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Eichendorf: Bei Polizeikontrolle schießt sich Mann in den Kopf

Polizeibeamte wollten im niederbayrischen Eichendorf einen 67-jährigen Autofahrer anhalten - doch er flüchtete. Die beiden Beamten konnten den Mann aber schon nach kurzer Zeit wieder einholen und ihn schließlich stellen.

Als sich die beiden Polizisten dem Auto des 67-Jährigen näherten, zog dieser plötzlich eine Pistole und versuchte, sich mit zwei Kopfschüssen selbst hinzurichten.

Der Mann wurde mit einem Helikopter in ein Krankenhaus gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Er litt unter psychischen Problemen und war alkoholkrank. Zudem fürchtete der Rentner vermutlich strafrechtliche Konsequenzen. Ihm wurde erst kürzlich wegen Trunkenheit der Führerschein abgenommen.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Alkohol, Krankheit, Führerschein, Polizeikontrolle, Selbstmordversuch
Quelle: nachrichten.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2010 08:40 Uhr von usambara
 
+5 | -1
 
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der hat den Schuss noch gehört...2x Kopfschuss?
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07.07.2010 08:49 Uhr von nightfly85
 
+3 | -0
 
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@usambara: Klar, warum nicht? Wenn die beiden Schüsse schnell genug hintereinander fielen. Außerdem scheint er nicht gut gezielt zu haben - er lebt ja noch.
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14.07.2010 11:31 Uhr von arta86
 
+0 | -0
 
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2x Kopfschuss: das Kaliber steht auch nicht dabei. Er kann sich genausogut mit einer KK- Pistole in den Kopf geschossen haben. Die haben kaum Dampf und am Headliner "Man schießt sich in den Kopf" ändert`s auch nichts, selbst wenns ne Luftpistole war.

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