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Autodiebe entwenden Privatwagen von Innenminister Thomas de Maizières

Noch vor wenigen Tagen hatte Innenminister de Maizière groß angelegte Kontrollen im ostdeutschen Grenzgebiet angekündigt, um so gegen international operierende Autodiebe und Autoschieber vorzugehen. Dabei sprach er davon, dass man hart vorgehen werde.

Nun wurde der Bundesinnenminister selbst Opfer von Autodieben. Bereits am Abend des vergangenen Dienstages hatten die Täter demnach zugeschlagen und den auf de Maizière zugelassenen Audi A4 gestohlen, welcher ansonsten von seiner Tochter gefahren wird.

Der Wagen wurde laut Polizei im Dresdner Stadtteil Neustadt entwendet, so ein Bericht der "Leipziger Volkszeitung". Weiter heißt es, dass das Fahrzeug durch keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen geschützt gewesen sei.


WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Innenminister, Thomas de Maizière, Autodiebstahl
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2010 14:52 Uhr von Bildungsminister
 
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Unverhofft kommt oft, auch für das Politikervolk. Laut anderer Quelle hatte de Maizière noch vor kurzem verkündet wie sicher Deutschland doch sei. Das ging mindestens mal in die Hose, und irgendwie wird man den Gedanken nicht los das der Wagen wahrscheinlich ganz bewusst gestohlen wurde. Natürlich ist es nicht zu beklatschen was da passiert ist, aber auf der anderen Seite erleben genau das tag täglich zig Menschen, speziell seit der Öffnung der Grenzen.
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08.07.2010 14:56 Uhr von Muay_Boran
 
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Ohhh: der Typ hat ja richtig mies kassiert haha.
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08.07.2010 15:25 Uhr von 1gnt23
 
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wenn er dagegen vorgeht: müßte der wagen morgen wieder da sein.

einfach geil.... aber vielleicht kann man ja was von den steuergelder etwas für den neuen wagen abzweigen.
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08.07.2010 15:39 Uhr von muhschie
 
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riecht: nach altem Furz. Besser als "besondere Sicherheitsmaßnahmen".
Abgestellt.
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08.07.2010 17:40 Uhr von allstar05
 
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Nur Politiker können sich solche Wagen leisten :)
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08.07.2010 23:01 Uhr von darkdaddy09
 
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Das dumme Volk (inkl. mir) darf es natürlich: bezahlen. Die größte Gefahrenzone für Autos ist Dresden und Umgebung. Da gab es in einer Autozeitschrift einen Bericht darüber. Von da aus werden sie nach Polen gebracht.

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