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Bier zu billig - Stadt Neuruppin will höhere Preise

Ein Neuruppiner Trinkhallenbesitzer versteht die Welt nicht mehr: Es gibt Beschwerden, weil sein Bier zu preiswert sei.

Die Stadt Neuruppin findet das Bier, das er in seinem kleinen Kiosk am Rheinsberger Tor verkauft, zu billig. Der geringe Preis sei schuld, dass sich die Trinkerszene am Bahnhof versammelt.

Der Händler sieht keine Notwendigkeit für eine Preiserhöhung: "Wenn das Benzin billig ist, ist das noch lange nicht die Ursache für einen Verkehrsunfall."


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Preis, Stadt, Bier, Neuruppin
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2010 16:01 Uhr von Klassenfeind
 
+17 | -9
 
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Na,ja für die Trinker gibt es ja bald Ursulas Arbeitsprogramm...

*g*
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09.07.2010 16:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -1
 
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Ich lass mich doch nicht voll-laufen nur weil das Bier billig ist. Bei Drogensüchtigen hingegen kennt man die Beschaffungskriminalität, denn es wird jeder Preis bezahlt.
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09.07.2010 17:33 Uhr von Glotzkowski
 
+16 | -0
 
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Supermärkte: Müssen dann die Supermärkte auch die Preise anpassen?
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09.07.2010 18:19 Uhr von loman69
 
+3 | -7
 
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das ist doch billige Brummschädelpisse: die der da verkauft!
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09.07.2010 18:52 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -1
 
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So ein fall hatten: wir auch hier, über bier mit wenig alk gehalt.

Da kam ein gerichtsbeschluss, die eine minimumspreis vorschrieb, glaube ich.
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09.07.2010 19:07 Uhr von Manueman
 
+3 | -1
 
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ich wohne da ^^: und es stimmt schon das sich dort einige alkis versammeln aber so schlimm wie in der news beschrieben ist es bei weitem nicht, ich würde mir eher um die jugendlich gedanken machen nicht um die, wo es eh zu spät ist.
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09.07.2010 19:13 Uhr von Sneik
 
+0 | -2
 
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wäre: besser wenn wie Glotzkowski schon gesagt hat sich der Rest auch anpasst. Scheint ja zu funktionieren...
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09.07.2010 19:14 Uhr von MrKlein
 
+1 | -1
 
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was: heist denn billig? was kostet ne halbe? bei uns gibts im finkbeiner bier für 28cent mit pfand
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09.07.2010 19:51 Uhr von skulled
 
+3 | -1
 
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Wie heißt es so schön? Angebot und Nachfrage regeln den Preis in der freien Marktwirtschaft...
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09.07.2010 20:11 Uhr von wwewrestling
 
+3 | -1
 
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@skulled: wir haben aber keine freie marktwirtschaft!

Lernt man in der Schule!
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09.07.2010 20:11 Uhr von quade34
 
+3 | -2
 
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nach alter DDR-Manier, wir sind der Staat, den Preis bestimmen wir.
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09.07.2010 21:12 Uhr von snfreund
 
+0 | -1
 
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lasst: den alkis doch ihr pennerbier-oett****r-, haben doch nix mehr ausser dem rausch, ....
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09.07.2010 21:28 Uhr von LocNar
 
+4 | -2
 
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Beim Penny,Norma, Aldi,Lidl und co gibts noch günstigere Biersorten. Und Toiletten bieten diese auch nicht an.

Also was soll der Mist ? Soll der Kioskbesitzer doch seine eigenen Preise machen, ist doch seine Sache.

Shice Stadt/Staat
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25.07.2010 20:00 Uhr von br666
 
+0 | -0
 
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@wwewrestling: Zitat: wir haben aber keine freie marktwirtschaft!
Lernt man in der Schule!

Wir haben eine soziale Marktwirtschft, immer noch, auch wenn unsere Politiker alles menschenmögliche tun, um diese soziale MW zu zerstören.
Heute sind nur noch Fragmente von der SozMW übrig, die Ludwig Erhardt 1948 durchsetzte.
Soz. MW heisst, das Erzeugnisse, die zum Leben eines jeden Bürgers notwendig sind, auch für jeden erswchwinglich sein müssen. Klappte früher ganz hervorragend, als z.B. Strom noch staatlich war. Der war damals billig und jeder konnte ihn sich leisten. Dahin müssen wir wieder zurück, wenn dieses Land nicht vor die Hunde gehen soll. Strom, Wasser, Benzin, gehören möglichst Preisgünstig durch den Staat angeboten. Und Bier natürlich ;-).
Wenn der Kioskbesitzer das Bier billig verkaufen kann, geht das in Ordnung. Der Staat hat sich da nicht einzumischen. Man kann höchstens kontrollieren, ob der Wirt damit noch Gewinn erwirtschaftet. Macht er das nicht, kann man einschreiten, da dies dann unter Wettbewerbsverzerrung fällt.

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