein Marionettenregieme, wie im Irak oder Afghanistan wären die Folge, vielleicht ein neuer Batista- Faschista!?

Offener Brief der Freundschaftsgesellschaft BRD- Kuba an den US- Präsidenten:

http://www.redglobe.de/...
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13.07.2010 16:20 Uhr von Kartoffelnase
 
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Trotz den Schikanen der USA mit dem Wirtschaftsembargo und der anti-kubanischen Propaganda geht es der Bevölkerung in Kuba besser als in den westlichen Ländern. Lebensfreude, Sorgenfreiheit, das Land ist nicht perfekt aber verdammt nah dran! Es gibt keinen Neid, keinen Rassismus, kaum Kriminalität, einfach eine solidarische Gesellschaft voller Harmonie und Offenheit! Die Kubaner brauchen keine überteuerte Markenkleidung, keine Porsches - sie sind auch so glücklich und im Grunde sehe ich keinen Grund, wieso man mit diesen Gütern des Kapitalismus glücklicher werden sollte, die Unternehmer wollen uns das Gefühl vermitteln, dass man nur durch immer mehr glücklich wird, aber das stimmt nicht! Mir geht es nicht besser wenn ich von einem Goldteller esse!

Wie würde das Land erst ohne das Wirtschaftsembargo der USA funktionieren? Kuba überlebt zurzeit durch die "sozialistischen Bruderstaaten" Südamerikas (Venezuela), Asiens (China) und auch wieder durch Russland. China hat z.B. die neue Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs (ja, dort investiert Kuba!) produziert.
Das Handelsembargo ist typisch amerikanisch einfach Schwachsinn.

Kuba ist DAS Beispiel, wie Sozialismus funktionieren sollte - obwohl es nicht einmal frei handeln darf!

Sozialismus ist eine wirkliche Alternative zur angeblichen Volksherrschaft der Demokratie, in der jeder das Gefühl hat, etwas mitbestimmen zu können, im Grunde aber die Politiker die Interessen der Unternehmen vertreten! In Kuba kümmert sich die Regierung um die Bevölkerung, im Scheiss Kapitalismus denkt jeder nur an sich. Der Egoismus macht die Menschen kaputt...

[ nachträglich editiert von Kartoffelnase ]
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13.07.2010 17:30 Uhr von wurfantenne
 
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anderschd: "Mir jedenfalls wird übel, wenn ich von Einparteienstaat ohne richtige Opposition, und "Vorraussetzung" lesen muß."

Wenn ich "Vorraussetzung" lese wird mir auch schlecht.
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13.07.2010 18:07 Uhr von anderschd
 
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Oh, der Dudenapostel. Du kannst mich da, wo nie die Sonne scheint.
Klugscheißer.

"Kuba ist keine Demokratie nach westlichem Verständnis also keinen Gruppierungen von korruptem Politiker die faule Kompromisse schließen und sich gegenseitig an der Macht halten. Diese Entwicklung wurde durch Raul in Ansatz beendet! "

lol
Na klar doch.Neeeeeeeein. Die halten nartürlich nicht die Macht an sich, sondern halten alle paar Jahre eine frei Wahl ab in dem jede Partei eine Chance bekommt.
Wie konnt ich nur.......Oh man.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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13.07.2010 18:16 Uhr von anderschd
 
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tztztz: "Kuba ist keine Demokratie nach westlichem Verständnis also keinen Gruppierungen von korruptem Politiker die faule Kompromisse schließen und sich gegenseitig an der Macht halten. Diese Entwicklung wurde durch Raul in Ansatz beendet! "

lol
Na klar doch.Neeeeeeeein. Die halten natürlich nicht die Macht an sich, sondern halten alle paar Jahre eine freie Wahl ab bei der jede Partei eine Chance bekommt.
Wie konnt ich nur.......Oh man.
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13.07.2010 18:39 Uhr von farm666
 
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Bei den ganzen: Minuse hier, muss entweder einer 10+ fake accounts haben oder es treiben sich hier lauter Kommunisten.

Das system in Kuba ist nach wie vor menschenunwürdig und unterdrückend.

Mein beitrag ist doch mindestens 10 minuse wert... komm schon
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13.07.2010 18:48 Uhr von K.T.M.
 
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@farm666: "Das system in Kuba ist nach wie vor menschenunwürdig und unterdrückend."

Kuba belegt beim Lebensstandard laut dem Human Development Index nach Costa Rica den zweiten Platz in Mittelamerika, liegt vor den meisten anderen lateinamerikanischen Ländern sowie vor Russland und der Volksrepublik China und vor den EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien und Rumänien

Ende Januar 2006 erhielt Kuba vom UN-Welternährungsprogramm ein Zertifikat, in dem ihm bestätigt wird, das einzige Land Lateinamerikas und der Karibik ohne unterernährte Kinder zu sein.

Der kubanische Staat garantiert jedem kubanischen Bürger eine medizinische Versorgung. Die medizinische Behandlung ist für Kubaner grundsätzlich kostenlos.

