08.07.10 09:00 Uhr
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Wieder Soldaten in Afghanistan durch "Friendly Fire" getötet

Flugzeuge der NATO haben in Afghanistan in der Nähe von Kabul fünf afghanische Soldaten bombardiert und getötet.

Die Soldaten sollten Aufständische bekämpfen, als sie selbst von NATO Kampfjets angegriffen wurden.

Laut der NATO habe ein Kommunikationsfehler zu der Bombardierung geführt. Bereits in der Vergangenheit wurden Soldaten durch sogenanntes "Friendly Fire" getötet.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Krieg, NATO, Friendly Fire
Quelle: www.haschcon.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2010 09:17 Uhr von usambara
 
+4 | -6
 
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passiert im Drohnen-Krieg schon mal, wenn das Auge des Betrachters
in den USA sitzt.
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08.07.2010 09:36 Uhr von maki
 
+4 | -4
 
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Bedauerlich, dass wieder mal nur Einheimische getroffen hat. :-(
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08.07.2010 19:30 Uhr von Earaendil
 
+4 | -7
 
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traurig? ich find das fantastisch...die männer die da laut artikel getötet wurden ,waren afghanische überläufer,die zusammen mit den amis dabei sind das land dem erdboden gleich zu machen...
die hatten keine wahl,mussten in den krieg?FALSCH!also...dumm gelaufen!ich bin dafür , daß sich alle beteidigten da unten gegenseitig umbringen,danach einmal mit dem kercher durch und gut is...dann haben die leute da unten wenigstens bald wieder ihre ruhe!

tja,und soldaten sterben..man muss sich entscheiden auf welcher seite man steht!!!

uhha...das wird minuse regnen :)

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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09.07.2010 10:39 Uhr von hexistflex
 
+1 | -4
 
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wenn: man nicht schießen kann, sollte man mp_friendlyfire auch auf 0 stellen -.-
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09.07.2010 14:41 Uhr von ElChefo
 
+3 | -2
 
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Also es ist zwar bedauerlich.
Aber es hat weder etwas mit einem "Drohnenkrieg" zu tun, dort waren Flugzeuge unterwegs.
Am Wahrscheinlichsten ist hier wohl eine fehlerhafte Zuweisung durch den JTAC.
Ausserdem, und das ist schon länger bekannt, gibt es ANA-weit das Problem, das sich die Züge und Kompanien weder einheitlich kleiden und markieren, noch geordnet agieren, sich nicht bei Koordinierungsstellen an- und abmelden. Gerne tauchen "die" auch einfach mal so auf. LEIDER ist es da kein Hexenwerk, wenn diese armen Schweine in so etwas reingeraten.
So bedauerlich das auch ist. Leider ist die ANA noch lange nicht so weit, das sie in einem dreidimensionalen Gefechtsfeld agieren kann. Dummerweise kommt man aber auch nicht drum herum, sie mitzunehmen. Und das hat noch nicht mal etwas mit Arroganz zu tun. Die meisten afghanischen Soldaten sind echt tapfere Männer.
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12.07.2010 14:42 Uhr von Jacques_Mesrine
 
+0 | -1
 
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aha als ob jemand hier einen unterschied zwischen einheimischen, zivilisten, taliban, al quaida, aufständischen oder freiheitskämpfern machen würde.

terrorist und fertig.....................

und die unbemannten dinger, die bum bum machen?

das ist natürlich keine "feige und hinterlistige" methode einen feind anzugreifen, eine sprengfalle dagegen schon.

und ich bin der weihnachtsmann........
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12.07.2010 18:37 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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@Jaques_Mesrine: "das ist natürlich keine "feige und hinterlistige" methode einen feind anzugreifen, eine sprengfalle dagegen schon."

Klar, wir sind ja auch in Afghanistan, um den verdammten Fairnesspreis zu gewinnen. Als ob das ein blödes Spiel wäre.

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