07.07.10 15:24 Uhr
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Bobenheim-Roxheim: Regionalexpress wurde bei 160 km/h mit Stein attackiert

Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde bei der Strecke zwischen Worms und Ludwigshafen ein Regionalexpress bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h durch Unbekannte von einer Brücke mit einem Stein beworfen.

Dieser traf die Frontscheibe der Zugmaschine und beschädigte diese. Die herumfliegenden Splitter verletzten das Gesicht des Lokführers.

Er fuhr den Regionalexpress unter Schock noch bis in den Frankenthaler Bahnhof. Von da aus wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stein, Regionalexpress, Bobenheim
Quelle: www.open-report.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2010 15:38 Uhr von hauptschuhle
 
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man die, die das gemacht haben sind ja richtig cool.
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07.07.2010 16:10 Uhr von Sev
 
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Ein Mittel gegen die Auswirkung: wäre Panzerverglasung vorn in der Lok, bzw. im Steuerwagen. Was bei einem Auto schwierig zu realisieren ist, sollte bei einem Schienenfahrzeug eigentlich kein Problem sein. Dann macht´s selbst bei handgroßen Brocken nur *plonk* und niemand (im Zug) wird verletzt.

Gegen die Ursache kann man leider wenig machen. Höchstens an jeder Brücke ausreichend große Fangnetze installieren, die allenfalls Kiesel durchlassen. Nicht schön, aber scheiß auf Optik, wenn´s Leben rettet.
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07.07.2010 16:46 Uhr von Sev
 
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@TonyBender: Hmmm... höre ich da einen gewissen ironischen Unterton? Oder ist das nur der Mangel an Kommunikationskanälen?
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07.07.2010 17:58 Uhr von darkdaddy09
 
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Kenne die gegen dort: Das waren bestimmt wieder die asozialen Kinder.
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07.07.2010 18:28 Uhr von Babykeks
 
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@TonyBender: Wieder einer der mit Generalverdäch @TonyBender: Wieder einer der mit Generalverdächtigungen um sich wirft?!

"Am besten auch den der Polizei bescheid sagen wenn es euch komisch vor kommt weil da eigentlich niemand stehen sollte."

Menschen auf ner Autobahnbrücke sollten da also nicht sein...Deine Ansicht ist nicht sehr vorurteilsfrei - dafür aber um so weltfremder. Es gibt viele Erholungs- und Spazierwege, die auch mal über eine Autobahn führen und da winken z.B. die Kinder den LKW-Fahrern und wenn eine Hup-Fanfare zurückkommt, freuen die sich...

Aber was die BILD-Zeitung nicht als Vorurteil gekennzeichnet hat, ist auch keins, nicht wahr?!

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