Bildung ist in Kuba kostenlos. 2001 lagen die kubanischen Schüler der vierten und fünften Klasse bei einem Test der UNESCO weit vor den anderen lateinamerikanischen Ländern. Die Einschulungsquote liegt bei 100 Prozent, Analphabetismus geht gegen null. Nach dem UNESCO-Education for All Development Index gehört Kuba zu den hochentwickelten Ländern der Welt im Bildungsbereich mit einer gut ausgebildeten Bevölkerung.

Was ist daran bitteschön menschenunwürdig?
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13.07.2010 19:39 Uhr von wurfantenne
 
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anderschd/farm666: Wer hier seinen Haß verspritzt muß sich die Frage gefallen lassen, ob er schon mal in Kuba war. Ich war insgesamt 8 Monate dort, und ich kann Euch mitteilen, daß Ihr mit Euren BILD-kompatiblen Gebrauchtmeinungen einfach keine Ahnung habt.
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13.07.2010 19:46 Uhr von farm666
 
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@K.T.M. Allerlei Zertifikate und Ränge aber weis jemand wie die schattenseiten in kuba aussehen?

Fürs klauen von brot etc. bekommt man locker 10 jahre haft und wird darüber hinaus gefoltert. Oft werden mit Willkür die haftstrafen und bedingungen verfahren.
In kuba gibt es keine meinungsfreiheit und jeder der es doch tut, wird bedroht und observert wie in der gutn altn DDR.

Warum versuchen soviele zu fliehen wenn Kuba ach so toll ist,hm?
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13.07.2010 19:48 Uhr von farm666
 
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@wurfantenne: Tzja, und ein arbeitskollege von mir ist Kubaner und hat mir auch so einiges erzählt. Zurück würde er niemals, nur über seine leiche... das reicht mir als argument.
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13.07.2010 20:41 Uhr von wurfantenne
 
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farm666: Wenn Du mit einer Person sprichst, ist das aber nicht repräsentativ. In Florida findest Du bestimmt noch mehr, die das bestätigen, was Du gehört hast. Das ersetzt aber nicht die Meinung, die Du Dir vor Ort bilden kannst. Das es in dem Land auch extreme Widersprüche gibt bzw. daß diktatorisch regiert wird würde ich auch nie abstreiten. Aber alles darauf zu reduzieren ist mehr als weltfremd und negiert die politischen Zwänge, die sich dort aufgrund der politischen Situation ergeben. Aber das führt jetzt hier zu weit.
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14.07.2010 08:29 Uhr von Jummi
 
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@K.T.M, @Kartoffelnase: Ihr habt volllkommen recht!
Natürlich hat Kuba Schwierigkeiten, die USA und Westeuropa wollen den Inselstaat in die Knie zwingen, eben weil es einen sozialistischen Kurs hält.

(Deshalb hat man auch, Anfang der 1990ger Jahre, den Bürgerkrieg in der BR-Jugoslawien angestachelt und geholfen, das Land zu zerschlagen, 1999 der Höhepunkt, Angriff der Nato auf Rest-Jugoslawien.
http://www.jungewelt.de/... )

Wozu ein Mehrparteinsystem, wenn es den Menschen gut geht und der Sozialismus das garantiert?
Bei uns gehts doch nur um Profit für Wenige!
Die Menschen dienen nur als Mittel zum Zweck, die Profiteure sahnen Gewinne ab, wollen alles privatisieren, kürzen Löhne und Gehälter, schaffen Billigjobs, fahren die Karren an die Wand und bitten das Volk zur Kasse, um ihren Kapitalsmus zu retten, das ist Kapitalismus!

Es gibt Bestrebungen, in den USA und Europa, vor allem aus Deutschland, den Sozialismus in Lateinamerika und Karibik zu bekämpfen.
Die Konrad- Adenauer- Stiftung ist fleißig am Werke, Einmischung von außen, vor allem durch Geld, Finanzhilfen von kapitalismusfreundlichen Regierungen für die sogenannte
Demokratiebewegung:

http://www.amerika21.de/...

http://www.venezuela-aktuell.de/...


Rede Castros:
http://www.jungewelt.de/...

Gesundheitssystem in Kuba:

http://www.3sat.de/...
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14.07.2010 09:02 Uhr von Jummi
 
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@farm666: "Fürs klauen von brot etc. bekommt man locker 10 jahre haft und wird darüber hinaus gefoltert."

Ich kenne auch Kubaner, die haben so einen Schwachsinn nicht erzählt! :-)
So manche Exilcubaner, Freunde/Anhänger des alten Batista- Regimes, vor allem in den USA, verbreiten Horrorgeschichten gegen Kuba, weil sie die alten feudalen Verhältnisse wieder herstellen wollen.
Dafür wird auch viel unternommen, aber das Volk ist wachsam!:

Einmischung deutscher und tschechischer Politiker:

http://amerika21.de/...

Sowas kommt natürlich nicht oder selten in der deutschen Berichterstattung vor;
USA unterstützt Terroristen und sperrt deren Gegner ein:

http://www.cuba.or.at/...

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