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Forscher entdecken zwei neue Fischarten in der Nähe des Öllecks von BP

Meeresbiologen haben im Golf von Mexiko unweit von der amerikanischen Küsten zwei neue Fischarten entdeckt.

Sie ordneten die beiden Fische den Seefledermäusen zu, deren Lebensraum etwa 100 Meter tief unter Wasser liegt, wodurch Forscher sie nur selten zu Gesicht bekommen.

Eine Art scheint dabei nur in jenem Gebiet vor zukommen, in welchem auch das Ölleck von BP liegt, aus welchem seit April schon Unmengen von Öl in den Golf gelaufen sind.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Fisch, BP, Golf von Mexiko, Ölkatastrophe
Quelle: www.krone.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2010 15:12 Uhr von Hanmac
 
+27 | -12
 
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zufall? oder fängt die Evolution an? :P
bald waschen den Fischen Beine und sie treten uns in den Arsch
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09.07.2010 15:13 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
+38 | -2
 
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aha: man hat diese art neu endeckt und weiß direkt das sie nur in dem Gebiet vorkommen. Intressant, dann hat man das restliche meeer bereits untersicht oder wie
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09.07.2010 15:33 Uhr von Sephfire
 
+16 | -2
 
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Wer weiß, jetzt kommen seltsame Fische aus den unerforschten tiefen, die sich von Öl ernähren und säubern da alles. Vielleicht ist es ja ganz normal das da ganz weit unten irgendwo Öl austritt und die sonst normal davon leben.

Wäre aufjedenfall sehr interessant. :)
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09.07.2010 15:47 Uhr von BeaconHamster
 
+12 | -0
 
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Wow! Es ist aber so dass die Meere das am wenigsten erforschte Gebiet sind und man "relativ" oft bis dato unbekannte Arten entdeckt, vor allem wenn man dem Gebiet durch ein anderes Geschehnis mehr Beachtung schenkt als vorher.
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09.07.2010 16:27 Uhr von maretz
 
+3 | -2
 
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BLINKI: Da is er ja endlich... unser Fisch mit 3 Augen...
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09.07.2010 17:39 Uhr von Glotzkowski
 
+3 | -3
 
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gibt sicher bald den Ölmarkt auf und steigt in die Fischzucht ein
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09.07.2010 19:32 Uhr von shadow#
 
+8 | -1
 
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Einfach Öl reinschütten bis sie rauskommen: So muss man neue Arten nicht erst umständlich suchen...
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09.07.2010 20:13 Uhr von kenjii
 
+1 | -3
 
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Schon lange bekannt: Der Fisch kam sogar schon im Fernsehen vor:
http://www.svho-zweite.de/...
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09.07.2010 22:50 Uhr von Zerschmetterling
 
+3 | -0
 
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@Sephfire: Ja es ist normal das tief im Meer immer wieder mal Öl aus tritt.
Es gibt auch eine Bakterienart die das Öl "frisst" oder eben beseitigt und es dann als Co² aus stößt .
Um so mehr Öl aus tritt um so mehr von diesen Bakterien wachsen. Das Problem ist nur, dass man nicht weiß was bei so einer Katastrophe wie diese passiert, wenn es zu viele von ihnen gibt.
Es zweite Problem ist, für 5L Öl auf 500L Wasser brauchen sie 2 Monate.
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10.07.2010 01:59 Uhr von Unsere_heile_Welt
 
+2 | -0
 
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In einem Jahr werden sie nix mehr entdecken, wenn das Öl bis dahin immer noch in diesem Volumen ausströmt. Dann ist der Golf von Mexiko biologisch tot. Und schuld wird nicht mal das Öl sein, sondern das Gift was BP ins Meer kippen lässt um das Öl zu neutralisieren.
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10.07.2010 02:23 Uhr von Kusja
 
+0 | -0
 
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@Zerschmetterling: Ich habe beim lesen erst gedacht du redest vom Menschen xDDDDD
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10.07.2010 08:25 Uhr von mr.jac
 
+1 | -0
 
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Ich hätte ja gedacht Shell-Fisch, aber der müsste ja jetzt BP-Fisch heißen.
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10.07.2010 09:09 Uhr von ThehakkeMadman
 
+1 | -2
 
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Man: Diese faulen Forscher sollten lieber das Loch stopfen anstatt Fische zu betrachten. Deswegen geht bei denen auch nichts in der Kiste....
sorry, musste irgendeinen Scheiss loslassen ^^
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10.07.2010 10:52 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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schadue nur, dass die alle verecken werden: so wie ein Grossteil der Fische, Vögel und Pflanzen im Golf von Mexiko.

Das von BP verwendete Corexit neutralisiert das Öl keineswegs. Es verteilt sich nur (Effekt wie beim Spülmittel).
Reine Augenwischerei, und hochtoxisch dazu:

http://www.tagesschau.de/...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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10.07.2010 12:11 Uhr von Pumba86
 
+1 | -1
 
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Blöd, das die "neue Art" nun direkt wieder ausstirbt dank BP...
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13.07.2010 04:25 Uhr von mcbeer
 
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Das: sind bestimmt Ölsardienen, die sich vom Acker machen.

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