09.07.10 17:37 Uhr
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Hoher Sachschaden durch Parkmanöver eines Rentners

Ein Sachschaden von 30.000 bis 40.000 Euro entstand als Freitagmorgen ein 86-jähriger Pensionär seinen eigenen Toyota durch ein Parkmanöver beschädigte und noch sechs andere Fahrzeuge.

Um sechs Uhr morgens versuchte der Rentner sein Fahrzeug aus der Lücke zu steuern und rammte mit der Rückseite einen Opel. Während dieses Manövers schob er dabei drei Fahrzeuge aufeinander. Beim anschließenden vorwärts fahren stieß er mit der Rückseite seines Wagens auf ein silbernes Fahrzeug.

Mit halber Drehung kam er über einen Wiesenstreifen, streifte dabei mehrere Fahrzeuge und landete an einem grünen Opel "Vectra". Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Der Rentner musste seinen Führerschein der Polizei übergeben. Ein Bluttest wurde angeordnet.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkehrsunfall, Führerschein, Sachschaden
Quelle: www.sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2010 18:16 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -2
 
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Joah, kann passieren. Aber immerhin ist er ja bis dato wahrscheinlich ganz gut gefahren, denn sonst hätte er den Schein ja schon früher abgeben müssen.
Irgendwann ist halt Schluss.

Aber solange es nur Sachschaden gibt, ist alles halb so wild. Die Werkstätten wollen auch leben. Auch da arbeiten Menschen. :-)

Lieber drei solcher Rentner, die kostenintensiv den Parkplatz umräumen, als eines dieser 19-jährigen Mädels von neulich, die in einer Linkskurve eine ungefähre Altersgenossin abgeschossen hat und dabei selber um´s Leben kam. Das war unter´m Strich dreimal so teuer.
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09.07.2010 18:20 Uhr von slayniac
 
+1 | -4
 
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Bluttest? "Der Mann hatte während der Tat 86 Jahre im Blut! Eine Anklage wegen Fahrens unter Alterseinfluss wurde angeordnet."
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09.07.2010 18:29 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@slayniac: Auch alte Menschen trinken Alkohol und kommen dann auf die Idee Auto fahren zu wollen, genau wie manch dumme, verantwortungslose, junge Leute auch.


Genauso gut kann es sein, dass der Mann unwissentlich zwei Medikamente zu sich nahm, die in Wechselwirkung zueinander Beeinträchtigungen der Wahrnehmung verursachen. Dann wäre er schuldlos an dem ganzen Vorgang.
Alles möglich.
Nur weil jemand alt ist, ist er noch lange kein schlechter Fahrer. Jedenfalls nicht automatisch.

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