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Linke: Geplante Rente mit 67 Jahren ist nach Meinung von Klaus Ernst gescheitert

Durch die zunehmende Gefahr der Altersarmut bei Rentnern, sieht der Parteivorsitzende der Linken, Klaus Ernst, das Konzept für eine Rente mit 67 als gescheitert an.

Dadurch, dass die Menschen im Durchschnitt mit 63 Jahren ihr Arbeitsleben aus verschiedenen Gründen beenden müssen, sei durch die prozentual festgelegten Rentenabschläge Armut vorprogrammiert.

Hans-Joachim Fuchtel (CDU), Parlamentarische Staatssekretär im Sozialministerium, meinte dagegen, dass die einzige Alternative zu einer früheren Rente eine Anhebung der Beiträge sei und sprach sich gegen eine frühere Rente aus. Ende 2010 muss die Renten-Regelung laut einer Klausel überprüft werden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rente, Die Linke, Klaus Ernst
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2010 15:01 Uhr von dr-klappspaten
 
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Ich schäme mich für diese Politik, gegenüber jeden hart arbeitenden Menschen........
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09.07.2010 19:18 Uhr von Hallominator
 
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@Siel: Dann eben für jene hart arbeitenden Menschen, die für eine andere Partei gestimmt haben.

Wobei das eigentliche Problem is, dass das Volk überhaupt nur sehr selten wählen darf...
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09.07.2010 20:56 Uhr von hofn4rr
 
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wählen - 67: alle 4 jahre mal für eine minute demokratie (kreuzchen)
muß doch reichen, dafür das man sagen kann, man war beim wählen.

ansonsten frage ich mich wie unsere nachbarn das so regeln.

in frankreich braucht man derzeit noch blos bis 60 arbeiten, ohne abstriche hinzunehmen.

wie das in griechenland funktioniert haben ja die meisten schon mitbekommen.

wieso müssen wir deutsche umsoviel länger in beschäftigung bleiben (beamte mal außen vor) wie unsere nachbarn?

ist das nicht wettbewerbsverzerrend, wenn ein heer an unterbezahlten und überqualifizierten (erfahrenen) arbeitskräften den übrigen europäern die arbeit wegnimmt?

angesichts von etwa zehn millionen staatshilfeempfängern (h4+arbeitslose+sozialhilfeempfänger+in arbeitsmaßnahme steckenden) scheint die rente ab 67 und noch mehr zuwanderung (vornehmlich außereuropäisch, nach wunsch der politik und wirtschaft) völlig daneben zusein.

steckt hinter diesem irrsinn ein plan oder habe ich nur wieder einmal falsch >gewählt< ?
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09.07.2010 21:27 Uhr von Hilde57
 
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@ Hallominator: >>>Wobei das eigentliche Problem is, dass das Volk überhaupt nur sehr selten wählen darf...<<<

Das Volk darf doch auch öfters wählen - und wenns die Straße ist, nur sieht man da keinen. Daraus schlußfolgere ich, das es den Menschen gut geht und sie gern bis (vorerst) 67 arbeiten gehen wollen ....

Anders bei unseren Nachbarn, die kennen nämlich die Macht der Straße ......
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10.07.2010 07:37 Uhr von dr-klappspaten
 
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@Siel

ich war mal auf einer Wahlveranstaltung der SPD (genaueres erspare ich mir).

Es war im Prinzip nur Massensabotage auf rethorischer Basis. Ich war schockiert wie sich so viele Leute mit einfacher Sprachtrick so verarschen lassen.........

Soviel zum Thema "die falsche Partei" wählt. Ich bin mir sicher, dass so ziemlich alle Parteien zu den größeren Verbrechern gehören. ;-)
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24.07.2010 13:24 Uhr von dose89
 
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meine oma: wird diesen sommer 70, obwohl sie durchaus noch arbeiten wollen würde.

sie hat die schlimmsten zeiten preußens, den 2.wk und die vertreibung nach westdeutschland, mit einhergehender einsamkeit und zwangsarbeit miterlebt (als junge jugendliche)l
jetzt wohnt sie wenigstens einigermaßen ruhig in in ihrer Wohnung, wobei in diesem Hochhaus inzwischen fast nur noch "Gläubige" wohnen..."

Sie ist mit 60 in Rente gegangen, hat damit 10 Jahre
ihrer "tollen Rentenversicherung" gesetzlich Geld bekommen., war selbst bei ihr, nem Teil des Witschaftswunders, nur noch in mickrigern Maßen sind die alten Werte vorhanden,,,

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