08.07.10 16:06 Uhr
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Karies jetzt ohne Bohren behandelbar

Icon nennt sich eine neue Methode, mit der rechtzeitig erkannter Karies gestoppt werden kann. Bei Icon handelt es sich um eine harzige Flüssigkeit, die auf die betroffenen Stellen mithilfe kleiner Folien aufgetragen wird.

Dabei sind die Folien so dünn, dass auch die Zahnzwischenräume gut mit dieser Methode behandelt werden können.

Besonders für Menschen, die Angst vor dem Zahnarzt haben, dürfte diese neue Erfindung äußerst interessant sein. Ein Nachteil neben dem stolzen Preis von 130 Euro für eine Behandlung ist außerdem, dass nur Karieserkrankungen im Frühstadium mit dieser Methode behandelbar sind.


WebReporter: Don.Zwiebel
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Behandlung, Zahn, Zahnarzt, Karies
Quelle: www.welt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2010 16:06 Uhr von Don.Zwiebel
 
+14 | -3
 
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Das ist doch mal endlich eine echte Neuerung zum alten Bohrer. Besonders für ängstliche Patienten sollte das wirklich eine Erleichterung sein, sofern sie den Besuch beim Zahnarzt nicht all zulange aufschieben.
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08.07.2010 16:52 Uhr von tommynator2
 
+21 | -1
 
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Laserbehandlung: Es existiert ja schön länger eine Alternative zum Bohrer - und zwar den Laser, der nur den Karies entfernt und den gesunden Zahnschmelz nicht angreift. Und die Behandlung mit dem Laser müsste eigentlich auch schmerzfrei sein.
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08.07.2010 17:08 Uhr von unomagan
 
+5 | -1
 
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aber so ein Laserbohrer kostet VIEL Geld, während du bei dieser Methode "bei bedarf" ein zwei oder drei teile bestellst. Also sehe ich da mehr Chancen als beim Laserbohrer (Der vielleicht in 20-30 Jahren Standard ist, aber nicht im Moment :)
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08.07.2010 17:40 Uhr von konfetti24
 
+5 | -1
 
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Gute News. Hört man gerne. Die Medizin geht halt auch schnelle Schritte voran...
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08.07.2010 17:54 Uhr von Il_Ducatista
 
+3 | -9
 
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echt: ein echter Sparvorschalg für zukunftsdenkende Versicherungen: die Kinder gleich damit behandeln und somit später diesem überbezahlten Sadisten namens Zahnarzt die Umsätze senken. Gut so
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08.07.2010 18:09 Uhr von mahoney2002
 
+2 | -2
 
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@² Il_Ducatista: Das könnte auch 500€ kosten, wer sich ne Duc leisten kann hat die auch über und verdient wohl zu viel.
Schon mal geschaut was ein Zahnarzt an Regelsätzen bekommt ?
Das ist nicht viel, das meiste sacken sich Dentallabore ein.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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08.07.2010 19:31 Uhr von iMoe
 
+3 | -0
 
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Da geht man wieder gerne zum Zahnarzt !
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08.07.2010 21:28 Uhr von Thalionus
 
+2 | -2
 
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na ich weis nicht das funktioniert nur wenn man wirklich seeeehhhrr früh mit der behandlung beginnt... die meisten patienten gehen nicht zur vorsorge sondern nur wenn sie schmerzen haben
(vor allem die angstpatienten) ...
diese initialkaries würde normalerweise von einem vertrauenswürdigen ZA noch nicht mal behandelt werden, sondern er würde es nur beobachten...
oder anderst ausgedrückt, mit dieser methode hat der ZA eine neue möglichkeit seinen patienten eine neue unnötige behandlung vorzustellen...
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09.07.2010 00:52 Uhr von Misuke
 
+0 | -1
 
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ist genauso wie: die Ozonbehandlung der Zähne ...Karies wird komplett zerstört ..kann man bei google unter healozon finden

der nachteil an all diesen Methoden ist das die Krankenkasse es nicht zahlt und somit es reine Privatleistungen sindund sich nicht jeder leisten kann
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09.07.2010 12:30 Uhr von Mabba2
 
+0 | -0
 
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Gehe trotzdem sehr: ungern zum Zahni.
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09.07.2010 14:52 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -2
 
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Gibt schon so viel und die Lobby lässt es nicht zu: Dieselbe Erfindung wurde schon vor einem Jahrzehnt in Schweden gemacht: Carisolv heißt es.

Das Riesenproblem ist nur: Die bestehende Lobby lässt neue innovative Methoden gar nicht zu. Hersteller von Bohrern und herkömmlichen Instrumenten finden dann Mittel und Wege, die Einführung zu verhindern, weil sie sich ihren Absatzmarkt geschaffen haben und den dann verteidigen.

Da werden dann Ärzte "bestochen" in Form von Provisionen, wenn sie nur die Produkte von XY einsetzen und verschreiben (besonders die Pharmaindustrie ist da ganz groß drin).

Oder man hat Einflussnahme in hohe Politikerkreise, wo dann durchgesetzt wird, dass die Neuerfindung nicht als Kassenleistung anerkannt wird.
Für ein Produkt ist es dann umso schwieriger, sich am Markt durchzusetzen.

Es gibt z.B. längst schmerzfreies Impfen ohne Nadel. Injex heißt das System, wird sogar nach Sozialgesetzbuch zu 100% von den Kassen bezahlt.

Aber welcher Arzt setzt das heute als Standard ein? Erfunden wurde es vor 15 (!) Jahren.
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09.07.2010 15:33 Uhr von iamrefused
 
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nehmt den leuen ihr genussmittel weg: ganz schnell!!!
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09.07.2010 16:29 Uhr von botcherO
 
+3 | -2
 
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Wenn deutsche Zahnärzte: Karies um Frühstadium entdecken machen sie exakt gar nichts. Sie warten bis der Patient in 3-4 Monaten mit schmerzen wieder kommt, um dann kräftig zuerst mit minderwertigen aber teuren Füllungen abzukassieren, und 2-3 Jahre später, wenn der Zahn dann völlig verfault ist, eine Brücke zu setzen, und bis dato die ganz gesunde Zähne neben dem kaputten Zahn auch zu zerfetzen (durch die Brücke).

Spätfolgen, in 5-10 Jahren, wenn die Brücke dann auch im Eimer ist oder wackelt können schließlich auch teuer abgerechnet werden.
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09.07.2010 20:54 Uhr von BurnDaddy
 
+1 | -0
 
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@autor: Will ja nicht kleinkariert sein, aber es heißt übrigens die Karies. In der Quelle steht es auch richtig.
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09.07.2010 22:14 Uhr von paule1411
 
+0 | -0
 
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@botcherO: bin ganz deiner meinung, ick bin ein ängstlicher Patient, also hab ich mir 2005, ein Zahnarzt gesucht der unter Vollnarkose behandelt, der hat mir denn 6 Zähne gezogen, bin dann ab 2006 das ganze Jahr, jeden Dienstag hingegangen in der Hoffnung die machen mir mein Gebiss wieder in Ordnung, (ich war da z.Z. Hartz4).

Füllungen haben sie gemacht dabei gesunde Zähne mit an- oder weit mitangebohrt und weiter nichs, zum Jahresende ham se gesagt, bring 40 Euro mit wegen weissen lassen, hab ich aber nich gemacht weil ich das Geld nich hatte und 2., die hatten ein Jahr um mir irgentwas gutes zu tun.
Mittlerweile sind mir alle Füllungen rausgeflogen.

bin jetzt am überlegen, ob ich mir ein ZA suche und mir ein komplett Gebiss machen lasse.

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