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London: Jagd nach Todesschütze beunruhigt Bürger

Ein flüchtiger Mörder hält ganz Großbritannien in Atem. Dieser soll nach ersten Angaben am Samstag den 03.07.2010 seine Ex-Freundin, deren Lebensgefährten und einen 42-jährigen Polizisten erschossen haben. Seine ehemalige Freundin starb, die beiden Männer überlebten schwer verletzt.

Der Täter ist seitdem auf der Flucht. Mehrere TV-Sender hatten am Freitag live verfolgt, wie die Polizei den Mann mit gepanzerten Spezialfahrzeugen und Hubschraubern gesucht hatte. Trotz der polizeilichen Großaktion war die Suche bisher vergebens.

Nun wurde eine Belohnung von umgerechnet ca. 12.000 Euro zur Ergreifung des Todesschützen ausgesetzt. Ebenso wurden die Einwohner der Region gewarnt und den Bewohnern von Rothbury geraten, Fenster und Türen zu schließen, sowie das Haus nicht zu verlassen. Die Bevölkerung ist alarmiert.


WebReporter: Joe Garcia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, London, Bürger, Jagd, Todesschütze
Quelle: www.dnews.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2010 09:10 Uhr von Joe Garcia
 
+5 | -6
 
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In der News war kein Platz mehr: Anfang Juni gab es bereits einen Amoklauf, bei dem zwölf Menschen durch eine Taxifahrer erschossen wurden und der Täter sich danach selbst richtete.

Meine Meinung: Die Leute drehen immer mehr am Rad! (auf gut Deutsch gesagt).
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10.07.2010 09:28 Uhr von Miech12345
 
+11 | -2
 
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Er soll seine Ex-Freundin, deren Lebensgefährten: und einen Polizisten erschossen haben, aber 2 davon haben überlebt ?
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10.07.2010 09:32 Uhr von BK
 
+13 | -3
 
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@Miech12345: Genau das dachte ich auch gerade.... 3 Erschossen 2 davon Überlebt :( Respawn oder was ?
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10.07.2010 09:55 Uhr von sirKnatter
 
+12 | -1
 
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omg: Und der ganze Überwachungswahn hilft ja scheinbar bisher auch nicht...
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10.07.2010 10:25 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -4
 
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Wie kann man denn eine Beziehungstat: und einen Amoklauf gleichsetzen??

Mal abgesehen davon dass es nice ist wenn 3 erschossen werden und 2 überleben.

Da sieht man dann ganz klar, dass der Überwachungsstaat nicht so schlimm zu sein scheint wie hier von einigen angenommen
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10.07.2010 10:36 Uhr von Drenica08
 
+2 | -2
 
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@PeterLustig2009
"Mal abgesehen davon dass es nice ist wenn 3 erschossen werden und 2 überleben."
´nice´ wäre es wenn sowas schon vorher verhindert wäre und würde der "überwachungswahn" auch was bringen hätten sie jetzt den täter schon längst.

[ nachträglich editiert von Drenica08 ]
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10.07.2010 11:22 Uhr von Mecando
 
+3 | -1
 
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Für die erschossenen Übelebenden gibts n fettes Minus.
Für Quelle gleich noch eins, aber das geht ja nicht.
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10.07.2010 11:37 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Peter, du solltest eigentlich wissen, welchen Sinn die Überwachung in England hatte. Da ging es nie um Verbrechensvermeidung- das war der EU-Testlauf für die Stasi 3.0, also Bürgerkontrolle. Und inzwichen haben die Engländer das auch aufgegeben, seit dem Führungswechsel.

Ich kann auch deine Logik mal wieder nicht ganz nachvollziehen: was hätten Kameras in einem solchen Fall bewirken sollen? Können die Dinger schießen und hellsehen?

Inwiefern macht es den Überwachungsstaat ungefährlicher, daß die Kameras und Mikros nicht gegen schwerbewaffnete, raffinierte, psychopathische Mörder helfen?

Das Ziel ist doch, daß die Bürger wie in der DDR immer mit Überwachung rechnen, auch wenn sie eventuell garnicht konkret existiert. Die Kriminellen wußten das von Anfang an, deshalb hat sich da auch nichts geändert an der Kriminalitätsrate, und das hat sich nunmal rumgesprochen- deshalb ließ sich das Experiment auch nicht aufrechterhalten.

Abgesehen davon, daß es zu teuer war. Jeder weiß doch, daß man wahre Heerscharen von Überwachern bräuchte, um auf vor der Kamera passierende Verbrechen sofort reagieren zu können, und das ist nunmal nicht machbar momentan.

Vorschlag an Ursula vdL: da könnte man doch Arbeitslose hinsetzen- für jeden Block quasi einen eigenen Wart...das wäre doch mal eine gute, neue Idee!
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10.07.2010 12:00 Uhr von Registrator
 
+1 | -0
 
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Flüchtiger Todesschütze Raoul Moat erschießt sich: http://www.welt.de/...
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10.07.2010 12:09 Uhr von darkfailure
 
+1 | -0
 
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Er ist tot Er hat sich umgebracht. http://news.bbc.co.uk/...

War ja klar, endet ja meistens so.

edit: Scheisse, hab nicht gesehen, dass das schon vor mir jemand geposted hat...

[ nachträglich editiert von darkfailure ]

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