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Potsdam: Feuerwehr hatte wegen Altlasten Probleme beim Löschen von Waldbränden

Eigentlich macht ein Waldbrand der Feuerwehr nicht wirklich große Probleme, ganz anders in einem Waldstück bei Bad Saarow-Pieskow. In diesem brennenden Waldstück lagern überall noch alte Munitionsteile und andere Kampfmittel.

Diese Situation erlaube es nicht, dass dieser Bereich von der Feuerwehr betreten werden kann, so der Landesbranddirektor Henry Merz. Es hätte auch schon Detonationen gegeben. Nicht viel anders sieht es in Jüterbog aus.

Dort brennt es, wie schon 2009 auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz "Altes Lager" und auch dort liegen überall Munitionsteile, die explodieren können. Jetzt wurde die Bundeswehr um Hilfe gebeten, um mit Hubschraubern das Feuer aus der Luft zu löschen.


WebReporter: Klassenfeind
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Feuerwehr, Potsdam, Munition, Waldbrand, Kampfmittel
Quelle: www.morgenpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2010 09:05 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -0
 
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Wenn ich Bad Saarow und Jüterbog höre kommen in mir böse Erinnerungen an meinen Wehrdienst hoch..

Es ist schon schlimm, das man immer noch mit den Resten , jahrzehntelangem "Krieg spielen" zu kämpfen hat.
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12.07.2010 09:45 Uhr von Mathew595
 
+10 | -0
 
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auch: wenn es heißt die Bundeswehr ist NUR fürs äusere zuständnig, bin ich doch der Meinung das sie endlich mal sinvoll genutzt wird
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12.07.2010 09:56 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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bekaempft man in deutschland waldbraende nicht mit loeschflugzeugen?
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12.07.2010 10:01 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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@ saber_: Nein, dafür sind Waldbrände in Deutschland zu selten und zu klein.
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12.07.2010 10:13 Uhr von quade34
 
+8 | -0
 
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durch kontrolliertes abfackeln: der Flächen/Wälder vieles detonieren lassen und dann mit ferngesteuerten Maschinen tiefpflügen und abräumen. Dann aufforsten. Nach 30 Jahren ist das Problem erledigt. Kostet sicher weniger als die ständigen Einzelmaßnahmen.

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