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07.07.10 11:53 Uhr
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Swiftabkommen soll am Donnerstag verabschiedet werden

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 werteten amerikanische Behörden ohne Wissen der Öffentlichkeit Daten des belgischen Finanzdienstleisters Swift aus.

Nachdem dieses Vorgehen 2006 bekannt wurde, siedelte das Unternehmen seine Rechenzentren in die Schweiz über, um den US-Behörden keinen Zugriff mehr auf die Daten zu ermöglichen. Nach mehren Interimsverträgen soll nun ein Abkommen die Abfrage von Daten aus den USA regeln.

Die USA sollen in Zukunft über Interpol Daten abfragen können. Anträge, wofür die Informationen benötigt werden, müssen klar begründet werden.


WebReporter: mr_gonzo
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Daten, Behörde, Abkommen, SWIFT, Interpol
Quelle: futurezone.orf.at
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Digitale Rasterfahndung ist das was hier ermöglicht wird ... ich kann es nicht leiden wenn Staaten meinen ständig das verhalten ihrer Bürger analysieren zu müssen.
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Uuuun Tschüsssss... :-D   
 
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07.07.2010 12:47 Uhr von maki
   
Kommentar ansehen @autor   
 
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07.07.2010 12:57 Uhr von ZzaiH
das traurige: es geht noch nichtmal mehr um die eigenen bürger, sondern um die europäischen bürger von denen die usa zukünftig daten bekommen...
Kommentar ansehen Ist doch immr so   
 
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07.07.2010 13:08 Uhr von goBear
"Daten abfragen können. Anträge, wofür die Informationen benötigt werden, müssen klar begründet werden." WIe sieht so eine Begründung aus?

"Wir wollten das nur mal wissen"?
"Uns ist danach"?
"Wir wollen wissen welcher Manager uns mit seinen Finansaktionen gefährlich werden könnt damit wir ihn loswerden können bevor WIR Verluste haben."?

So ist das doch letztendlich immer, die wollen und die europäischen unternehmen buckeln...
Besonders, dass die nun versuchen, dass was vorher heimlich illegal zumachen gegen den erklärten Willen der Kunden zu legitimieren. Ohne Druck und Erpressung geht das so sicher nicht.

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