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Stierhatz-Pamplona: Tiere werden mit Elektroschocks gequält

Bei der zur Zeit stattfindenden Stierhatz in Pamplona werden die Stiere nicht nur bei der Hatz selbst auf brutalste Weise misshandelt. Bereits im Vorfeld werden die Tiere durch Elektroschocks absichtlich in einen Stresszustand versetzt.

Zudem werden sie mit Drogen vollgepumpt und durch Vaseline in den Augen wird ihnen das Sichtfeld eingeschränkt. Während der Hatz verletzen sich viele Tiere in ihrer Panik und rennen gegen Hauswände. In der Manege, dem Ziel der Hatz, werden sie langsam zu Tode gequält.

Ein langsames Umdenken der Spanier, von denen sich immer mehr gegen die Hatz aussprechen, bringt da noch nicht sehr viel Änderung. Jetzt fordert die Tierschutzorganisation Vier Pfoten erneut ein dringendes Verbot der Stierhatz in Pamplona.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Arena, Stierkampf, Stiertreiben
Quelle: www.umweltjournal.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2010 08:04 Uhr von TeKILLA100101
 
+20 | -0
 
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ich bin der meinung: es gibt halt traditionen die nicht unbedingt weitergeführt werden müssen. vor allem, weil sie sich ja auch nicht voll an die tradition halten, ich glaube nich, dass die menschen 1324 schon elektroschoks hatten...
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09.07.2010 08:14 Uhr von xplextor
 
+10 | -1
 
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Tierquälerei: das sollte echt verboten werden. Wie irrsinnig dieser jährliche Wahnsinn ist. Nur dass sich ein paar Adrenalinjunkies nen "Kick" holen.. es gibt echt wichtigeres im Leben..
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09.07.2010 08:20 Uhr von fardem
 
+6 | -1
 
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und das i Europa: unglaublich so was - wie kann man sich hinstellen und so was mit gesundem Menschenverstand das in Schutz nehmen.

solche Traditionen sind verachtenswert und sollten schleunigst abgeschafft werden
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09.07.2010 08:54 Uhr von supermeier
 
+12 | -0
 
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Wie wäre es mit: einer plötzlich und unvermutet auftauchenden Absperrung im auch dem Weg der Minderwetigen, zu hoch um drüberzuklettern.
Dann hat sich das Problem fürs nächste Jahr eventuell schon mal um 50% erledigt.
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09.07.2010 09:06 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -1
 
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die gute alte Hexenverbrennung hatte auch Tradition.
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09.07.2010 09:58 Uhr von diehard84
 
+7 | -0
 
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hoffentlich kommen: viele, viele menschen die dabei mitmachen sowie schaulustige durch die wilden stiere dabei um! und das auch möglichst langsam, schmerzhaft und qualvoll!

anders scheinen diese tierquäler es nicht zu begreifen....

Spanien einer der größten Tierquäler in der EU und das nicht nur in der Arena....
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09.07.2010 10:10 Uhr von Alyss
 
+5 | -2
 
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am ersten tag gab es schon 60 verletzte - davon leider nur 3 fürs krankenhaus.
ich hoffe es werden mehr.

feuer mit feuer bekämpfen ist nicht immer das richtige - aber es geht!
menschen die sich alljärlich an dieser perversität aufgeilen gehört jeglicher respekt abgesprochen.
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09.07.2010 10:27 Uhr von AdvancedGamer
 
+1 | -0
 
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Also: ich wäre für die Idee der Absperrung die hier genannt wurde.
Auf einmal eine sehr große glatte Holzwand im weg der laufenden Menschen und dann rote Farbbeutel auf sie werfen damit die Stiere sie besser erfassen können
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09.07.2010 10:53 Uhr von Freezenjung
 
+3 | -0
 
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Ich freue mich über jeden Menschen der bei dieser Jagd von einem Stier erfasst wird.
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09.07.2010 11:04 Uhr von Philippba
 
+2 | -0
 
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Ich freue mich über jeden Toten: Ich freue mich Mensch, den ein Stier hier tot macht. Dir Menschen sind hier die Tiere!!!!
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09.07.2010 11:14 Uhr von chefcod2
 
+0 | -0
 
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Die Veranstalter: anschließend öffentlich hängen.
Und das jedesmal.
Viélleicht auch mit nem Betäubungsgewehr ein paar Teilnehmer außer gefecht setzen und dann genießen was die Tiere mit denen anstellen ^^
Mal sehen wie lange die das dann noch fortsetzen.
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09.07.2010 11:50 Uhr von darkdaddy09
 
+1 | -1
 
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@NewDestination: Die Frage kannste dir selbst beantworten, indem du es mal selbst erlebst.

Es sind Lebewesen wie wir. Die spüren auch den Schmerz.

Mich kotzt es an, dass die EU überhaupt nichts zu den Stierkämpfen sagt.
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09.07.2010 12:04 Uhr von theG8
 
+1 | -1
 
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@NewDestination: Das kann ich Dir gerne in einer Praxisstunde demonstrieren...
Wir fangen an und spannen Deine linke Hand in eine schwere Wäschemangel. Und während ich den Vorschub dieses Gerätes auf sagen wir mal 1cm/Minute einstelle und das Gerät starte, werde ich versuchen, Dir mit einer Zange die Zehennägel des rechten Fußes zu ziehen, um praktisch ein Schmerzgegenpol zum linken Arm herzustellen. Danach fixieren wir Deine Beine mit gut 15cm langen Holzschrauben durch die Kniescheiben auf der Tischplatte und erhitzen besagte von unten mit einem oder zwei Bunsenbrennern gleichmäßig. Und um alles abzurunden gehe ich dann schonmal in den Keller und hole den Exzenter-Schleifer und die Salzlake...... nur richtig brennen muß schöner sein!

Deine Frage sollte dann ein Beobachter recht gut beantworten können (Dir würde ich natürlich vor der Aktion die Zähne und die Lippen zusammen kleben... Nur um zu gucken ob man die Schmerzen soweit treiben kann, dass Du dir Deine Fresse solange mit ´nem harten Gegenstand bearbeitest, um wenigstens schreien zu können ;) )

[ nachträglich editiert von theG8 ]

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