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Peru: Ingenieur malt Andengipfel weiß an, um Gletscherschmelze zu verhindern

Ein Ingenieur in den Anden in Peru hat sich mit vier Arbeitern an die Arbeit gemacht, mehrere Gipfel mit einem weißen Kalkgemisch anzumalen, um die Gletscherschmelze zu verhindern und Eismassen zurückzugewinnen.

Der Gewinner des Wettbewerbs von "100 Ideen zur Rettung des Planeten" wird dabei mit 200.000 Dollar von der Weltbank unterstützt und hofft, dass die weiße Farbe die Sonnenstrahlen vermehrt reflektiert und die Temperatur an den Gipfeln damit gering genug bleibt, damit die Gletscher erhalten bleiben.

Dabei widerfuhr ihm auf der einen Seite Zuspruch, zum Beispiel durch Nobelpreisträger Steven Chu, aber auch Häme durch den peruanischen Umweltminister.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gipfel, Farbe, Peru, Gletscher, Ingenieur, Anden
Quelle: www.krone.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2010 14:01 Uhr von TheSpecialist
 
+13 | -0
 
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Wenn´s was bringt, warum nicht?
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11.07.2010 14:44 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -25
 
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11.07.2010 15:02 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -21
 
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11.07.2010 15:25 Uhr von MaZZta
 
+9 | -0
 
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@Alice: Wegen Holland? :)
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11.07.2010 15:45 Uhr von elfenware
 
+7 | -9
 
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Sonst geht`s noch...oder doch nicht??? Ich glaub`s nicht....Wie blöd ist das denn...Klimawandel hat`s doch schon immer gegeben, solange die Welt schon besteht.Genauso die Hysterie, um das CO² Gebrabbel. Alles nur goßangelegte Betrügerei, um uns alle ordentlich abzuzocken. Beim Klimagipfel hat man ja wohl gesehen, wer mit gutem Beispiel voran geht, nämlich gar keiner von den Herrschaften. Alle schön mit Privatjet angereist und hinterher mit Luxuslimo zum Gipfel. Und das obwohl große Shuttlebusse dastanden, da waren sich die feinen Herren und Damen wohl zu schade für. Das nenne ich mal Wasser predigen und hinter den Kulissen voll fett Wein saufen. Grins! Außerdem, was haben wir alle in der Schule über Photosynthese gelernt: CO² brauchen unsere Bäume und Pflanzen, sonst sterben sie und letzenendes, wenn die Bäume sterben, dann sterben auch wir. Denkt da mal bitte drüber nach und laßt euch bloß nicht so verrückt machen! Sicher sollte man Umweltbewußt durch`s Leben gehen, aber in komplette Hysterie verfallen, Ist auch nicht gut. Rückmeldung dazu erwünscht!!!
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11.07.2010 15:46 Uhr von cheetah181
 
+4 | -0
 
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Alice_undergrounD: Gletscher speichern Wasser (für den Sommer), verringern die Erderwärmung (ok, wir können auch alle Berge weiß anmalen) und sind in vielen Ländern wichtig für den Tourismus.
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11.07.2010 16:15 Uhr von Gimpor
 
+10 | -2
 
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@Alice_undergrounD: Über 30% der Weltbevölkerung nutzen Wasser aus Gletschern. Wenn diese weg wären, entstünden riesige Wasserknappheiten.

@Elfenware: Unabhängig davon, ob das Klima durch Menschen verändert wird, oder es von sich aus passiert (Intelligente Menschen wissen, dass die Menschen hauptsächlich daran schuld sind), schmelzen die Gletscher. Das heißt, die Aktion ist so oder so von Nöten
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11.07.2010 16:42 Uhr von elfenware
 
+2 | -2
 
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@Getschi: "Alles nur goßangelegte Betrügerei"
Es hat auch drastische Erwärmungen im Mittelalter z.B. gegeben und da gab es noch keine Auto`s, denen man vielleicht den CO² Anstieg in die Schuhe schieben kann. Ich denke, das die Wissenschaftler nicht nur die Auswertungen für die letzten 150 Jahre hinzuziehen sollten, weil das das Gesamtbild verfälscht. Sie sollten lieber tiefe Erdbohrungen vornehmen und diese auswerten. Ich denke, das sich da ein ganz anderes Bild ergibt. Vielleicht wird nur an irgendeiner Stelle in die falsche Richtung gedacht oder es ist so wie ich denke, das die meisten Wissenschftler leider gekauft sind, um den Weg für die Abzocke frei zu machen. Auch diese Sache sollte vielleicht mit einbezogen werden:
http://www.welt.de/...

"CO² brauchen unsere Bäume und Pflanzen, sonst sterben sie und letzenendes, wenn die Bäume sterben, dann sterben auch wir. "
Das ist wie wenn du sagst, dass Überschwemmungen nicht schlimm sind, weil der Mensch ja Wasser zum Leben braucht.

Hmm...Gute Überlegung. Aber ich denke, das da nicht ganz so viel reininterpretiert werden sollte. Ist einfach so ein Bauchgefühl von mir.
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11.07.2010 17:28 Uhr von Simon_Dredd
 
+4 | -0
 
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@elfenware: Die Klimaerwärmung im Mittelalter hat bestimmt was mit der Excessiven Hexenverbrennung und dem daraus entstehenden Feinstaub zu tun gehabt =)
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11.07.2010 17:40 Uhr von elfenware
 
+4 | -0
 
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@Getschi: "Ich denke, das die Wissenschaftler nicht nur die Auswertungen für die letzten 150 Jahre hinzuziehen sollten, weil das das Gesamtbild verfälscht."
Tun sie ja nicht. Sonst hättest du kaum Infos über das mittelalterliche Klima.

