12.07.10 11:25 Uhr
 978
 

Jerusalem: 3.400 Jahre alte Tontafel entdeckt

In Jerusalem (Israel) sind Wissenschaftler bei Ausgrabungen auf eine kleine Tonscherbe gestoßen. Das Stück einer Tontafel ist 2,0 mal 2,8 Zentimeter groß und ein Zentimeter dick.

Die Forscher nehmen an, dass dieses Teil aus dem früheren königlichen Keilschriftarchiv stammt. Die Wörter "Sie", "später" und "ihnen", die in Akkadisch geschrieben sind, konnten entziffert werden.

Die Archäologen gehen davon aus, dass dieses Schriftstück etwa 3.400 Jahre alt ist und somit das älteste, das man bisher in der Stadt gefunden hat.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fund, Jerusalem, Tontafel
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mexiko: In längster Unterwasserhöhle der Welt 15.000 Jahre alte Knochen gefunden
Nanobots können ohne Nebenwirkungen Tumore verkleinern
Mikroplastik in Mineralwasser gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.07.2010 12:06 Uhr von incite
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
binich mal gespannt: was auf dieser tafel steht :)
solanges nich wieder irgendn jesuszeug ist..
..oder die kirche es als solches verkaufen will.. :P
Kommentar ansehen
12.07.2010 12:22 Uhr von Leeson
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
Text: "Sie werden sündigen und später wird es ihnen leid tun..."
Ich denke damals waren die noch nicht so krass drauf wie heute ;)
Kommentar ansehen
12.07.2010 14:15 Uhr von mAdmin
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
da steht: "hinsetzen beim pinkeln"

klappt aber bis heute nicht.
Kommentar ansehen
12.07.2010 18:49 Uhr von mr.jac
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@incite: Du siehst ja wie klein das Tontäfelchen ist, leider wird da sicher nicht mehr draufstehen. :( Ich bin auch immer ganz hin und weg bei solchen Funden. :)
Kommentar ansehen
17.07.2010 21:31 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Leeson: damals war man, wenn man die Tora als historisches Zeugnis nehen darf, noch viel ,,krasser" drauf.
Der Lebensraum war ebenso eingeschränkt wie jetzt und ans Teilen dachte man nicht im Geringsten.
Aus den Überlieferungen geht hervor, dass Adonai (einer der vielen alttestamentarischen Namen Gottes) den Königen Israels ausdrücklich befohlen habe die besiegten Feinde (andere Stämme) auszulöschen.
Als Beispiel für solch einen frühen Genozid findet man unter dem Stichwort Amalekiter.
Damals notwendiger Grundsatz Fressen oder gefressen werden.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Donald Trump will jetzt Lehrer bewaffnen
Gegen die zehn Gebote verstossen: Margot Käßmann geht in Rente!
Kannibale & Liebe: Stückelmörder und Opfer aus dem Gimmlitztal waren schwul


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?