Meinte damit eigentlich den Beginn der Wetteraufzeichnungen, hätte mich vielleicht deutlicher ausdrücken sollen, bloß nicht auf die Waagschale legen, grins...Ich denke, das man sich doppelt absichern sollte mit Erdbohrungen, da man da weiter in die Zeit zurückreisen kann.
Unser menschliches Zutun, verliere ich dabei auch nicht gänzlich aus den Augen. Sage nur Kerosin. Aber warum, werden nicht z.B. die besteuert, die auch daran verdienen?

Tja die Sache mit "Henrik Svensmark" : Wer hat mehr zu verlieren : "Henrik Svensmark" nämlich seinen Ruf und vielleicht auch seinen Posten! An dieser Stelle kommt wieder die Objektivität zum Tragen, wenn man etwas richtig bewerten oder auch auswerten möchte, sollte man möglichst alles miteinbeziehen. Ich sage ja auch nicht, das alle gekauft sind. Das wäre ja wohl schlimm.

Es liegt mir auch fern, irgendetwas schlecht zu reden. Mache mir eben nur so meine Gedanken und nehme vielleicht nicht alles so hin, was mir von den Medien so vorgelegt wird. Versuche eben bestimmte Sachen, die mir persönlich etwas zu überzogen vorkommen, zu hinterfragen. Machst Du das denn auch?
Möchte mich trotzdem kurz bei Dir bedanken, weil Du mich, obwohl wir unterschiedlicher Meinung sind, nicht gleich mit Dreck bewirfst ;-) ...
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11.07.2010 17:45 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -9
 
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@ Gimpor: "Über 30% der Weltbevölkerung nutzen Wasser aus Gletschern. Wenn diese weg wären, entstünden riesige Wasserknappheiten."

LOL, ja, weil sie schmelzen^^ wenn sie nich shcmelzen würden gäbs auch kein wasser xD
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11.07.2010 17:47 Uhr von elfenware
 
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@Simon_Dredd: Ja genau, geben wir der Kirche schuld, da waren die Wolken bestimmt mächtig finster.... oberaffengrins....
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11.07.2010 17:53 Uhr von elfenware
 
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@ alle: verabschiede mich mal kurz, muß nebenbei noch meiner Arbeit fröhnen...leider...war nett mit euch...bis bald
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11.07.2010 19:46 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Alice_undergrounD: "LOL, ja, weil sie schmelzen^^ wenn sie nich shcmelzen würden gäbs auch kein wasser xD"

Weil sie im Sommer teilweise schmelzen. Wenn sie vollständig abschmelzen, dann gibt´s in Trockenzeiten eben kein Wasser mehr.
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12.07.2010 10:39 Uhr von LLCoolJay
 
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Alice_undergrounD: hör auf zu trollen. Das findet keiner lustig.

Die Natur hat ein sehr sensibles Gleichgewicht und alles was wir auf die eine oder andere Seite auf die Waagschale legen hat seine Auswirkungen.
Als die Zeit der Kolonien losging, wurden viele Tierarten die es vorher in den Kolonien nicht gab eingeschleppt. Sie hatten dort keine natürlichen Feinde und rotteten so einige heimische Tierarten fast komplett aus.
Um dem zu begegnen hat man einige natürliche Feinde der eingeschleppten Tiere wiederum in die Kolonien gebracht. Aber auch diese haben sich dann ungehindert ausgebreitet, usw.

Gletscher sind aus verschiedenen Gründen wichtig und notwendig. Wurde hier alles schon genannt.

Aber eine gute Nachricht: Die Natur reguliert sich selbst. Nach menschlichem Ermessen dauert das sehr lange und kann sich über Generationen hinweg entwickeln.

Im Endeffekt ist alles was wir als "Natur / Umweltschutz" bezeichnen reiner "Menschenschutz".

Klimaschwankungen, Erdbeben, Überschwemmungen, etc hat es schon immer gegeben und wird es immer geben.
Früher hatte der Mensch das hingenommen und entweder ein Gebiet neu besiedelt oder ist umgezogen.
Heutzutage sucht man nach einem Schuldigen dem man die Kosten aufbrummen kann und versucht die Ursache zu eliminieren.
Leider funktioniert das so nicht.

Wir Menschen verändern das Klima nicht, wir lösen keine Fluten o.ä. aus. Aber wir tragen erheblich dazu bei das sich eine vollkommen natürliche Sache schneller entwickelt.
Meistens leider in eine für den Menschen negative Richtung.

Ein Beispiel? Tschernobyl. Die Natur hat sich das Gelände dort zu einem Grossteil wieder zurückerobert. Kaum das keine Menschen dort waren. Tier und Pflanze passen sich den Bedingungen an. Der Mensch tut das nicht, er versucht die Bedingungen zu ändern. In Tschernobyl hat er das bis heute nicht geschafft. Die Gefahr dort lauert noch immer.
Das kann auf die Art nicht gut gehen.

[ nachträglich editiert von LLCoolJay ]

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